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Strategie

Die 10 besten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme

Braucht ihr ein kostenloses Videobearbeitungsprogramm, mit dem Ihr tolle TikToks, YouTube-Videos oder lange filmische Meisterwerke machen könnt?

Stacey McLachlan Mai 18, 2023
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In der Welt unserer Träume würden wir alle Sofia Coppola engagieren, damit sie unsere Videokampagnen dreht — aber die Realität sieht so aus, dass die meisten Marketer selbst herausfinden müssen, wie sie mit dem Budget einer besseren Currywurstbude Content in Oscar-Qualität fabrizieren können. Die gute Nachricht: Das Internet ist voll von kostenloser Videobearbeitungs-Software, die Euch dabei hilft, Eure Videoträume wahr werden zu lassen.

Ob Ihr nun YouTube-Videos, TikTok-Videos, Instagram-Videos, Facebook-Reels oder Twitter-Videos machen wollt — manchmal reichen die Features der betreffenden App einfach nicht aus, um Eure Vision zu realisieren. Darum haben wir diese Superliste mit den besten Videobearbeitungs-Apps von Drittanbietern zusammengestellt, die Ihr in Euer Toolkit als Content-Creator aufnehmen solltet.

Mit diesen Videobearbeitungsprogrammen könnt Ihr Eure selbstgedrehten Inhalte oder Stock-Video-Material in kleine Meisterwerke verwandeln.

Lest also weiter, liebe angehende Regisseure, um in unserer Liste der besten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme und -Apps die richtige für Euch zu finden … und dazu gleich die Antworten auf alle Eure brennenden Fragen zu Social-Media-Videos. 

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Die besten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme

Alle Tools, die in unserer Liste kostenloser Videobearbeitungsprogramme angeführt sind, eignen sich zwar hervorragend für die Erstellung von Content auf Social-Media-Plattformen, aber natürlich hat jede kostenlose Software auch ihre Grenzen — sei es durch eingeschränkte Features, Wasserzeichen oder In-App-Werbeanzeigen.

Wir haben dennoch unser Bestes gegeben, um für Euch eine Liste der hilfreichsten, am wenigsten nervenden Optionen zusammenzustellen. Und ganz ehrlich: Bei diesen zehn Software-Siegern versteht man kaum noch, warum jemand überhaupt für ein kostenpflichtiges Videobearbeitungsprogramm bezahlen sollte.

die Videobearbeitungs-Software Ocean

iMovie

Dies ist die Standard-Videobearbeitungs-Software für Mac-Benutzer, die auf allen Apple-Geräten vorinstalliert ist. Ihr könnt damit zwar nur zwei Videospuren nutzen, doch diese Einfachheit hat auch etwas Gutes: Das Programm ist höchst intuitiv und lässt Euch sofort loslegen. Die App bietet eine brauchbare Auswahl an voreingestellten Filtern, Übergängen und Titeloptionen, mit denen Ihr Eurem Video schnell einen professionellen Touch verleihen könnt.

Die Bearbeitungs-Tools sind einfach, bieten aber alles, was man braucht: Schnitt und Randauswahl, Farbkorrektur, Entfernung von Hintergrundgeräuschen und Stabilisierung für verwackelte Aufnahmen. Dank der Integration mit iTunes könnt Ihr Songs aus Eurer Musikbibliothek importieren oder Sounds aus der lizenzfreien Audio- und SFX-Auswahl einfügen.

Ihr habt keine Zeit, das perfekte Video zu erstellen? Dann nutzt das Feature „Magic Movie“ in der aktuellen Version, damit eine KI Euch die Entscheidungen abnimmt.

Zu den besten Eigenschaften von iMovie gehört, dass Euch das Programm nie mit der Aufforderung belästigt, auf eine Premium-Version umzusteigen. Ihr bekommt genau das, was Ihr seht — ohne Upselling.

(Ihr seid keine Mac-Benutzer? Windows hat ebenfalls ein eigenes Videobearbeitungsprogramm, das die meisten Funktionen von iMovie bietet und für PC-Nutzer auf der Suche nach kostenloser Videobearbeitungs-Software eine gute Wahl ist.)

iMovie for Business Con 2022

Lightworks

Lightworks gibt es seit mehr als 30 Jahren, daher kann man von diesem erstklassigen kostenlosen Videobearbeitungsprogramm schon eine ganze Menge Qualität erwarten. Die Pro-Version ist in Hollywood sehr beliebt: Der Film The King’s Speech wurde mit Lightworks bearbeitet — falls der „Colin-Firth-Faktor“ für Euch eine Rolle spielen sollte.

Der Einstieg ist bei diesem Programm etwas komplizierter als bei iMovie, aber wenn Ihr Euch das Einführungsvideo anschaut, kommt Ihr im Handumdrehen mit Lightworks zurecht. Professionelle Cutter lieben die Tastatursteuerung und die Schnitt-Tools, die speziell für die Bearbeitung großer Mengen Filmmaterial entwickelt wurden. Die Farbkorrektur-Optionen und die integrierten Videoeffekte sind absolut beeindruckend und auch für Gratisnutzer nicht eingeschränkt.

Eine leistungsstarke Zeitleiste, sofortige automatische Speicherung und Hintergrundverarbeitung machen die Software zu einem unglaublich effizienten Tool, mit dem Ihr Eure Videos so schnell wie möglich fertigstellen und in die Welt hinausschicken könnt. Der einzige Nachteil der kostenlosen Version: Die Exportmöglichkeiten sind begrenzt — Ihr könnt nur bis zu 720p und in Formaten exportieren, die für YouTube, Vimeo oder MP4 voreingestellt sind.

Lightworks-Video: zwei Menschen beim Kochen in einer Küche

DaVinci Resolve

Ihr wollt eine „mit einem Emmy ausgezeichnete Bildtechnologie“? Na ja, wer wünscht sich das nicht? Wer auf so etwas steht, für den ist DaVinci Resolve wahrscheinlich die geeignete Videobearbeitungs-Software. DaVinci eignet sich mit seinen Cloud-basierten Workflow-Systemen besonders gut für räumlich entfernte Kooperationen.

Die Fans loben auch das User Experience Design von DaVinci: Benutzer können auf „Seiten“ jeden einzelnen Teil des Bearbeitungsvorgangs konzentriert angehen. Beginnt auf der „Cut“-Seite damit, Euer Video zurechtzuschneiden, und geht dann auf den „Color“-Tab, um dort Farbtöne und -nuancen zu optimieren. Auf der „Media and Delivery“-Seite wird sodann eine breite Palette von Formaten unterstützt, sodass Ihr Euer Video sogar direkt an Twitter ausgeben könnt.

Dieses leistungsstarke Tool erfordert einen leistungsstarken Computer. Vergewissert Euch also, dass Eure Hardware damit umgehen kann, bevor Ihr auf „Download“ klickt.

Screenshot einer winkenden Person, zu sehen in der kostenlosen Videobearbeitungs-Software DaVinci Resolve

Clipchamp

Microsoft hat vor Kurzem die webbasierte, kostenlose Videobearbeitungsplattform Clipchamp übernommen; man darf also davon ausgehen, dass sie etwas richtig macht. Da Clipchamp speziell für Content-Creators entwickelt wurde, machen die Templates und das benutzerfreundliche Interface das Erstellen von Videos für die sozialen Medien zu einem Kinderspiel. Außerdem geht dabei nicht gleich Euer ganzer Festplattenspeicher drauf.

Ihr könnt in Clipchamp auch auf kostenloses und kostenpflichtiges Stock-Material (Video und Audio!) zugreifen. Wenn Euch also die perfekte Aufnahme fehlt, mit der Eure herausragende TikTok-Saga erst komplett wird, könnt Ihr Euch hier passenden Ersatz holen. Und Ihr gestaltet Euer Video genau nach den Social-Media-Spezifikationen Eurer Wahl.

kostenlose Videobearbeitungs-Software Clipchamp

HitFilm

HitFilm zeichnet sich vor allem durch seine Geschwindigkeit aus. Das intuitive Interface des Programms lädt zum Beschneiden des Bildrands, Kopieren, Schneiden und Synchronisieren ohne jede Verzögerung ein. Angeblich ist HitFilm beim Exportieren doppelt so schnell wie die Produkte der Konkurrenz — und bei der Wiedergabe sogar achtmal schneller.

Die Tools sind einfach, aber höchst effektiv. Erstellt mit Drag-und-Drop-Übergängen und gebrauchsfertigen Voreinstellungen im Handumdrehen Content in Profiqualität. Die automatische Audiosynchronisation macht die Tonanpassung ganz einfach.

Auch die Beleuchtungseffekte sind durchaus nett, wenn Ihr Euch wirklich in die Bearbeitung Eurer Social-Media-Videos hineinknien wollt: Lichtlecks und Glanzeffekte geben Eurem Material einen filmischen Charakter.

HitFilm-Video von einer Motorrad-Show

Shotcut

Shotcut ist das kostenlose und plattformübergreifende Open-Source-Videobearbeitungs-Tool für jedermann. Das bedeutet zwar, dass gelegentlich Bugs auftauchen könnten, doch insgesamt handelt es sich um eine sehr stabile Software, die in fast jeder Liste der besten Videobearbeitungsprogramme zu finden ist.

Shotcut unterstützt Hunderte von Video- und Audioformaten, was es sehr praktisch dafür macht, unterschiedliche Dateien zusammenzuführen. Eine Drag-und-Drop-Dateiverwaltung vereinfacht es, Euer großes Videowerk zu erstellen.

Screenshot der diversen Videobearbeitungs-Features von Shotcut

VideoPad

Die Website hat zwar einen seltsamen Retro-Look, aber die Funktionalität von VideoPad lässt sich nicht leugnen. Diese Software wurde so konzipiert, dass sie intuitiv zu bedienen ist. In der besagten Traumwelt könntet Ihr Euch einfach hineinstürzen und Euer Video in ein paar Minuten erstellen. (Die Entwickler bezeichnen ihr Programm als das schnellste Tool auf dem Markt.)

Die Software bietet mehr als 50 Effekte sowie Übergänge und unterstützt mehr als 60 Videoformate: Erstellt mithilfe von Templates Titelanimationen, nehmt direkt in der App Euren Sprechertext auf oder verwendet Profi-Templates, um in Windeseile etwas ganz Besonderes zu kreieren.

VideoPad ist für den Desktop oder für iOS erhältlich. Ihr könnt Euren Film in allen gängigen Auflösungen exportieren, problemlos online teilen oder direkt auf YouTube hochladen.

Bearbeitungs-Vorschau der kostenlosen Videobearbeitungs-Software VideoPad

OpenShot

Dieses preisgekrönte kostenlose Videobearbeitungsprogramm gibt es für Mac, Windows oder Linux — hier sind alle Video-Creators willkommen! Auch OpenShot ist eine Open-Source-Software und bietet unbegrenzt viele Spuren, sodass Ihr so viele Ebenen wie gewünscht hinzufügen könnt. Integriert Hintergrundvideos in Eure Werke, setzt massenweise Audio ein und überrascht mit krassen Effekten.

Ein integriertes Animations-Framework macht OpenShot in dieser Liste zu etwas Einzigartigem. Mit ihm könnt Ihr so gut wie alles, was sich im Bild befindet, durch Überblendungen, Bounce- und Slide-Effekte oder Animationen lebendig werden lassen.

Videobearbeitungs-Features in der Software OpenShot

Kdenlive

Und noch eine Open-Source-Videobearbeitungs-Software! Daran sieht man, dass die Leute im Internet ja doch freundlich und großzügig sind … Macht Euch das kollektive Programmierwissen der netten Unbekannten zunutze, die ihre Beiträge zu Kdenlive liefern, und ladet Euch dieses überaus effektive kostenlose Videobearbeitungsprogramm herunter, um Eure Social-Media-Videovisionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Richtet Euer Interface so ein, wie es für Euren Workflow am besten ist, und dann speichert diese Konfiguration. Auch die Tastaturkürzel lassen sich so einstellen, dass sie sich für Euren ganz besonderen kreativen Prozess eignen. Zudem könnt Ihr hier jedes Audio- oder Videoformat nutzen.

Kdenlive — eine kostenlose Videobearbeitungs-Software

Avid Media Composer

Wie alle anderen Videobearbeitungs-Tools auf dieser Liste ist auch der Avid Media Composer kostenlos — aber das heißt noch lange nicht, dass er bei der UX spart. Sein modernes Interface-Design ist praktischerweise in Arbeitsbereiche unterteilt, sodass Ihr Euch Schnitt, Farbgebung, Audio und Effekte einzeln und konzentriert vornehmen könnt. Ihr könnt aber auch Panels und Widgets nach Bedarf neu anordnen, um Euren eigenen kreativen Fluss in die richtigen Bahnen zu leiten.

Die Multicam-Bearbeitungsfunktion von Avid synchronisiert automatisch bis zu 64 verschiedene Perspektiven, damit ihr schnell mit der Bearbeitung und Ausrichtung Eures Videos anfangen könnt. Ja, sicher, Ihr bearbeitet gerade ein Instagram-Video und keinen Sitcom-Bewerber für die Emmy Awards … aber warum sollte man die verfügbaren Tools nicht so gut wie möglich nutzen? Integrierte VFX und Filter verleihen Eurem Material ein besonderes Flair. Und wenn das alles noch nicht reicht, könnt Ihr weitere Plugins herunterladen und mit Compositing, Motion-Effekten und mehr herumexperimentieren.

Häufig gestellte Fragen zu kostenloser Videobearbeitungs-Software

Was ist eine Videobearbeitungs-Software?

Eine Videobearbeitungs-Software ist ein Computerprogramm oder eine App, das/die Euch dabei hilft, Anpassungen an einer oder mehreren Videodateien vorzunehmen.

Videobearbeitungsprogramme können dazu verwendet werden, Videoclips zu kürzen, zusammenzustellen oder in ihrer Bildreihenfolge neu anzuordnen, Audio- oder visuelle Komponenten zu optimieren oder Spezial- und Sound-Effekte hinzuzufügen.

Man kann Videobearbeitungs-Software für so komplexe Aufgaben wie die Bearbeitung eines abendfüllenden Films (Grüße an Zack Snyder!) oder etwas so Einfaches wie die Anpassung der Spezifikationen eines Videos an eine bestimmte Social-Media-Plattform verwenden.

Bei den Erstellungsmodi von TikTok und Instagram Reels handelt es sich um Videobearbeitungs-Tools, wenn auch nur recht einfache. Mit einer leistungsfähigeren, kostenlosen oder kostenpflichtigen Videobearbeitungs-Software lassen sich komplexere Anpassungen an Videoinhalten vornehmen, bevor man sie auf Social-Media-Plattformen hochlädt. Die meisten Videos, die Ihr in den sozialen Medien seht, wurden in irgendeiner Form mit Videobearbeitungs-Software bearbeitet. Der Creator könnte damit sein Video gekürzt, mehrere Szenen zusammengefügt oder Filter und Effekte hinzugefügt haben.

Sind kostenlose Videobearbeitungsprogramme gut genug?

Es kommt darauf an, was Ihr damit tun wollt. In 90 % der Social-Media-Fälle ist eine kostenlose Videobearbeitungs-Software absolut ausreichend.

Mit all den weiter oben empfohlenen Videobearbeitungsprogrammen könnt Ihr Videoclips miteinander kombinieren, Bild- und Tonelemente anpassen und auf die richtigen Maße für die jeweilige Plattform zuschneiden.

Höchstwahrscheinlich werdet Ihr nicht mehr brauchen, um ein Social-Media-Video zu erstellen, das Eure Zielgruppe anspricht und erfreut.

Als professioneller Filmemacher benötigt Ihr eventuell die spezielleren Bearbeitungs-Tools, die ein kostenpflichtiges Videobearbeitungsprogramm bietet — doch für die meisten Leute und Marken bietet eine kostenlose Videobearbeitungs-Software mehr als genug Funktionalität. Und was habt Ihr schon zu verlieren, wenn Ihr ein kostenloses Programm ausprobiert? Wenn es Euch nicht gefällt, dann gönnt Euch doch einfach Final Cut Pro. Keine Angst, das macht uns nichts aus!

Was verwenden die meisten YouTuber zur Bearbeitung ihrer Videos?

iMovie ist bei YouTubern, die gerade anfangen, ein beliebtes Tool zur Bearbeitung von Videos, da es bei Mac-Geräten kostenlos mitgeliefert wird. Es verfügt über alle grundlegenden Features, die Ihr zur Bearbeitung von Szenen braucht. Zudem könnt Ihr damit die „Ähs“ und „Mmms“ herausschneiden und — ganz wichtig — einen Ken-Burns-Effekt einbauen.

iMovie ist extrem benutzerfreundlich und ziemlich intuitiv — mit anderen Worten: eine gute Wahl für Einsteiger.

Andererseits könnt Ihr in dem Programm nur zwei Video-„Spuren“ (alias Ebenen) benutzen; das schränkt ein wenig ein, wie sehr Ihr mit Effekten herumspielen könnt. (Der andere Nachteil von iMovie: Es läuft nur auf Apple-Produkten.)

Viele professionelle YouTuber steigen irgendwann auf Final Cut Pro oder Adobe Premiere CC um, um die Vorteile der solideren Bearbeitungsfunktionen dieser Programme nutzen zu können.

Mit einer Vielzahl von Projekt-Templates, Voreinstellungen und Effekten sind diese beiden Videobearbeitungsprogramme hervorragende Tools, mit denen Ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen könnt. Außerdem gibt es im Internet tonnenweise Tutorials für sie, damit Ihr die vielen tollen Features auch wirklich ausnutzen könnt.

Diese Freiheit hat natürlich ihren Preis: Sowohl Final Cut wie Premiere sind nicht gerade günstig.

Wie wähle ich die für mich richtige Videobearbeitungs-Software aus?

Es gibt viele kostenlose Videobearbeitungsprogramme. Schaut Euch deren Features also genau an, um herauszufinden, welches davon Euren Anforderungen am besten entspricht.

Möchtet Ihr ein Programm, mit dem Ihr Eure Werke problemlos in die sozialen Medien exportieren könnt? Verwendet Ihr häufig Greenscreen- oder Bild-im-Bild-Funktionen? Und wenn Ihr viel mit anderen kooperiert: Könnt Ihr Eure Datei problemlos mit anderen Creators teilen? Hängt Ihr nur Videoclips zusammen oder wollt Ihr eine Vielzahl von Effekten und Ebenen in Eure Videos einbauen?

Denkt darüber nach, wie Ihr Video verwendet (oder verwenden wollt) und was Euch bisher an anderen Tools begeistert oder frustriert hat. Recherchiert im Anschluss daran, welches Programm die Features hat, die Euren individuellen Vorlieben entsprechen.

Abgesehen davon: Wenn Ihr Euch die „falsche“ Software herunterladet, riskiert Ihr damit nur, Eure Zeit mit einem Programm zu verschwenden, das schwerfällig ist oder nicht kann, was Ihr gerne hättet. Fackelt also nicht lange, sondern wählt einfach eine Software, probiert sie aus und macht bei Nichtgefallen mit der nächsten weiter.

Wie kann ich ein Video kostenlos bearbeiten wie ein Profi?

Wenn Ihr Eure Videos professionell bearbeiten wollt, solltet Ihr über die in der App enthaltenen Bearbeitungsfunktionen von TikTok, Instagram Reels oder Facebook Reels hinausgehen.

Ladet Euch ein kostenloses Videobearbeitungsprogramm herunter, um Zugriff auf grundlegende Tools zu erhalten, die Euch bei der Farbkorrektur, dem Hinzufügen von Audio- und visuellen Effekten sowie beim Beschneiden der Bildränder, dem Schnitt oder dem Anhängen von Szenen helfen — genau wie die Profis.

Scrollt nach oben, um Euch unsere Liste der besten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme anzusehen.

Welche ist die beste kostenlose Videobearbeitungs-Software ohne Wasserzeichen?

Wir haben oben unsere favorisierten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme zusammengestellt — und keines davon hat ein Wasserzeichen.

Scrollt also weiter hinauf, um alle zehn kostenlosen Videobearbeitungsprogramme kennenzulernen, mit denen Ihr Eure Videos bearbeiten könnt, ohne dabei befürchten zu müssen, dass ein komisches Markenzeichen Euer Meisterwerk ruiniert, wenn Ihr es exportiert.

Natürlich sind die richtigen Videobearbeitungs-Tools und -Fähigkeiten nur ein Teil des Problems, überzeugenden Content für die sozialen Medien zu erstellen. Eure Botschaft — und Eure Kenntnisse in Sachen Videografie — spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Holt Euch unseren Leitfaden zum Thema Social-Media-Videostrategie, um eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln. Und jetzt: Licht, Kamera, Action!

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By Stacey McLachlan

Stacey McLachlan ist eine preisgekrönte Autorin und Redakteurin aus Vancouver mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Print- und digitale Publikationen.
Sie ist leitende Redakteurin für Western Living und das Vancouver Magazine, Autorin der für den National Magazine Award nominierten Kolumne „City Informer“ und schreibt regelmäßig für Dwell. Ihre bisherige Arbeit deckt ein breites Spektrum ab: von SEO-optimierten Thought-Leadership-Themen bis hin zu Profilen von Pilzsammlern. Aber ihre Spezialgebiete sind Design, Menschen, Social-Media-Strategie und Humor.
Man trifft sie für gewöhnlich am Strand, oder wenn sie den Sand aus ihrer Tasche schüttelt.

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