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Strategie

17 frische Social-Media-Content-Ideen für 2024

Gerade überhaupt null Einfälle für Social-Media-Posts? Diese Liste ansprechender Social-Media-Content-Ideen hilft weiter!

Michelle Martin August 24, 2023
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Authentisch sein. Reels posten. Die perfekte Zielgruppe ansprechen. Ein Lamm opfern. Vielleicht haben solche Maßnahmen im letzten Jahr für Aufsehen gesorgt. Aber das ist Geschichte. Um im Jahr 2024 erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, kreative und wirkungsvolle Social-Media-Content-Ideen zu haben.

Fast der Hälfte (46 %) der Generation Z ist „ständig online” — und ich denke mal, Millennial-Oldies wie ich sind da nicht viel anders. Mit anderen Worten: In den sozialen Medien tritt man sich heute gegenseitig auf die Füße.

Es reicht nicht aus, regelmäßig zu posten, Reels-Übergänge zu meistern, bei TikTok einzusteigen oder zu tracken, was alle anderen tun. Um in diesem Jahr zu wachsen, müssen Marken originell, sympathisch und nutzwertig sein.

Wenn Ihr nichts von alldem vorweisen könnt, findet Ihr hier 17 Ideen für Social-Media-Posts, die dafür sorgen, dass man Euch wahrnimmt. (Scherz beiseite. Natürlich seid Ihr bereits großartig, und diese Ideen machen Euch nur noch besser.)

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8 kreative Social-Media-Content-Ideen für Marken

1. Verwendet Original-Audio in Reels

Das ist schon seit geraumer Zeit eine klassische Instagram-Wachstumsstrategie: Einen trendigen Reels-Audioclip finden, ein Reel erstellen, tausende neuer Follower gewinnen und das Ganze wiederholen.

Doch diese Zeiten sind vorbei. Ja, Ihr könnt noch immer ein Voiceover von Michael aus The Office verwenden, und ja, das kann Euer Instagram-Wachstum ein wenig steigern. Aber 2024 dreht sich alles um Originalton.

Denkt Euch stattdessen ein paar witzige Sketche aus, oder probiert es mit dem einfachsten aller Reels: Ihr + Kamera = Beantwortung von Kundenfragen.

Der Einsatz von O-Tönen in Reels kann:

  • die Leute länger bei der Stange halten, weil sie wissen wollen, wie es ausgeht (so wie sie es auch bei Audio-Trends machen, nachdem sie ein paar gesehen haben).
  • Eure Kreativität unter Beweis stellen und möglicherweise — huch — viral gehen.

2. Erstellt „How-to”-Inhalte für YouTube Shorts

YouTube-Kurzfilme packen die Leute sofort mit Bildmaterial in schneller Abfolge und einem bestimmten Endergebnis. Ihr vertreibt ein Produkt? Dann zeigt Eurer Zielgruppe, wie man es benutzt — entweder auf die „normale Art” oder sehr kreativ.

Als Dienstleister solltet Ihr Euren Prozess oder die Schritte für einen schnellen Erfolg mit anderen teilen, z. B. das beste Skript für eine Vertriebs-E-Mail oder ein Software-Tutorial.

How-To-YouTube-Shorts können Euch helfen:

  • neue Abonnenten zu gewinnen.
  • schnell zu testen, was Eure Zielgruppe bevorzugt oder erfahren möchte.

3. Startet eine Serie

Ihr kennt den #ThrowbackThursday und den #SundayFunday? Statt diese ausgelutschten Trends nachzuplappern, erstellt lieber eine eigene tägliche oder wöchentliche Serie. Das ist origineller und erleichtert die Content-Planung.

Anstatt drei neue Social-Media-Post-Ideen für die kommende Woche auszubrüten, steht das Format und Thema einer Serie bereits fest und Ihr könnt sofort mit der Produktion loslegen. Für maximale Effizienz legt eine Liste mit all Euren Ideen an. Dann plant und dreht eine Folge pro Woche/Monat (oder mehr) im Voraus.

Vertiefende Serien mit lehrreichem Content funktionieren besonders gut auf YouTube. Damit die Zuschauer dranbleiben, erstellt eine YouTube-Playliste und verlinkt in der Beschreibung der einzelnen Videos darauf.

YouTube-Video-Serie zu Kamera-Grundlagen
Quelle: YouTube

Eine Content-Serie kann Euch helfen:

  • Spannung im Vorfeld einer Produkteinführung oder eines Event aufzubauen.
  • Fachwissen zu zeigen und Vertrauen zu schaffen.
  • einen konsistenten Veröffentlichungszeitplan zu führen.

4. Investiert in nutzergenerierte Inhalte (UGC)

UGC (user generated content) ist nichts Neues. Aber es ist definitiv an der Zeit, auf den Zug aufzuspringen, falls Ihr es noch nicht getan habt. Wie beim Influencer-Marketing werden UGC-Inhalte von Menschen und nicht von Marken erstellt, aber — traditionell — stammt nutzergenerierter Content von unbezahlten, echten Kunden.

Warum der Aufwand? Die Wahrscheinlichkeit, dass Eure Kunden mit UGC interagieren, ist 2,4 Mal höher als bei von der Marke erstellten Inhalten. Authentizität verkauft sich.

Erstellt einen Hashtag, den Eure Kunden verwenden können, und zeigt ihre Fotos oder Videos in Eurem Feed.

Ihr habt noch kein großes Publikum? Macht nichts! Auch Authentizität lässt sich kaufen. UGC-Ersteller haben 2024 einen Lauf: Leute werden dafür bezahlt, Inhalte zu erstellen, die wie organischer Kunden-Content aussehen.

UGC-Content kann Euch helfen:

  • Produkte zu bewerben, ohne zu verkaufsorientiert zu erscheinen.
  • verschiedene Assets zu sammeln, um sie in Euren Social-Media-Konten weiter zu veröffentlichen oder für anderen Content zu verwerten. Zum Beispiel Fotos von Menschen verschiedener Ethnien, die Eure Produkte verwenden, oder von unterschiedlichen Deko-Stilen, wie im obigen Beispiel von Wayfair.

5. Haltet es einfach

Provokante These: Manche Unternehmen haben mehr Glück als andere, wenn es um Social-Media-Content-Ideen geht.

Beweisstück A: Welche Art Content lieben alle Menschen, unabhängig von Sprache, Standort, Kultur, demografischen Merkmalen oder Interessen?

Niedliche Tier-Videos.

Der Zoo von San Diego macht keine Raketenwissenschaft aus seiner Social-Media-Content-Strategie. Die Leute mögen niedliche Tier-Videos, also kriegen sie niedliche Tier-Videos. Manchmal ist es wirklich so einfach.

@sandiegozoo

Most boopable moments of 2022 ✨ #boop #cuteanimals #animalsoftiktok #bestmoments #SanDiegoZoo

♬ 2022 recap x viva la vida – 🍂

Überlegt Euch, was „einfache Inhalte” für Euer Unternehmen sein könnten. Was könnt Ihr in 5 Minuten oder darunter erstellen? Dann produziert einen ganzen Batzen auf einen Sitz. In Hootsuite könnt Ihr bis zu 350 Inhalte auf einmal zur automatischen Veröffentlichung hochladen. Das nennt sich Massenplanung. Jaaa, das Leben kann so einfach sein.

Was einfacher Content kann:

  • Produktion und Planung lassen sich in Batches erledigen, Inhalte können so schneller erstellt werden.
  • mehrere Kundentypen und Zielgruppen ansprechen.

6. Kuratiert Content von anderen

Die gute Nachricht: Das Kuratieren von Content ist nach wie vor angesagt. Mit Euren eigenen Inhalten sorgt Ihr dafür, dass die Leute dran bleiben. Aber kuratierte Inhalte können die Posting-Frequenz erhöhen und neues Publikum anziehen.

Nehmt Euch jede Woche etwas Zeit für das strategische Kuratieren von Inhalten. Dann geht Euch niemals der Content aus.

Was Ihr teilt, sollte natürlich für Euer Unternehmen relevant sein und Eurer Markenstimme und Tonality entsprechen. Probiert es mit dem Teilen von Branchen-News oder Medien-Beiträgen von Mitarbeitern, wie diesen des Chief Product Officer von Adobe.

Kuratierter Content kann:

  • Euren Content-Kalender auffüllen, ohne dass Ihr selbst visuelle Inhalte erstellen müsst.
  • Cross-Promotion-Beziehungen zu anderen Marken und/oder Branchenführern aufbauen.

7. Setzt auf Memes

Humor geht immer, denn Gründe zum Heulen gibt’s ebenfalls immer. Bringt Eure Zielgruppe also ein wenig zum Kichern. Bitte!

Vielleicht solltet Ihr superpikante Sachen zuerst mit der Rechtsabteilung absprechen. Behauptet nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt.

Memes können Euch helfen:

  • neue Follower zu gewinnen, indem Ihr neue, angesagte Memes kapitalisiert.
  • cooler rüberzukommen, als Ihr seid. (Das war ein Witz. Ihr seid natürlich sehr cool. Memes helfen Eurer Zielgruppe, genau das zu erkennen.)

8. Startet eine Challenge

Challenges bieten eine unterhaltsame Möglichkeit, das Engagement zu steigern, potenziell interessanten UGC (nutzergenerierten Content) einzusammeln und gleichzeitig auf subtile Weise für sich zu werben.

Bei einigen Unternehmen liegen Ideen für Challenges auf der Hand. Nikon veranstaltet monatliche Foto- und Video-Challenges, die perfekt zum Unternehmen passen. Aber wer z. B. Pappbecher herstellt, muss sich wirklich etwas einfallen lassen.

@

♬ –

Challenges können dabei helfen:

  • die Zielgruppe zu informieren oder zu inspirieren und sie dazu motivieren, ein Ziel zu verfolgen oder Euer Produkt intensiver zu nutzen.
  • Euren Content-Kalender zu füllen. Integriert die Beiträge Eurer Zielgruppe in den Prozess zur Content-Erstellung.

5 Social-Media-Content-Ideen für Kleinunternehmen

1. Nutzt KI, um Ideen für Social-Media-Content zu generieren

„Ich bin nur ein Autor, der ChatGPT anfleht, mir nicht meinen Job wegzunehmen.” Keine Bange! KI kann diese Art von Arbeit nicht …

Social-Media-Post-Ideen von OpenAI
Quelle: OpenAI

So ein Sch…! Okay, aber mal im Ernst: KI ist unser Freund (zumindest solange, bis sie versucht, unsere Mikrowellen umzuprogrammieren, um uns alle zu grillen).

Ich habe ChatGPT nicht herangezogen, um diesen Artikel zu skizzieren. Aber das Tool hat mir einige ähnliche Ideen für Social-Media-Posts geliefert. Keine davon ist außerordentlich, aber genau das ist der Punkt: Überlasst die einfachen Aufgaben der Künstlichen Intelligenz, damit Ihr mehr Zeit gewinnt, um die originellen Elemente Eures Contents zu verfassen, mit denen Ihr Euch von der Masse abhebt.

Als Kleinunternehmer kümmert Ihr Euch wahrscheinlich immer noch persönlich um Eure Social-Media-Arbeit oder verlasst Euch auf ein kleines Team. Wenn Euch nicht genug einfällt, um so viel zu posten, wie Ihr gerne würdet, könnt Ihr mit Hilfe von AI-Content-Tools den Stein ins Rollen bringen.

Setzt aber nicht alles auf die KI-Karte. Nutzt auch die eigenen kleinen grauen Zellen, um Content-Ideen zu entwickeln.

KI-Content-Tools können Euch helfen:

  • eine Liste mit Content-Ideen zu füllen, damit Ihr schneller mit der Erstellung beginnen könnt.
  • Schreibblockaden zu lösen.
  • Zeit bei der Ideenfindung zu sparen, damit Ihr Euch auf die eigentliche Arbeit konzentrieren könnt, die Eure Firma voranbringt. (Spoiler-Alert: Es geht um Content.)

Schon gewusst, dass Hootsuite mit OwlyWriter AI über ein integriertes KI-Tool verfügt, das Social-Media-Profis stundenlange Arbeit erspart?

Ihr könnt OwlyWriter (auch auf Deutsch!) einsetzen, um:

  • mit einem Prompt eine neue Social-Media-Bildunterschrift in einem bestimmten Ton zu generieren.
  • einen Beitrag auf Grundlage eines Links zu generieren (z. B. zu einem Blog-Beitrag oder einer Produktseite).
  • Post-Ideen auf Grundlage eines Keywords oder Themas zu generieren (und dann Posts schreiben, die Eure Lieblingsidee ausformulieren)
  • Eure erfolgreichsten Posts zu identifizieren und weiterzuverwerten.
  • relevante Bildbeschreibungen für anstehende Feiertage zu generieren.

Hootsuite OwlyWriter AI zum Texten einer Instagram-BU nutzen: Gebt den Betreff ein und wählt den Ton aus einer Dropdown-Liste.

Um mit OwlyWriter loszulegen, meldet Euch auf Eurem Hootsuite-Konto an und geht zum Bereich Inspiration im Dashboard. Und dann wählt die Art der KI-Magie aus, die Ihr in Aktion sehen wollt.

OwlyWriter AI in Hootsuite. Hauptbildschirm mit verfügbaren Auswahlmöglichkeiten: Weiterverwertung Eurer Top-Posts, von vorne anfangen, sich inspirieren lassen, Webinhalte in Posts umwandeln, Euren Urlaubskalender vorbereiten

Ein Beispiel: Wenn Euch gerade nichts einfällt, klickt einfach auf Inspiriert werden. Gebt dann ein allgemeines, übergeordnetes Thema ein, das Ihr ansprechen möchtet und klickt auf Ideen holen.

Ideen für Social-Media-Posts mit OwlyWriter AI von Hootsuite generieren

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OwlyWriter generiert eine Liste von Post-Ideen zu dem jeweiligen Thema:

KI-generierte Ideen für Social-Media-Post in der OwlyWriter AI von Hootsuite

Klickt an, was Euch am besten gefällt, um zum nächsten Schritt überzugehen — Bildunterschriften und Hashtags.

KI-generierte Beschreibungen für Social Media-Posts in der OwlyWriter AI von Hootsuite

Wählt die gewünschte Bildunterschrift aus und klickt auf Beitrag erstellen. Die BU wird im Hootsuite Composer geöffnet, wo Ihr Änderungen vornehmen, Mediendateien und Links hinzufügen, den Text auf Eure Compliance-Richtlinien hin überprüfen und Euren Beitrag für eine spätere Veröffentlichung planen könnt.

KI-generierte Post-Idee im Hootsuite Composer

Und das war’s! OwlyWriter gehen die Ideen nie aus. Ihr könnt diesen Vorgang solange wiederholen, bis Euer Social-Media-Kalender randvoll ist — und Euch zurücklehnen und beobachten, wie Euer Engagement wächst.

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2. Veranstaltet ein Gewinnspiel

Social-Media-Gewinnspiele sind immer eine gute Idee, denn die Leute lieben alles, was es umsonst gibt.

Verschenkt einen Gutschein von Eurer Firma oder für ein bestimmtes Produkt, das Ihr anbietet. Ihr könnt die Aktion mit allen möglichen Bedingungen kombinieren, vom einfachen „Gefällt mir, folgt mir und kommentiert” bis hin zu aufwendigeren Gewinnspielen, bei denen Eure Follower ein Foto teilen oder eine Umfrage ausfüllen müssen.

Eine gute Faustregel dabei: Der Aufwand für die Teilnahme am Gewinnspiel sollte sich am Wert des Preises orientieren. Geringerer Wert des Preises = weniger Aufwand für die Teilnahme, höherer Wert des Preises = mehr Aufwand.

Stationäre Unternehmen könnten mit einer lustigen Schnitzeljagd die lokale Bevölkerung ansprechen:

@cookcountysaloon

Thirsty anyone? 🤠 #yegscavengerhunt #yegbar #cookcountysaloon #edmontonfun #yeg #edmontontiktok #yegfun #edmonton #countrymusicalberta

♬ She’s Country – Jason Aldean

Social-Media-Gewinnspiele können helfen:

  • die Anzahl der Follower und Eure Zielgruppe schneller wachsen zu lassen.
  • potenzielle Leads zu generieren.
  • durch Umfragen wertvolle Informationen über Eure Kunden zu erhalten, die Ihr in Eure Marketingstrategie einfließen lassen könnt.
  • Content zu sammeln, den Ihr für künftige Kampagnen nutzen könnt (z.B. für Foto- oder Videogewinnspiele).

3. Stellt Eure Kunden vor

Wie verkauft man Produkte oder Services via Social Media am besten? Zeigen, nicht erzählen.

Teilt ein Testimonial oder eine Transformations-Story von einem Kunden. Damit gewinnt Ihr viel mehr Vertrauen, als wenn Ihr über Euch selbst sprecht.

Das kann so simpel sein, wie eine Grafik mit Zitaten von Kunden zu erstellen, oder noch besser: Dreht ein kurzes Video, in dem Ihr Euren Kunden interviewt. Schneidet es in mehrere Versionen und teilt diese über TikTok, Reels, Instagram Stories, YouTube-Videos und mehr.

Haltet Social-Media-Videos für optimale Ergebnisse unter 60 Sekunden.

Kunden-Storys (insbesondere Videos!) sind:

  • wirksamer und vielseitiger als ein schriftliches Testimonial.
  • großartige Verkaufsinstrumente: Menschen mit demselben Problem wie der von Euch vorgestellte Kunde sehen in Euch die Lösung.

4. Tut Euch mit Content-Erstellern zusammen

Content-Ersteller (Creators, Influencer, KOLs), werden oft nur mit großen Marken in Verbindung gebracht, aber 2024 sollten auch kleine Unternehmen einsteigen.

Laut unserem Social-Media-Trends-Report arbeiten nur 28 % der kleinen Unternehmen mit Erstellern zusammen, aber 42 % der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Wenn Ihr jetzt auf Influencer-Marketing setzt, könnt Ihr Euch vom Mitbewerb differenzieren und auch in finanziell unsicheren Zeiten kosteneffiziente Kampagnen durchführen.

Ihr braucht keine Mega-News, um eine Partnerschaft mit Erstellern einzugehen. Neue Untersuchungen zeigen, dass Influencer-Kampagnen einen bis zu 30,5 % höheren ROI erwirtschaften, wenn es dabei nicht um die Einführung neuer Produkte geht.

Und Ihr müsst auch keine Million Euro ausgeben, um einen Influencer zu engagieren. Micro- und Nano-Influencer bieten eine viel budgetfreundlichere Option — und können sogar effektiver sein als sehr große Ersteller, wenn es darum geht, ihr Publikum zum Handeln zu bewegen (z. B. zum Klick auf Eure Website oder zum Kauf eines Produkts).

@gracewellsphoto

Replying to @drinkpoppi the gamification of soda 🎮 👀 #epiccommercial #videography #videographer #filmtok #popcultured #poppipartner

♬ original sound – Grace Wells

Ersteller-Partnerschaften können dabei helfen:

  • wertvolle Zielgruppen zu erreichen, die dem Ersteller, der Euch vorstellt, vertrauen, und das oft für viel weniger Geld als für Anzeigen.
  • hochwertige Fotos oder Videos zu sammeln, die Ihr in künftigen Kampagnen, auf Eurer Website usw. verwenden könnt.

5. Holt Feedback von Kunden ein

Ihr wollt dringend wissen, was Eure Kunden wollen? Dann fragt sie doch einfach.

Das heißt noch lange nicht, dass jeder Kundenvorschlag eine tolle Idee ist, oder die sofortige Umsetzung verlangt. Aber wenn Ihr Euren Kunden die Möglichkeit gebt, neue Geschmacksrichtungen oder das Thema der nächsten Veranstaltung mitzubestimmen, schafft Ihr Nähe zu Eurem Unternehmen und ein Gefühl der Gemeinschaft.

Das Einholen von Feedback via Social Media kann:

  • das Engagement fördern. Achtet darauf, auf Kommentare zu antworten, und sei es nur, um Danke zu sagen.
  • bestehende Kundenbeziehungen vertiefen und neue aufbauen.

Besserer Content. Halb so viel Arbeit.

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4 B2B-Social-Media-Content-Ideen

Ihr könnt selbstverständlich all die oben genannten Tipps nutzen, aber diese Social-Media-Ideen sind besonders effektiv für B2B-Marken:

1. Teilt Eure besten Fallstudien

Testimonials, Erfolgsstorys, Vorher-Nachher-Analysen und so weiter — ähnliche, aber andere Formate für eine Sache: die Demonstration Eurer Fähigkeiten.

B2B-Käufer wollen Ergebnisse sehen und nicht die Hoffnung auf ein Ergebnis.

Um wie viel Prozent hat sich die Öffnungsrate der E-Mails Eures Kunden mit dem Einsatz Eurer A/B-Testing-Software erhöht? Wie viel Geld hat Eure Lösung dem Kunden genau gespart?

Zieht ein paar wesentliche Statistiken aus einer vorhandenen Fallstudie und erstellt ein paar Grafiken, um sie in sozialen Netzwerken zu posten, oder verarbeitet diese Fakten zu einem Video für TikTok oder Reel (je nachdem, auf welchen Plattformen Ihr vertreten seid).

Ihr dürft Eure großen Kundenerfolge nicht namentlich erwähnen? Fasst allgemeine Statistiken zu Durchschnittswerten zusammen, z. B. wie der KI-Chatbot von Heyday Kunden während des Black Friday/Cyber Monday durchschnittlich 3.000 US-Dollar pro Tag erspart hat.

Fallstudien können helfen:

  • Vertrauen zu schaffen. Testimonials sind großartig, aber Zahlen und Statistiken überzeugen.
  • potenziellen Kunden die Hauptmerkmale Eures Produkts in der Praxis zu vermitteln.

2. Helft Eurer Community

Spendet Ihr regelmäßig Geld oder leistet ehrenamtliche Arbeit für gemeinnützige Organisationen vor Ort? Bietet Ihr Euren Mitarbeitern einen bezahlten freien Tag, um sich bei einer für sie wichtigen Organisation ehrenamtlich zu engagieren? Habt Ihr kürzlich eine Spendenaktion oder -veranstaltung gesponsert?

Zeigt, wie sehr Ihr Euch für die lokale Gemeinschaft und die Branche engagiert. Nutzt den Instagram-Reels-Algorithmus, indem Ihr Mitarbeiter bittet, einen kurzen Clip von ihrem Freiwilligentag aufzunehmen und zu teilen.

Wenn Ihr einen Event unterstützt, fügt ein paar Clips zu einem kurzen Reel, TikTok oder YouTube-Kurzfilm zusammen und lasst Eure Kunden wissen, was ihre Beiträge zur guten Sache leisten.

Engagement für die Gemeinschaft kann helfen:

  • Vertrauen im lokalen Umfeld aufzubauen und den Menschen ein gutes Gefühl zu geben, wenn sie bei Euch und nicht bei einem Konkurrenten kaufen.
  • Euch mit anderen lokalen Unternehmen zu vernetzen und indirekt, aber effektiv, für Euch selbst zu werben, um neue Kunden zu gewinnen.

3. Veröffentlicht Eure Forschungen

Ihr habt ein neues Whitepaper oder eine Studie? Verarbeitet ein paar wichtige Statistiken zu Social-Media-Posts, die auf den vollständigen Report verlinken.

Erstellt Grafiken für Karussell-Posts und kurze Videos für Instagram Reels, TikTok und YouTube Shorts. Oder bietet einen Auszug des Reports als PDF auf LinkedIn an, mit einem Download-Link zur Komplettversion.

Nutzt Online-Grafikdesign-Tools, um Eure Statistiken zu animieren und sie als Reels zu posten, um im Instagram Algorithmus sichtbarer zu werden.

Das Teilen von Forschungsergebnissen kann Euch helfen:

  • Eure perfekte Zielgruppe anzusprechen und zu gewinnen.
  • Glaubwürdigkeit innerhalb Eurer Branche aufzubauen, insbesondere für neue Unternehmen.

4. Zeigt Eure Unternehmenskultur

Neben dem Vertrieb gehört auch das Anwerben von Spitzenkräften in Euren B2B-Social-Media-Marketing-Plan. Offene Stellen zu kommunizieren versteht sich von selbst. Aber Ihr solltet die Leute auch wissen lassen, warum Ihr ein interessanter Arbeitgeber seid.

Wenn möglich, springt auf einen beliebten Hashtag auf, um Eure Reichweite weiter zu erhöhen.

Die Voraussetzung für diese Aktivitäten: Ihr müsst Eurem Personal tatsächlich gute Leistungen bieten. Falls das noch nicht der Fall ist: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, damit anzufangen.

Eure Unternehmenskultur zu zeigen, kann:

  • Euch auf der Liste potenzieller Arbeitgeber nach oben katapultieren, wenn der beste Mitarbeiter eines Konkurrenten einen Wechsel anstrebt.
  • dazu beitragen, wichtige Leistungen und Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer in Eurem Sektor oder Land voranzutreiben. (Sozialer Fortschritt ist cool.)

Bonus: Laden Sie sich unser kostenloses, anpassbares Social Media-Kalender-Template herunter, mit dem Sie Ihren Content ganz einfach im Voraus planen und terminieren können.

Plant, terminiert und analysiert Euren gesamten Social-Media-Content über einen einzigen, organisierten Workspace mit Hootsuite. Macht mehr aus den bewährten Basis-Features wie beste Posting-Zeiten, Social-Listening-Tools, automatisches Post-Boosting usw. Mit Hootsuite könnt Ihr all das auf all Euren Plattformen tun.

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By Michelle Martin

Als ehemalige Strategin aus dem Agenturgeschäft, die sich zur freiberuflichen WFH-Mode-Ikone entwickelt hat, arbeitet Michelle mit Leidenschaft daran, SaaS-Content mit Pep zu gestalten. Ihre spezielle Kompetenz: komplizierte technische Themen schnell zu verstehen und in verständliche Texte umzusetzen, die zu Ergebnissen führen. Sie schreibt für Fortune-500-Unternehmen wie Start-ups, und ihre Kunden wurden in Forbes, Strategy Magazine und Entrepreneur vorgestellt.

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