Ohne Social-Media-Marketing-Strategie geht es nicht. Unternehmen, die sich in den sozialen Medien bei Kunden und Zielgruppen positionieren wollen, sollten wissen, wohin ihre Social Media-Reise geht.
Eine Social Media-Marketing-Strategie ist die Zusammenfassung all Ihrer Planungen und Zielvorstellungen für und in den sozialen Medien. Sie leitet Ihre Aktivitäten und informiert über Erfolge und Fehlschläge. Jeder Post, Like und Kommentar sollten einem Zweck dienen.
Je spezifischer die Strategie, um so effektiver die Umsetzung. Halten Sie Ihre Strategie deshalb knapp und kompakt. Hochgesteckte und breitgefächerte Pläne lassen sich nur schwer verwirklichen und kaum messen.
In diesem Beitrag lernen Sie in acht Schritten, wie Sie Ihren eigenen, erfolgreichen Social Media Marketing-Plan erstellen.
Wie Sie eine Social Media-Strategie entwickeln
Schritt 1. Social Media-Ziele festlegen, die sich an geschäftlichen Zielen orientieren
Setzen Sie sich S.M.A.R.T-Ziele
Die Entwicklung einer überzeugenden Strategie beginnt mit dem Festlegen von Zielen und Vorgaben. Ohne Ziele können Sie Ihre Erfolge oder den Return of Investment (ROI) nicht wirklich messen.
Jedes Ihrer Ziele sollte sich am S.M.A.R.T.-Rahmen ausrichten:
- Specific (spezifisch)
- Measurable (messbar)
- Attainable (realisierbar)
- Relevant
- Time based (terminiert)
Diese S.M.A.R.T.-Ziel-Parameter bestimmen Ihre Aktivitäten und stellen sicher, dass echte Geschäftsziele erreicht werden.
Verfolgen Sie aussagekräftige Kennzahlen
Obwohl sich Vanity-Metriken wie Retweets und Likes leicht nachverfolgen lassen, lässt sich ihr exakter Wert für das Unternehmen nicht einfach nachweisen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Kennzahlen wie generierte Leads, Web-Referrals und die Conversion-Rate.
Lassen Sie sich von diesen 19 wirklich aussagekräftige Social Media-Kennzahlen inspirieren.
Vielleicht wollen Sie unterschiedliche Ziele für unterschiedliche Kanäle verfolgen – oder sogar einzelne Kanäle auf mehr als eine Weise nutzen. Ein Beispiel: Benefit Cosmetics sorgt mit bezahlten Social Media-Kampagnen für Markenbekanntheit, misst aber Käufe und Engagement bei organischen Social Media-Posts.
Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Social Media-Ziele an den Zielen Ihrer übergreifenden Marketing-Strategie ausrichten. So fällt es Ihnen leichter, den Wert Ihrer Arbeit nachzuweisen und Vorgesetzte zu überzeugen – auch von Investitionen in Social Media.
Starten Sie Ihren Social Media-Marketing-Plan, indem Sie mindestens drei Social Media-Ziele notieren.
Schritt 2. Zielgruppen gründlich erforschen
Entwickeln Sie Zielgruppen-Personas
Um überzeugenden Content zu kreieren, muss man wissen, wer die Zielgruppe – und der ideale Kunde – ist und was diese in den sozialen Medien mag, kommentiert und teilt. Dieses Wissen ist zudem unerlässlich, wenn Sie Follower in Kunden Ihres Unternehmens wandeln wollen.
Testen Sie Zielgruppen-Personas. So können Sie potenzielle Fans, Follower und Kunden als reale Personen mit echten Wünschen und Bedürfnissen überdenken. Und Sie sind in der Lage, deutlicher herauszuarbeiten, was Sie ihnen bieten wollen.
Sammeln Sie reale Daten
Stellen Sie keine Vermutungen an. Sie meinen, Facebook eigne sich besser um Babyboomer statt Millennials zu erreichen? Die Zahlen weisen aber auf, dass Millennials noch immer stärker auf dieser Plattform vertreten sind, als die Babyboomer.
Social Media-Analytics kann Sie mit jeder Menge wertvoller Informationen zu Ihren Followern versorgen: wo diese leben, welche Sprachen sie sprechen und wie sie mit Ihrer Marke in den sozialen Medien interagieren. Mit diesen Erkenntnissen können Sie Ihre Strategie verfeinern und Ihre Social Media Ads zielgerichteter einsetzen.
Jugnoo, ein indischer Auto-Rikscha-Service, der ähnlich wie Uber arbeitet, erfuhr durch Facebook Analytics, dass 90 Prozent der durch andere Kunden empfohlenen Kunden im Alter von 18 und 34 Jahren waren und 60 Prozent dieser Gruppe Android nutzte. Sie setzten diese Informationen für zielgerichtetere Anzeigen ein. Das Ergebnis: 40 Prozent geringere Kosten pro Empfehlung.
Checken Sie unseren Leitfaden für Social Media-Analytics und die richtigen Tracking-Tools.
Schritt 3. Wettbewerbsrecherchen
Gut möglich, dass Ihre Konkurrenz bereits in den sozialen Medien aktiv ist – das heißt: Sie können aus deren Aktivitäten lernen.
Führen Sie eine Wettbewerbsanalyse durch
Anhand einer Wettbewerbsanalyse ermitteln Sie wer Ihre Konkurrenten sind und was diese gut (und nicht so gut) machen. Sie entwickeln damit ein gutes Gefühl zu den Erwartungen in Ihrer Branche. Und das hilft Ihnen, eigene Social Media-Ziele zu setzen.
Diese Analyse hilft Ihnen auch dabei, Chancen zu entdecken. Vielleicht zeigt ein Wettbewerber eine starke Facebook-Präsenz, steckt aber nur wenig Aufwand in Twitter oder Instagram. Sie könnten sich auf Netzwerke konzentrieren, in denen Ihr Publikum kaum bedient wird, statt sich um Fans von einem dominanten Player zu bemühen.
Hören Sie zu
Social Listening bietet eine weitere Möglichkeit zur Konkurrenzbeobachtung. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Streams in Hootsuite für Social Listening und zur Beobachtung des Wettbewerbs nutzen.
Wenn Sie die Accounts Ihrer Mitbewerber und relevante Branchenschlagworte verfolgen, könnten Ihnen strategische Veränderungen im Umgang mit deren Social Media-Kanälen auffallen. Oder Sie entdecken einen Post oder eine bestimmte Kampagne, die den Nagel auf den Kopf trifft – oder eine, die wirklich rockt. Behalten Sie diese Informationen im Auge und nutzen Sie sie, um eigene Ziele und Pläne zu evaluieren.
Schritt 4. Ein Social Media-Audit durchführen
Evaluieren Sie Ihre derzeitige Arbeit
Wenn Sie bereits Social Media-Tools einsetzen, machen Sie einen Schritt zurück und schauen Sie sich an, was Sie erreicht haben. Fragen Sie sich das Folgende:
- Was funktioniert? Was funktioniert nicht?
- Wer verbindet sich in den sozialen Medien mit Ihnen?
- Welche Social Media-Seiten nutzt Ihre Zielgruppe?
- Wie schlägt sich Ihre Social Media-Präsenz im Vergleich zum Mitbewerb?
Sobald Sie all diese Informationen ermittelt haben, sind Sie in der Lage, die Verbesserung Ihrer Ergebnisse anzugehen.
Wir haben eine Vorlage für ein Social Media-Audit entwickelt, die Sie schrittweise durch den Prozess führt.
Ihr Audit sollte Ihnen den Nutzwert jedes Ihrer Social Media-Accounts verdeutlichen. Ist der Nutzen eines Profils nicht klar, überlegen Sie, ob es sich lohnt, dieses beizubehalten.
Zur Entscheidungsfindung beantworten Sie sich folgende Fragen:
- Ist meine Zielgruppe dort?
- Falls ja, wie nutzt sie diese Plattform?
- Kann ich den Account nutzen, um zu entscheidenden Geschäftszielen beizutragen?
Mit diesen klaren Fragen halten Sie Ihre Social Media-Strategie konzentriert und in der Spur.
Halten Sie Ausschau nach betrügerischen Profilen
Bei der Überprüfung stoßen Sie vielleicht auf betrügerische Accounts, die Ihren Unternehmensnamen oder Produktbezeichnungen verwenden.
Diese Betrüger können Ihrer Marke schaden (ganz abgesehen davon, dass sie Follower abziehen, die Ihre eigenen sein sollten). Melden Sie diese bei den sozialen Netzwerken. Es bietet sich zudem an, Ihre Facebook– und Twitter-Accounts verifizieren zu lassen, um Fans und Followern die Sicherheit zu geben, dass sie es tatsächlich mit Ihnen zu tun haben.
Schritt 5. Accounts einrichten und vorhandene Profile optimieren
Legen Sie fest, welche Netzwerke Sie nutzen wollen (und wie)
Mit der Entscheidung für bestimmte Social Media-Kanäle brauchen Sie auch eine Strategie für jedes Netzwerk.
Angela Purcaro, Social Media-Manager bei Benefit Cosmetics, erklärte im eMarketer: „Für unsere Make-Up-Kurse… setzen wir ganz auf Snapchat- und Instagram-Stories. Twitter dient dagegen dem Kunden-Service.“
Hier als Referenz, wie andere kleine und mittlere Unternehmen Social Media-Tools zur Kommunikation mit ihren Kunden nutzen. Hinweis: Facebook und Instagram überflügeln in diesem Bereich sogar Emails.
Eine gute Übung: entwickeln Sie für jedes Netzwerk ein Leitbild. Diese Erklärungen in einem Satz helfen Ihnen dabei, sich auf ein sehr spezifisches Ziel für jeden Account in jedem Social Media-Netzwerk zu konzentrieren.
Ein Beispiel: „Wir nutzen Facebook, um eine spezifische Zielgruppe mit bezahlter Werbung anzusprechen und den Absatz zu steigern.“ Ein weiteres: „Wir nutzen Instagram zur Promotion und Kommunikation unserer Unternehmenskultur, um die Personalbeschaffung und Förderung von Mitarbeitern als Unternehmensbotschafter zu unterstützen.“
Wenn Sie kein solides Mission-Statement für ein bestimmtes soziales Netzwerk formulieren können, sollten Sie überdenken, ob es sich lohnt, hier aktiv zu sein.
Richten Sie Ihre Accounts ein (und optimieren Sie diese)
Haben Sie sich für Ihre Netzwerke entschieden, geht es nun darum, Ihre Profile einzurichten – oder bestehende Profile so zu optimieren, dass sich diese an Ihrem Strategieplan ausrichten.
- Füllen Sie alle Felder in einem Profil aus.
- Verwenden Sie Keywords, mit denen nach Ihrem Unternehmen gesucht wird.
- Nutzen Sie Bildmaterial, das den Größenvorgaben der jeweiligen Netzwerke entspricht.
In diesem Video erfahren Sie schnell und kompakt, wie Sie Ihre Social Media-Profile in Top-Form bringen:
Auch unsere Schritt-für-Schritt-Leitfäden führen Sie durch den Prozess:
- Eine Facebook-Unternehmensseite einrichten
- Einen Instagram-Account für Unternehmen einrichten
- Create a Twitter business account
- Create a Snapchat account
- Eine LinkedIn Firmenseite einrichten
- Einen Pinterest-Unternehmens-Account einrichten
- Einen YouTube-Kanal einrichten
- Create a WeChat business account
Lassen Sie sich von all den Möglichkeiten nicht ins Bockshorn jagen. Denken Sie stets daran: es ist besser, wenige Kanäle gut zu nutzen, als Ihre Kapazitäten zu strapazieren, weil Sie versuchen, überall präsent zu sein.
Schritt 6. Inspiration finden
Auch wenn Ihre Marke unverwechselbar und einzigartig sein sollte, können Sie sich von anderen Unternehmen mit einem überzeugenden Social Media-Auftritt inspirieren lassen.
Erfolgs-Storys aus den sozialen Netzwerken
Sie können diese für gewöhnlich im Unternehmensbereich auf der Website des Netzwerks finden. (Schauen Sie sich zum Beispiel die Facebook Erfolgs-Storys an.)
Diese Fallstudien bieten wertvolle Erkenntnisse, die sich für Ihre eigenen Ziele in jedem sozialen Netzwerk verwerten lassen.
Preisgekrönte Accounts und Kampagnen
Beispiele von Marken, die das Social Media-Spiel perfekt beherrschen, finden Sie bei den Gewinnern der Facebook Awards oder der Shorty Awards.
Ihre Lieblingsmarken in den sozialen Medien
Wem folgen Sie begeistert in den sozialen Medien? Wie agieren diese Marken, um Menschen zum Engagement und dem Teilen ihrer Inhalten zu bewegen?
National Geographic brilliert beispielsweise auf Instagram durch die Kombination starker Bildmotive mit aussagekräftigen Bildunterschriften.
Die Ecommerce-Marke Shopify nutzt Facebook, um sich durch Kunden-Storys und Fallstudien ins rechte Licht zu setzen.
Und IKEA zeigt exemplarisch, wie ein souveräner Kundenservice auf Twitter aussieht. Das Unternehmen nutzt seine 280 Zeichen, um Probleme zu lösen und Kundenanfragen zu beantworten – häufig mit einer Prise Humor.
All diese Profile kommunizieren konsistent in Stimme, Ton und Stil. Konsistenz ist der Schlüssel zu Ihrer Zielgruppe: Sie vermittelt Ihren Followern ein Verständnis dafür, was sie von Ihrer Marke erwarten können. Sie erfahren, warum sie Ihnen weiterhin folgen sollten und wie sie davon profitieren. Zudem stellen Sie so ein einheitliches Branding in größeren Social Media-Teams sicher.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Leitfaden So etablieren Sie Ihre Social Media-Markenstimme.
Fragen Sie Ihre Follower
Konsumenten sind ebenfalls eine Social Media-Inspirationsquelle. Worüber unterhalten sich Ihre Zielkunden online? Was können Sie aus ihren Wünschen und Bedürfnissen lernen? Wenn Sie bereits in Social Media-Kanälen präsent sind, könnten Sie Ihre bestehenden Follower fragen, was diese von Ihnen erwarten. Stellen Sie aber sicher, dass Sie dann auch liefern.
Schritt 7. Einen Social Media-Content-Kalender entwickeln
Großartigen Content zu teilen, ist unerlässlich. Aber wenn Sie alles aus einem Inhalt herausholen wollen, brauchen Sie auch einen Plan. Ihr Social Media-Content-Kalender sollte zudem den zeitlichen Aufwand für die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe beinhalten (und etwas Spielraum für spontanes Engagement lassen).
Entwickeln Sie einen Terminplan für Ihre Posts
Ihr Social Media-Content-Kalender listet alle Termine und Zeiten auf, zu denen Sie Content-Arten auf jedem Ihrer Kanäle veröffentlichen. In diesem Dokument können Sie alle Social Media-Aktivitäten perfekt planen – vom Teilen von Bildern und Links bis zu Blog-Posts und Videos. Ihr Kalender stellt sicher, dass sich Ihre Posts gleichmäßig verteilen und zu den bestmöglichen Zeiten veröffentlicht werden. Er sollte sowohl Ihre tagtäglichen Posts wie auch Ihren Content für Social Media-Kampagnen enthalten.
Planen Sie Ihren Content-Mix
Stellen Sie sicher, dass Ihr Kalender das jedem Kanal zugeordnete Leitbild widerspiegelt, damit jeder Ihrer Posts auf Ihre Geschäftsziele einzahlt. Sie könnten zum Beispiel festlegen, dass:
- 50 Prozent Ihres Contents den Traffic zurück auf Ihren Blog lenkt
- 25 Prozent des Contents aus anderen Quellen kuratiert wird
- 20 Prozent des Contents Unternehmensziele unterstützt (Vertrieb, Leads generieren, und so weiter)
- sich 5 Prozent des Contents um HR und Ihre Unternehmenskultur dreht
Indem Sie diese unterschiedlichen Content-Arten in Ihrem Content-Kalender erfassen, stellen Sie sicher, dass Sie den geplanten Mix auch einhalten. Wenn Sie bei Null beginnen und nicht ganz sicher sind, welche Arten von Content Sie posten sollen, probieren Sie es mit der 80-20-Regel:
- 80 Prozent Ihrer Posts sollten informieren, lehrreich sein oder Ihr Publikum unterhalten
- 20 Prozent können Ihre Marke direkt bewerben
Sie können es auch mit der Social Media-Regel des Drittelns versuchen:
- Ein Drittel Ihres Social Media-Contents bewirbt Ihr Unternehmen, konvertiert Leser und generiert Umsatz.
- Ein Drittel Ihres Social Media-Contents teilt Ideen und Storys von Vordenkern aus ihrer Branche oder von gleichgesinnten Unternehmen.
- Ein Drittel Ihres Social Media-Contents dreht sich um die persönliche Interaktion mit Ihrer Zielgruppe.
Wenn Ihr Content-Kalender steht, nutzen Sie Tools wie Mehrfachplanung um Ihre Posts im Voraus zu planen, statt diese den ganzen Tag über zu aktualisieren. So können Sie sich ganz auf die Formulierung und das Format Ihrer Posts konzentrieren und müssen nicht unter Druck texten, wenn Sie gerade mal Zeit dafür haben.
Schritt 8. Die Strategie testen, evaluieren und anpassen
Ihre Social Media-Strategie ist ein immens wichtiges Dokument für Ihr Unternehmen. Sie können aber nicht davon ausgehen, dass diese bereits beim ersten Wurf sitzt. Gut möglich, dass Sie während der Implementierung Ihres Plans aufgrund der ersten Ergebnisse feststellen, dass manche Strategien nicht wie wirken wie angenommen, während andere besser funktionieren als vermutet.
Verfolgen Sie Ihre Daten
Nutzen Sie UTM-Parameter als Ergänzung zur Analytics (siehe Schritt 2) der jeweiligen sozialen Netzwerke. So tracken Sie Besucherbewegungen auf Ihrer Website und können genau ermitteln, welche Social Media-Posts für den höchsten Traffic auf Ihrer Website sorgen.
Überdenken, testen und von vorne beginnen
Nutzen Sie generierte Daten um Ihre Strategie regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen. Sie können diese Informationen zudem verwenden, um unterschiedliche Posts, Kampagnen und Strategien gegeneinander zu testen. Kontinuierliche Tests verdeutlichen, was funktioniert und was nicht. Auf diese Weise lässt sich Ihre Strategie in Echtzeit verfeinern.
Umfragen eignen sich ebenfalls, um Ihre Strategie zu überprüfen. Fragen Sie Ihre Social Media-Follower, die Abonnenten auf Ihren Email-Listen und Website-Besucher, ob Sie deren Erwartungen in den sozialen Medien entsprechen. Sie könnten sie auch fragen, was sie gerne häufiger sehen würden. In diesem Fall sollten Sie aber sicherstellen, dass Sie das Gewünschte auch liefern.
Die sozialen Medien bewegen sich schnell. Neue Netzwerke tauchen auf. Andere erleben starke demografische Veränderungen. Auch Ihr Unternehmen geht durch Phasen der Veränderung. Betrachten Sie Ihre Social Media-Strategie als lebendiges Dokument, das Sie regelmäßig auf notwendige Anpassungen prüfen. Verweisen Sie häufig darauf. Scheuen Sie sich aber nicht, bei Bedarf Änderungen vorzunehmen, die neue Ziele, Tools oder Pläne reflektieren.
Kommunizieren Sie Aktualisierungen Ihrer Social Media-Strategie an Ihr gesamtes Social Media-Team, damit Ihre Mitarbeiter an einem Strang ziehen können, um für Ihr Unternehmen alles aus Ihren Social Media-Accounts herauszuholen.
Social Media-Strategie-Vorlage
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