Der Facebook Algorithmus. Egal, ob Sie ihn lieben oder hassen—Sie müssen verstehen, wie er arbeitet, damit Ihr Marketing im weltweit größten sozialen Netzwerk Erfolg hat.

Ein durchschnittlicher organischer Facebook-Seiten-Post verzeichnet nur 0,07 % Engagement. Um diesen Wert für Ihre Marke zu erhöhen, müssen Sie wissen, welche Signale Sie dem Algorithmus Signale geben können. Sie möchten, dass er weiß, dass Ihr Content wertvoll und authentisch und es wert ist, in den Feeds Ihrer Follower angezeigt zu werden.

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Was ist der Facebook Algorithmus?

Der Facebook Algorithmus entscheidet, welche Beiträge Nutzer des Netzwerks jedes Mal beim Ansehen ihres Facebook-Feeds zu sehen bekommen—und in welcher Reihenfolge diese Posts erscheinen.

Grundsätzlich bewertet der Facebook Algorithmus jeden Post. Er bewertet die Beiträge und ordnet sie dann in absteigender, nicht chronologischer Reihenfolge nach dem Interesse jedes einzelnen Nutzers an. Dieser Prozess findet jedes Mal statt, wenn ein Nutzer—und davon gibt es 2,9 Milliarden—seinen Feed aktualisiert.

Wir wissen zwar nicht im Detail, wie der Facebook Algorithmus entscheidet, was den Nutzern angezeigt wird (und was nicht), aber wir wissen immerhin, dass—wie bei allen Social-Media-Empfehlungsalgorithmen—eines seiner Ziele darin besteht, die Nutzer auf der Plattform zu halten, damit sie mehr Anzeigen sehen.

Tatsächlich geriet Facebook 2021 in die Kritik, weil der Algorithmus kontroverse Inhalte bevorzugte. Kontroverser Content erzielt oft das höchste Engagement, kann aber sogar eine „zwanghafte Nutzung” der Plattform auslösen.

Bereits 2018 befürchteten Kritiker, dass der Algorithmus Empörung, Spaltung und politische Polarisierung verstärkt und gleichzeitig Falschinformationen und grenzwertige Inhalte fördert.

Facebook sagt seinerseits, dass der Algorithmus den Nutzern helfen solle, „neue Inhalte zu entdecken und sich mit den Storys zu verbinden, die ihnen wirklich am Herzen liegen”, während „Spam und irreführender Content in Schach gehalten werden.” Wie Sie im Folgenden erfahren, zielten die jüngsten Änderungen des Facebook Algorithmus darauf ab, Bedenken hinsichtlich der Inhalte und der Privatsphäre auszuräumen.

Eine kurze Geschichte des Facebook Algorithmus

Der Facebook Algorithmus ist lebendig. Bei Meta arbeitet ein ganzes Mitarbeiterteam an künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Ein Teil ihrer Arbeit besteht darin, die Algorithmen zu verbessern, die Facebook-Nutzer mit den für sie wertvollsten Inhalten verknüpfen.

Im Laufe der Jahre wurden Algorithmus-Ranking-Signale hinzugefügt, entfernt und in ihrer Bedeutung angepasst. Alles hängt davon ab, was Facebook glaubt, dass die Nutzer sehen wollen.

Einige der bemerkenswertesten Momente und Änderungen in der Entwicklung des Facebook Algorithmus:

  • 2009: Facebook führt seinen ersten Algorithmus ein, der die Posts mit den meisten Likes ganz oben im Feed listet.
  • 2015: Facebook beginnt mit der Herabstufung von Seiten, die zu viel übermäßig werblichen Content posten. Das Unternehmen führt das Feature „Zuerst sehen” ein, mit Nutzer angeben können, dass die Posts einer bestimmten Seite in ihrem Feed bevorzugt angezeigt werden sollen.
  • 2016: Facebook fügt das Ranking-Signal „Verweildauer” hinzu, um den Wert eines Posts anhand der Zeit zu messen, die die Nutzer für diesen aufgewendet haben, auch wenn er ihnen nicht gefiel oder sie ihn nicht geteilt haben.
  • 2017: Facebook beginnt, Reaktionen (z. B. Herzen oder das wütende Gesicht) stärker zu gewichten als klassische Likes. Ein weiteres Ranking-Signal wird für Videos hinzugefügt: die Abschlussrate. Das bedeutet: Videos, die von den Nutzern bis zum Ende angesehen werden, werden von mehr Nutzern gesehen.
  • 2018: Der neue Facebook Algorithmus bevorzugt „Beiträge, die Konversationen und sinnvolle Interaktionen auslösen”. Posts von Freunden, Familie und Facebook-Gruppen werden organischem Content von Seiten vorgezogen. Marken müssen nun sehr viel mehr Engagement erzielen, um dem Algorithmus Wertigkeit zu signalisieren.
  • 2019: Facebook bevorzugt „qualitativ hochwertige, originelle Videos”, die den Betrachter länger als eine Minute bei der Stange halten, insbesondere solche, die die Aufmerksamkeit länger als drei Minuten fesseln. Facebook beginnt außerdem damit, Inhalte von „engen Freunden” hochzustufen: diejenigen, mit denen sich die Nutzer am meisten beschäftigen. Das Tool „Warum sehe ich diesen Beitrag” wird eingeführt.
  • 2020: Facebook enthüllt einige Details des Algorithmus, um Nutzern zu helfen, zu verstehen, wie der Algorithmus Content anzeigt, und ermöglicht den Nutzern die Kontrolle über ihre Daten, um dem Algorithmus ein besseres Feedback zu geben. Der Algorithmus beginnt, die Glaubwürdigkeit und Qualität von Nachrichtenartikeln zu bewerten, um fundierte Nachrichten anstelle von Falschinformationen zu fördern.
  • 2021: Facebook veröffentlicht neue Details zu seinem Algorithmus und gibt den Nutzern besseren Zugang zu ihren Daten. Hier erklärt sich das Unternehmen zu seinem Algorithmus im Jahr 2021.

So funktioniert der Facebook Algorithmus in 2022

Was bedeutet das alles für das Jahr 2022? Erstens: Der Newsfeed ist Vergangenheit. Was Sie sehen, wenn Sie durch Facebook scrollen, heißt jetzt einfach nur Feed.

Facebook erklärt, dass Ihnen der Feed „Storys anzeigt, die sinnvoll und informativ sind”. Seit 2022 ermittelt der Facebook Algorithmus anhand von drei wichtigen Ranking-Signalen, um welche Posts es sich dabei handeln könnte:

  1. Wer hat es gepostet: Es ist wahrscheinlicher, dass Sie Content von solchen Quellen sehen, mit denen Sie interagieren, einschließlich Freunden und Unternehmen.
  2. Art des Contents: Wenn Sie am häufigsten mit Videos interagieren, sehen Sie mehr Videos. Wenn Sie mit Fotos interagieren, mehr Fotos. Ganz einfach.
  3. Interaktionen mit einem Post: Im Feed werden Posts mit hohem Engagement bevorzugt, insbesondere von Personen, mit denen Sie viel interagieren.

Jeder Post wird auf Basis dieser Hauptsignale bewertet, um zu bestimmen, wo er in Ihrem Feed erscheint.

Facebook bietet den Nutzern zudem Optionen, mit denen sie den Algorithmus trainieren und ihren Feed anpassen können:

  • Favoriten: Nutzer können bis zu 30 Personen und Seiten auswählen, um sie zu ihren Favoriten hinzuzufügen (früher: „Zuerst sehen”). Posts von diesen Konten ranken höher im Feed. Um auf die Favoriten zuzugreifen, klicken Sie im linken Menü auf Favoriten, dann oben rechts auf den Pfeil nach unten, dann auf Einstellungen & Privatsphäre und anschließend auf Feed-Einstellungen.
  • Optionen im Feed: Wenn Sie auf die drei Punkte rechts über einem beliebigen Beitrag klicken, erscheint Beitrag verbergen. Wählen Sie diese Option, um Facebook mitzuteilen, dass Sie weniger Posts dieser Art in Ihrem Feed sehen möchten. Bei Anzeigen heißt die entsprechende Option Anzeige verbergen. Facebook gibt Ihnen dann eine Reihe von Optionen, um anzugeben, warum Sie die Anzeige ausblenden wollen. Dies hilft Facebook zu verstehen, von welcher Art Werbetreibende Sie hören wollen, und von welchen eher nicht.

Zudem entfernt Facebook solche Inhalte, die gegen seine Community-Standards verstoßen. Es kann auch „das Publikum für bestimmte Arten von sensiblen Inhalten ausschließen oder einschränken”, wie bei Nacktheit, Gewalt und verstörenden Inhalten.

8 Tipps für die Arbeit mit dem Facebook Algorithmus

1. Sie müssen verstehen, was Ihr Publikum sehen möchte

Facebook gibt an, dass es Content bevorzugt, der „sinnvoll und informativ” sind. Was bedeutet das nun genau?

  • Sinnvoll: Storys, über die der Nutzer mit Freunden und Familie spricht oder Zeit mit dem Lesen verbringen möchte (basierend auf früherem Verhalten), und Videos, die er sich ansehen will.
  • Informativ: Content, den jemand als „neu, interessant und informativ” bewertet, was abhängig vom jeweiligen Nutzer variiert.

Um herauszufinden, was für Ihre spezielle Zielgruppe sinnvoll und informativ ist, müssen Sie deren Interessen und Verhaltensweisen kennen. Das bedeutet: Sie müssen eine Zielgruppenrecherche durchführen. Wir haben ein kostenloses Template, das Ihnen den Einstieg erleichtert.

2. Erstellen Sie sachlich richtigen und authentischen Content

Facebook erklärt: „Menschen auf Facebook schätzen korrekte und authentische Inhalte.” Das Unternehmen gibt zudem an, dass die Beiträge, die von den Nutzern als „authentisch” wahrgenommen werden, im Feed höher eingestuft werden. Gleichzeitig wird daran gearbeitet, das Ranking von Posts zurückzustufen, die von den Nutzern als „irreführend, reißerisch oder Spam” empfunden werden.

Einige Tipps, um dem Algorithmus zu signalisieren, dass Ihre Inhalte akkurat und authentisch sind:

  • Texten Sie eindeutige Überschriften: Achten Sie darauf, dass Ihre Überschrift klar beschreibt, was die Nutzer in Ihrem Beitrag finden werden. Sie können durchaus kreativ werden, aber verzichten Sie auf Clickbaiting oder irreführende Titel.
  • Bleiben Sie bei der Wahrheit. Einfach ausgedrückt: Schwindeln Sie nicht. Verkneifen Sie sich Sensationsmeldungen, Übertreibungen und Lügen. Mit Lockvogel-Posts für mehr Engagement überzeugen Sie den Algorithmus nicht.

Was Sie vermeiden sollten:

  • Links zu Websites, die kopierten oder gestohlenen Content ohne Mehrwert verwenden
  • Grenzwertige Inhalte (Content, der nicht ganz verboten sind, es aber besser sein sollte)
  • Falschinformationen und Fake News
  • irreführende Gesundheitsinformationen und gefährliche „Heilmittel”
  • Deepfake Videos“ oder manipulierte Videos, die von unabhängigen Fakten-Checkern als unrichtig gekennzeichnet wurden

3. Versuchen Sie nicht, den Algorithmus zu manipulieren

Moment mal, geht es in diesem Beitrag nicht darum, wie man den Algorithmus manipulieren kann? Nein, hier geht es darum, zu verstehen, wie der Algorithmus funktioniert, damit Sie lernen, was Facebook als wertvoll für seine Nutzer ansieht.

Sie müssen Sie die Mühe machen, herauszufinden, in welcher Weise diese Grundprinzipien auf Ihr spezifisches Publikum zutreffen. Und dann entwickeln Sie Content, der bei diesen Nutzern ankommt und positive Ranking-Signale an den Algorithmus sendet.

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Der Versuch, den Algorithmus zu manipulieren, um eine größere Verbreitung zu erreichen, als Ihr Content auf Grundlage dieser Ranking-Signale verdient, ist ein absolutes Tabu. Darunter fällt beispielsweise, dass Sie für Engagement oder Kommentare zahlen oder andere Black-Hat-Strategien anwenden, um die Reichweite zu manipulieren. Facebook betrachtet dies als Spam. Tun Sie es nicht.

Die simple Botschaft lautet: Arbeiten Sie mit dem Algorithmus, nicht gegen ihn.

4. Interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe

Der Algorithmus priorisiert Beiträge von Seiten, mit denen ein Nutzer in der Vergangenheit interagiert hat. Auf Deutsch: verbessern Sie Beantwortungspolitik.

Wenn sich jemand die Zeit nimmt, Ihren Beitrag zu kommentieren, sollten Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Geben Sie diesen Nutzern das Gefühl, dass Sie ihnen zuhören. Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie Ihre Posts auch in Zukunft kommentieren. Und das sendet natürlich genau die richtigen Signale an den Algorithmus. Wenn Sie sie ignorieren, werden sie vermutlich im Gegenzug ebenfalls schweigen.

Profitipp: Ob Sie ein Einzelunternehmer sind oder mit einem ganzen Team von Community-Managern arbeiten—Hootsuite Inbox erleichtert es Ihnen, diese Konversationen auch im großen Umfang zu managen.

5. Motivieren Sie Ihre Zielgruppe zur Interaktion untereinander

Sie erinnern sich sicher daran: wir haben erklärt, dass der Algorithmus Inhalte wertschätzt, die Nutzer teilen und mit ihren Freunden diskutieren wollen. Ein sehr einfacher Weg, dieses Signal zu senden, besteht darin, Menschen dazu zu bewegen, Ihren Content zu teilen und mit ihren Freunden zu diskutieren.

Facebook selbst sagt, dass der Algorithmus bei einem Beitrag, der viele Konversationen unter den Freunden eines Nutzers auslöst, eine „Aktions anstossende Logik” anwendet, um diesen den Nutzern erneut zu zeigen.

Um Ihre Zielgruppe zum Teilen und Diskutieren zu motivieren, lesen Sie unsere Tipps zur Steigerung des Engagements auf Facebook.

6. Holen Sie alles aus Facebook Stories und (speziell) aus Reels heraus

Reels und Stories leben in einer anderen Welt als der Hauptalgorithmus des Feeds. Beide erscheinen in Tabs am oberen Rand des Feeds über allen anderen Inhalten und eröffnen Ihnen eine Strategie zur Umgehung des Facebook Algorithmus.

Facebook Reels im Feed
Quelle: Facebook

Im Februar 2022 hat Facebook das zuerst in den USA gestartete Format Reels auf der ganzen Welt verfügbar gemacht. Facebook sagt, dass sich die Hälfte der gesamten Zeit, die auf Facebook oder Instagram verbracht wird, dem Ansehen von Videos widmet, und benennt Reels „als unser bei weitem am schnellsten wachsendes Content-Format”.

Reels sind darauf ausgelegt, das Entdecken neuer Dinge zu fördern. Der Feed hingegen enthält hauptsächlich relevanten Content von Personen und Marken, mit denen Sie bereits verbunden sind.

Wenn Sie auf der Suche nach neuen Zuschauern sind, gehören Reels in Ihre Strategie. Facebook sagt: „Wir konzentrieren uns darauf, Reels zur besten Möglichkeit für Creators zu machen, um entdeckt zu werden.” Auch Marken können über Reels neue Kontakte finden, wenn sie hochwertigen Content erstellen.

Zusätzlich zum Tab oben im Feed lassen sich Reels in Stories teilen und im Watch-Tab anzeigen. Innerhalb des Feeds beginnt Facebook damit, Reels von Personen vorzuschlagen, denen der Nutzer noch nicht folgt.

7. Vernachlässigen Sie die simple Statusmeldung nicht

Hatten wir gerade gesagt, dass Video-Content das Nonplusultra sei? Nun, nicht ganz. Wenn Sie versuchen, Ihre Engagement-Zahlen zu steigern, ist es verlockend, nach komplizierten Facebook-Algorithmus-Hacks Ausschau zu halten. Aber vergessen Sie dabei den einfachen Status-Post nicht. (Ein Beitrag, der kein Foto, Video oder Link enthält.)

Laut den neuesten Erhebungen von Hootsuite erzielen Status-Posts im Durchschnitt das höchste Engagement: 0,13%. Fotos folgen mit 0,11 %, dann Videos mit 0,08 % und schließlich Link-Posts mit 0,03 %.

Facebook Post-Engagement-Benchmarks
Quelle: Hootsuite Digital 2022 Report: Globaler Status Quo

8. Erhöhen Sie Ihre Reichweite über Ihre besten Markenbotschafter

Ihre Mitarbeiter genießen beim Facebook-Algorithmus mehr Glaubwürdigkeit und Autorität als die Seite Ihrer Marke. Das liegt daran, dass sie auch bei ihren eigenen Followern und Freunden mehr Glaubwürdigkeit und Autorität genießen.

Hier stellen wir Ihnen ein Tool vor, das die potenzielle Reichweite Ihrer Mitarbeiter berechnet, wenn sie befähigt werden, Ihren Marken-Content in ihren eigenen Social-Media-Kreisen zu teilen. Hootsuite Amplify macht es den Mitarbeitern leicht, vorab genehmigte Inhalte auf ihren Social-Media-Kanälen zu teilen.

Partner bilden eine weitere großartige Gruppe von Botschaftern, die dazu beitragen können, Ihre Reichweite zu vergrößern und die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke zu stärken. Geben Sie ihnen Ressourcen und Trainings an die Hand, damit sie Ihre Botschaft auf Facebook verbreiten und Ihre Zielgruppe durch eigene Algorithmus-Signale erweitern können.

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