Share of Voice steigern: Monster Worldwide setzte auf Social Listening. Mit großem Erfolg.

Vor dem Aufstieg der Social Media-Netzwerke hatten Arbeitgeber und Stellensuchende nur sehr begrenzte Möglichkeiten, miteinander in Verbindung zu treten. Monster gehörte zu den frühen Innovatoren, die die Jobsuche ins Internet verlegten und hat sich schnell zum weltgrößten Online-Karriereportal entwickelt.

In den letzten Jahren haben die Social Media-Netzwerke sogar noch mehr Möglichkeiten nachgelegt, um Jobsuchende und Arbeitgeber zu vernetzen. Das Gros der Konversationen zum Thema Job findet heute auf diversen Seiten und Plattformen statt. Galt Monster noch vor ein paar Jahren als „One-Stop-Shop“, verteilen sich die bestehenden und potenziellen Kunden der Job-Plattform jetzt über verschiedene soziale Netzwerke.

Wir haben uns an Patrick Gillooly, Director of Digital Communication and Social Media bei Monster, gewandt, um herauszufinden, wie Monster sein Geschäftsmodell anpasst, um im gegenwärtigen, wettbewerbsstarken Klima erfolgreich zu bleiben.

Social Media zur Identifizierung von Jobsuchenden

Monster hatte nach einer Lösung gesucht, um Listening-Streams für verschiedene Social Media-Kanäle einzurichten, den Ton der Marke zu überwachen, sicherzugehen, dass die regionalen Teams die besten Praktiken nutzen, und den eigenen Share of Voice steigern zu können und anhand des Vergleichs mit der Konkurrenz zu bewerten. Wie Hootsuite dabei geholfen hat? Lesen Sie selbst:

Wie Such-Streams in Hootsuite dabei helfen, Signale zu identifizieren

„Hootsuite macht es möglich, dass wir organisiert bleiben und Gespräche in den sozialen Medien leichter bemerken”, erklärt Gillooly. „Online persönliche Verbindungen aufzubauen – für unser heutiges Unternehmenswachstum essentiell – ist jetzt wesentlich einfacher.“

Im ersten Schritt wurden Dutzende von Keywords-, @Erwähnungen- und Hashtag-Such-Streams eingerichtet, um diverse Job- und Arbeitgeber-Signale zu beobachten. Wenn man zum Beispiel #Vorstellungsgespräch oder #LoveMyJob via Hootsuite verfolgt, schafft das Möglichkeiten, um mit Jobsuchenden in Kontakt zu kommen oder großartige Arbeitgeber zu finden.

Das gilt auch für die Suche nach Schlagworten zu Begriffen wie „Job“ oder „Vorstellungsgespräch“ und damit zusammenhängenden Ausdrücken oder Berufsbezeichnungen.

Die Leute unterhalten sich vielleicht nicht direkt über Monster, können aber eine positive Verbindung herstellen und behalten das Unternehmen im Gedächtnis.

„Personalvermittler müssen Kontakt zu passiven Jobsuchenden suchen”, weiß Gillooly. „Mit Hilfe von Hootsuite können wir herausfinden, wer happy in seinem Job ist – oder auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, weil er zum Beispiel gerade zu einem bevorstehenden Vorstellungsgespräch postet. Je nach Anlass wünschen wir viel Glück oder kontaktieren denjenigen auf sinnvolle Weise. Dieser Strategie gehen wir mittlerweile auf 20 verschiedenen Plattformen nach.“

Mit der Einrichtung von Listening-Streams für regionale Teams und die Konkurrenten von Monster kann Gillooly seine Marke schützen, sich über sämtliche neuen Branchentrends auf dem Laufenden halten, und auch den Ton der Marke sowie Best Practices in den regionalen Teams verfolgen.

Strategisch zuhören mit Brandwatch Analytics

Mit Brandwatch Analytics in Hootsuite kann Gillooly noch tiefer in die Social Media-Markenpräsenz von Monster eintauchen und diese beobachten – über mehr als 80 Millionen Onlinequellen wie Blogs, Foren, Nachrichten- und Bewertungs-Seiten hinweg, inklusive der Social Media-Netzwerke.

Monster hat Boolsche Suchanfragen in Brandwatch Analytics angelegt, die festlegen, nach welchem Typ Information Brandwatch Analytics suchen soll. Brandwatch Analytics untersucht dann jeden Winkel des Social Media-Auftritts, um diese spezifischen Daten herauszufiltern. Seit die Suchanfragen eingerichtet sind, kann das Monster-Team die daraus gewonnenen Informationen an Hootsuite weiterreichen, um dort alle Social Media-Daten über das bewährte Dashboard zu managen.

Das zeigt dem Team auch, welche Art Content und Engagement bei dem spezifischen Zielpublikum des jeweiligen Netzwerkes am besten ankommen. Die Community-Manager von Monster können so effektiver interagieren und daran arbeiten, die positive Markenwahrnehmung durch besseren Content zu steigern.

Die Auswirkungen auf das Unternehmen

Weil sich Monster auf das tiefe Zuhören konzentriert, interagiert das Unternehmen heute pro-aktiver mit seinen Kunden in den Social Media-Kanälen.

Jetzt ist es möglich, unterschiedliche Signale von Stellensuchenden in Konversationen umzuwandeln, die Monster bei potenziellen Jobkandidaten präsent halten – bis zum nächsten Mal, wenn der- oder diejenige nach neuen Jobchancen sucht. Mit Brandwatch Analytics kann das Monster-Team auch Bewertungen von Dritten beobachten und erfahren, was der Markt über sie selbst, über ihre Konkurrenten und über ihre Kunden sagt. Das alles trägt dazu bei, agile und strategisch sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

Monster kann bereits Resultate vorweisen. Vergleicht man die Zahlen der

letzten drei Monate der Jahre 2013 und 2014, so sind die Retweets auf Twitter um 262% gestiegen, die Erwähnungen um mehr als 300%. „Das verstärkte Zuhören hat sich deutlich auf unsere Social Media-Reichweite ausgewirkt, ebenso auf unser Wissen zum Markt und zu unseren Konkurrenten“, erklärt Gillooly. „Während bei uns sowohl die organische Markenpräsenz wie auch die positiven Sentiments wachsen, haben wir unsere Konkurrenten in puncto Wachstumsraten bereits hinter uns gelassen.“

Und während Monster das Kunden-Engagement weiter steigert, kann sein Social Media-Team – dank Hootsuite und seiner Integration von Drittanbietern – seine Social Media-Aktivitäten fünf Mal so effizient betreiben wie vorher.

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