Hinter den Kulissen des WWF: die Social Media-Strategie der weltweit führenden Naturschutzorganisation

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Der WWF International hat die Mission, eine Zukunft zu gestalten, in der die Menschheit in Harmonie mit der Natur lebt. Als weltweit führende Naturschutzorganisation beschäftigt der WWF mehr als 5.000 Mitarbeiter, die in mehr als 100 Ländern und auf sechs Kontinenten tätig sind.

Entdecken Sie in diesem Video, wie der WWF mit seinen internationalen Büros zusammen arbeitet, um seine Storys zu verbreiten:

Steigerung der Markenbekanntheit mit der #EndangeredEmoji-Kampagne

Auf Basis der sicheren und kollaborativen Social Media-Workflows von Hootsuite Enterprise kann sich der WWF ganz darauf konzentrieren, seine Sensibilisierungs-Kampagnen, wie zum Beispiel #EndangeredEmoji, voranzutreiben. Diese internationale Kampagne zielt darauf ab, die Markenbekanntheit zu steigern, Kontakte zu neuen Zielgruppen zu knüpfen und gefährdete Tierarten deutlich ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Mit siebzehn Tier-Emojis in den Hauptrollen, die allen gefährdeten Tierarten zugeordnet sind, zapft #EndangeredEmoji die Macht der Emoticons an, um Sprachbarrieren und Grenzen zu überwinden und die Menschheit dazu anzuregen, aktiv zu werden.

Um an der Kampagne teilzunehmen, mussten Twitter-Nutzer einfach nur die #EndangeredEmoji-Bilder des WWF retweeten. Jedes Mal, wenn danach ein Benutzer ein Tier-Emoji twittert, verfolgt der WWF die Nutzung und fügt am Ende jedes Monats einen kleinen Betrag für mögliche Spenden hinzu.

Während der #EndangeredEmoji Kampagne hat der WWF:

  • 59.618 Registrierungen in den ersten beiden Monaten der Kampagne verzeichnet
  • Umfangreiche Berichterstattung in den Medien und die Aufmerksamkeit von Influencern erhalten
  • Als Vorbild für ähnliche Kampagnen von anderen Nonprofit-Organisationen gewirkt

„Wer heute nicht in den sozialen Medien ist, ist nirgendwo. Die Möglichkeit, unsere Geschichten, Kampagnen und Aktivitäten in die sozialen Medien zu bringen, dort, wo sich unsere Zielgruppen bewegen, ist Gold wert.“

— Adrian Cockle, Digital Innovation Manager, WWF International