Falls Sie sich fragen, ob sich der Instagram-Algorithmus wieder geändert hat, sind Sie hier an der richtigen Adresse.

Bei großen Verlagen, Tech-Journalisten oder dem Social-Media-Team von Britney Spears melden sich die guten Kontakte ins Instagram-Hauptquartier wahrscheinlich regelmäßig von selbst, um über neue Änderungen im Algorithmus zu informieren.

Falls Sie aber nicht auf der VIP-Liste stehen, lesen Sie weiter. Dieser Artikel ist für alle, die keinen direkten Draht zum Menlo Park haben. (Und für alle, die sich nicht durch unbestätigte Gerüchte wühlen wollen, die von Influencern verbreitet werden, um ihre Interaktionsrate zu steigern. (Ja, wir meinen genau die Leute, deren Motto anscheinend „Speichern ist das neue Like“ lautet.)

Stattdessen basieren alle Tipps, die Sie in diesem Artikel finden, auf konkreten Daten oder dem, was Instagram selbst über den Algorithmus und seine Funktionsweise sagt.

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So funktioniert der Instagram-Algorithmus 2021

Der Instagram-Algorithmus entscheidet, welcher Content gesehen wird. Jedes Mal, wenn ein Nutzer die App öffnet, durchkämmt der Algorithmus sofort alle verfügbaren Inhalte und entscheidet

  • welche Posts ganz oben im Newsfeed erscheinen—und in welcher Reihenfolge;
  • welche Posts auf der „Explore“-Seite vorgestellt werden; und
  • in welcher Reihenfolge Stories, Live-Videos, Reels und IGTV-Videos im Feed und ihren jeweiligen Tabs auftauchen usw.

Im Grunde ist der Instagram-Algorithmus also das Regelwerk, das die organische Reichweite Ihrer Inhalte bestimmt. Dafür erhält es eine Menge Kritik—an dieser Stelle könnte ein Chor von Nutzern einstimmen, die lautstark fordern: „Bringt den chronologisch umgekehrten Feed wieder zurück!“ Instagram sagt jedoch, dass seine Nutzer vor Einführung des Algorithmus im Jahr 2016 70 % Prozent aller Posts und 50 % der Posts ihrer Freunde verpasst haben.

chronologischer Frage-Antwort-Feed der Instagram Creators
[Frage: Warum führen Sie den chronologischen Feed nicht wieder ein? Seit wir zum Ranking-Feed gewechselt haben, wird ein Post im Durchschnitt von 50 % mehr Followern gesehen als beim chronologischen Modell.] Quelle: @creators

Aber wie entscheidet der Algorithmus, ob ein Inhalt es wert ist, einer bestimmten Person zu einem bestimmten Zeitpunkt gezeigt zu werden?

Grundsätzlich sieht er sich das frühere Verhalten des Nutzers an, durchsucht alle verfügbaren Beiträge oder Inhalte und bewertet dann jeden einzelnen, um vorherzusagen, wie interessant der für diesen Nutzer ist. Die interessantesten Inhalte kommen oben in den Feed.

Dazu werden Tausende von einzelnen Datenpunkten berücksichtigt, diese bezeichnet man auch als Ranking-Signale. Im Jahr 2008 lud Instagram eine Reihe von Tech-Journalisten in seine Büros ein (erinnert sich noch jemand an Büros?), um diese Signale zu erklären.

Die Ranking-Signale für den Instagram-Algorithmus

infographic: So entscheidet der Instagram-Algorithmus, welchen Content er den Nutzern zeigt
[So entscheidet der Instagram-Algorithmus, welchen Content er den Nutzern zeigt Beziehung: Interagiert der Nutzer häufig mit Ihnen? Interessen: Interagiert der Nutzer üblicherweise mit diesem Beitragstyp (z. B. Foto, Video, Karussell etc.)? Aktualität: Erschien der Beitrag vor Kurzem? Häufigkeit der Nutzung: Wie oft checkt der Nutzer auf Instagram ein? Anzahl der Follower: Wie vielen Personen folgt der Nutzer? Sitzungsdauer: Wie viel Zeit verbringt der Nutzer täglich auf Instagram?]

Die Ranking-Signale von Instagram gliedern sich in drei Hauptkategorien:

1. Beziehung

Der Algorithmus geht davon aus, dass Menschen, die schon früher mit Ihrem Account interagiert haben, auch an Ihrem neuen Content interessiert sein werden. Wenn er also entscheidet, ob ein Beitrag einem Ihrer Follower gezeigt werden soll, bewertet er Ihre Beziehung

  • Folgen Sie sich gegenseitig?
  • Hat der Nutzer Sie mit Namen gesucht?
  • Senden Sie sich gegenseitig Nachrichten oder hinterlassen Kommentare?
  • Markieren Sie sich gegenseitig in Ihren Posts?
  • Speichert der Nutzer Ihre Beiträge?

Wenn Sie einen Marken-Account betreiben, sind Sie wahrscheinlich nicht wirklich der beste Freund Ihrer Tausenden Follower. Haben Sie aber eine treue Zielgruppe, die regelmäßig mit Ihrem Content interagiert, dann wird der Algorithmus das erkennen.

Anders ausgedrückt: Fest steht, dass die Interaktion mit Ihren Followern tatsächlich dazu beiträgt, Ihre organische Reichweite zu erhöhen (und ihre monatlichen Analytics-Reports besser aussehen lässt).

2. Aktualität

Der Instagram-Algorithmus nimmt auch an, dass die neuesten Posts für Nutzer am wichtigsten sind. Instagram behauptet zwar beharrlich, dass alle Beiträge irgendwann im Feed eines Nutzers auftauchen—aber dennoch werden neuere Posts im Newsfeed oft höher eingestuft als ältere.

Für Marken bedeutet das: Eine der einfachsten Möglichkeiten, Ihre Instagram-Reichweite zu erhöhen, besteht darin, dann zu posten, wenn Ihre Zielgruppe online ist. (Mehr dazu finden Sie weiter unten.)

3. Interessen

Aufgabe des Algorithmus ist es, den Menschen das zu geben, was sie wollen (oder eher eine gesunde Mischung aus dem, was sie wollen, und dazu vielleicht auch ein paar abwechslungsreichen und den Horizont erweiternden Inhalten zu liefern). Durch das Verfolgen der Nutzerneigungen und ein sehr brauchbares Verständnis dessen, was auf einem bestimmten Foto oder in einem Video zu sehen ist), weiß Instagram auch, wie man Basketball-Fans Videos mit Basketball-Highlights, Millennials mit Astrologie-Memes und mich mit gruseligen, aber doch irgendwie niedlichen Hai-Videos beliefert.

Für Marken bedeutet ein System, das sich an den Vorlieben der Nutzer orientiert, dass Ihre organischen Inhalte für Ihre Zielgruppe wirklich ansprechend sein müssen, damit der Algorithmus sie ihr auch wirklich anzeigt. Es ist damit unumgänglich, dass Sie Ihre Nische definieren, sich eine konsistente Stimme erarbeiten und eine Geschichte erzählen, die für die Menschen wichtig ist.

Weitere Ranking-Signale

Instagram nennt noch drei weitere Faktoren, die sich auf Ihre organische Reichweite auswirken, aber mehr mit dem Verhalten Ihrer Zielgruppe zu tun haben als mit Ihrem eigenen

  • Häufigkeit der Nutzung: Wenn Sie Follower haben, die zwölfmal täglich ihren Feed öffnen, werden diese Ihre Posts mit größerer Wahrscheinlichkeit zu sehen bekommen als Leute, die nur zweimal pro Tag Instagram checken. Wer die App nicht häufig öffnet, baut einen Content-Rückstau auf und muss sich daher noch stärker auf die Auswahl des Algorithmus verlassen.
  • Anzahl der Follower: Diese Logik ähnelt der obigen: Wer 1.000 Konten folgt, wird mehr Posts verpassen als jemand, der nur 100 Konten folgt.
  • Sitzungsdauer: Wenn Ihre Follower viel wertvolle Zeit in ihren Feeds verbringen, dann steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie alle verfügbaren Posts zu sehen bekommen.

Was bedeutet das für Marken? Nicht viel—außer, dass der ideale Instagram-Follower mehrmals am Tag hingebungsvoll seinen gesamten Feed studiert und nicht besonders vielen Accounts folgt. Statt Ihrer Zielgruppe aber zu raten, dass sie nur mehr Ihnen und sonst niemandem mehr folgen soll, lesen Sie lieber unsere wesentlich hilfreicheren Tipps weiter unten.

Kurzer Hinweis am Rande: Wenn Sie einen ausführlicheren Blick auf eine ganz ähnliche Technologie werfen möchten, lesen Sie nach, welche Einzelheiten die Instagram-Mutterfirma Facebook im Januar 2021 über den Facebook-Algorithmus veröffentlicht hat.

9 Tipps für die Arbeit mit dem Instagram-Algorithmus

Veröffentlichen Sie Karussell-Posts

Der Instagram-Algorithmus priorisiert Karussell-Beiträge zwar nicht explizit—aber Posts, die zu mehr Engagement führen, werden mit mehr Reichweite belohnt. Karussells machen 17 % aller Feed-Posts aus und erzielen nach Hootsuite-Recherchen dreimal so viele Interaktionen und eine 1,4 mal so hohe Reichweite wie andere Beitragsarten.

Sie eignen sich hervorragend dafür, ein Produkt genauer zu beschreiben oder ein Motiv aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten. So sind zum Beispiel fast alle Posts von @socialteesync Karussell-Beiträge—merke: Wenn es um die Vermittlung von Rettungshunden geht, kann man gar nicht genug Glamourfotos haben.

Posten Sie konsistent

Ob Sie nun Hilfe bei der Reichweite, dem Engagement oder dem Follower-Wachstum brauchen—dieser Tipp ist für alle drei Ziele (die natürlich miteinander zusammenhängen) wichtig.

Im Durchschnitt posten Unternehmen 1,56 Beiträge pro Tag in ihrem Feed. Sollte das für Ihren kleinen Familienbetrieb zu viel sein, können Sie sich darauf verlassen, dass eine konstante Präsenz (zum Beispiel einmal an jedem Wochentag) ausreicht, damit Sie im Spiel bleiben.

Auch hier gilt: Instagram hat nie definitiv erklärt, dass der Algorithmus die Veröffentlichungsfrequenz Ihres Kontos berücksichtigt, wenn er Ihre Beiträge einstuft. Eine konsistente Präsenz ist jedoch die beste Methode, eine echte Verbindung zu Ihren Followern aufzubauen.

Profitipp: Konsistenz erfordert Planung. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, einen Social-Media-Content-Kalender zu haben.

Versuchen Sie nicht, das System auszutricksen

Glauben Sie uns: Gekaufte Instagram-Follower und Instagram-Automatisierung funktionieren nicht. Wir haben alle drei Methoden selbst ausprobiert—und sie haben etwa so hohe Erfolgschancen wie der „Trick“, sich unter dem @Namen des Instagram-Chefs Adam Mosseri anzumelden, um verifiziert zu werden.

Laut Instagram erkennt der Algorithmus übrigens auch, ob Ihr Account mit zwielichtigen Methoden arbeitet.

FAQ-Post zu nicht authentischem Content bei Instagram Creators
[Authentizität und Transparenz sind entscheidend für nachhaltiges Engagement auf Instagram. Wer das System austricksen will, verschafft sich damit vielleicht kurzfristig Vorteile, wird aber langfristig nicht erfolgreich sein. Hinzu kommt, dass das Feed-Ranking von Instagram auf maschinellem Lernen basiert, das sich ständig an neue Muster in den Daten anpasst. Es erkennt also unechte Aktivitäten und nimmt auf dieser Grundlage Neubewertungen vor.] Quelle: @creators

Statt also Ihre Zeit mit der Frage zu vergeuden, welcher Dienst die günstigsten kostenlosen Instagram-Likes anbietet und kein Schwindel ist (sie sind es sowieso alle), sollten Sie sich lieber auf das konzentrieren, was Sie kontrollieren können: Authentizität, Beziehungen und großartige Storys erzählen.

Ignorieren Sie Verschwörungstheorien Mythen

Damit das auch einmal gesagt ist

Instagram hat erklärt, dass die Nutzung anderer Features der App—wie Stories und Live – Ihre Feed-Posts nicht höher reihen wird. Andererseits stammt diese Erklärung aus dem Jahr 2018, also bevor Reels und IGTV im Feed auftauchten (dazu mehr im nächsten Tipp).

Probieren Sie neue Funktionen (vor allem Reels) aus

Laut der „Frosch-Künstlerin“ Rachel Reichenbach aus der San Francisco Bay Area fördert der Algorithmus derzeit Reels im Feed, damit mehr Nutzer diese neue Funktion sehen und ausprobieren. Instagram hat das zwar nicht offiziell bestätigt, aber wäre durchaus sinnvoll. Die Plattform möchte mit Reels den Erfolg von TikTok kopieren, so wie mit Stories den von Snapchat und mit IGTV den von YouTube.

Postet man ein Reel-Kurzvideo auf Instagram (oder fünf bis sieben Reels pro Woche, wenn man Reichenbachs Instagram-Kontakt Glauben schenkt), dann garantiert das mit Sicherheit noch nicht, dass man damit insgesamt die organische Reichweite erhöht. Die Veröffentlichung eines wirklich guten Reels sorgt aber auf jeden Fall dafür, dass neue Nutzer Ihr Konto zu sehen bekommen und Sie mehr Engagement erhalten. So erzielen beispielsweise die Reels eines durchschnittlichen Teams der amerikanischen National Football League NFL gerade 67 % mehr Interaktionen als ihre normalen Videos.

Das Social-Media-Team von Hootsuite überprüfte diese Theorie und stellte fest, dass das Posten von Reels zu einer leichten Steigerung der Engagement- und Follower-Wachstumsraten führte.

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Auf dem Instagram-Account @creators heißt es, dass die Reels derzeit von echten Menschen gesichtet werden, um die besten hervorzuheben. Unter den offiziellen Tipps für das Posten von Instagram-Reels, die auffallen, finden sich folgende

  • Recyclen Sie keine TikToks mit Wasserzeichen.
  • Nehmen Sie Videos im Vertikalformat auf.
  • Arbeiten Sie mit allem Drum und Dran—Filtern, Kameraeffekten, Musik usw.
Wiederverwendetes TikTok-Video von maryze music auf Reel mit Wasserzeichen. Tun Sie das nicht.
Quelle: @maryzemusic

Noch einmal kurz zusammengefasst: Die Aufnahme von Reels in Ihre Instagram-Marketingstrategie ist keine Wunderwaffe. Sollten Reels aber zu Ihrer Marke passen, können sie erhebliche Vorteile bringen.

Setzen Sie Hashtags besser ein

Hashtags sind eigentlich älter als die meisten Feed-Algorithmen und stammen aus der fernen Internet-Vergangenheit des Jahres 2007, als man sich noch selbst organisieren musste. Heute sortiert Maschinelles Lernen Social-Media-Content auf viel komplexere Arten—doch der Einsatz geeigneter Hashtags in Ihren Post kann dabei unterstützen, von Nutzern entdeckt zu werden, die noch keine Follower sind.

Präzise, zutreffende und durchdachte Hashtags signalisieren sowohl Nutzern als auch dem Algorithmus, worum es in Ihrem Beitrag geht und wer sich dafür interessieren könnte.

Hinzu kommt, dass Hashtags—im Gegensatz zu Instagram-Anzeigen (der anderen Methode, die Reichweite über Ihre bestehende Zielgruppe hinaus zu steigern)—kostenlos sind.

Wenn Sie Hashtags richtig einsetzen können, sollten Sie nicht einfach alles mit #liebeundlicht oder #instagood zupflastern. Sehen Sie sich stattdessen in Ihrer Marktnische um, recherchieren Sie und verwenden Sie Hashtags, die wirklich beschreiben, worum es in Ihrem Post geht.

Eine vollständige Übersicht finden Sie in unserem Leitfaden für Instagram-Hashtags.

Posten Sie, wenn Ihre Zielgruppe online ist

Dieser Tipp ist der am einfachsten umzusetzende auf der Liste. Die Nutzer verbringen durchschnittlich 30 Minuten täglich auf Instagram—und die Plattform möchte ihnen in diesem Zeitraum aktuelle, relevante Inhalte zeigen.

Wenn Sie herausfinden wollen, wann die beste Zeit zum Posten auf Instagram ist, sollten Sie sich das Verhalten Ihrer Zielgruppe genauer ansehen, Branchen-Benchmarks konsultieren und auch berücksichtigen, wann die Leute generell auf Instagram aktiv sind.

Profitipp: Hootsuite Analytics empfiehlt Ihnen die beste Zeit zum Posten auf jedem sozialen Netzwerk—basierend auf den historischen Daten Ihres Kontos und Ihren Zielen (Follower-Wachstum, Engagement- oder Klickrate).

Natürlich ist die beste Zeit zum Posten nicht immer die bequemste. Für den Fall, dass Ihre Zielgruppe um 4 Uhr früh online ist, empfehlen wir Ihnen die Instagram- Terminplanungsfunktion von Hootsuite.

Weitere Tipps finden Sie in diesem Tutorial darüber, wie Hootsuite Ihnen die gesamte Verwaltung Ihrer Instagram-Präsenz erleichtert

Bauen Sie eine Beziehung zu Ihrer Zielgruppe auf

Diesen Tipp haben wir uns fast bis zum Schluss aufgehoben—weil er so einfach und einleuchtend klingt: Wer Herzen erobert, erobert auch den Algorithmus. Wie auch immer Ihre KPIs für Instagram aussehen—Markenbekanntheit, Conversions, E-Mails, Anzahl der Follower—der Erfolg stellt sich nur ein, wenn Sie die Herzen und Köpfe Ihrer Zielgruppe erreichen können.

Sehen wir uns z. B. Knix an (eine Marke für bequeme Unterwäsche), deren Social-Media-Team dieses Kunststück umwerfend gut beherrscht. Knix hat eine so tiefgehende Verbindung zu seiner Zielgruppe aufgebaut, dass es mit Fragen durchkommt, die sich jeder Therapeut zweimal überlegen würde (und dafür noch dazu 500 Kommentare erhält).

Der allgemeine Richtwert für eine „gute“ Engagement-Rate auf Instagram liegt zwischen einem und fünf Prozent. Die durchschnittliche Interaktionsrate für Marken auf Instagram betrug jedoch im Jahr 2020 nur 0,85 %. Wenn Sie Ihre Engagement-Rate also verbessern wollen, sollten Sie die folgenden Punkte auf Ihre To-do-Liste setzen

Möchten Sie weitere Tipps zur Steigerung Ihrer Instagram-Engagement-Rate? Genau die finden Sie hier.

Automatisieren Sie Ihre Analytics-Reports

Ein gutes Analytics-Tool für Instagram geht weit über Vanity-Kennzahlen hinaus und hilft Ihnen dabei, Ihre Zielgruppe genauer kennenzulernen und herauszufinden, welche Art Content die Nutzer dazu bewegt, immer wieder bei Ihnen vorbeizuschauen.

Egal, wie beschäftigt Sie sind—automatisierte Analytics-Reports können Sie bei fast allen der angeführten Tipps unterstützen. Wenn Sie sich beispielsweise einmal im Monat die Zeit nehmen, sich die Zahlen anzusehen und darauf zu achten, was in Sachen Content, Zeit der Veröffentlichung und Hashtags gut funktioniert hat, ersparen Sie sich eine Menge unnötiger Arbeit.

Arbeiten Sie mit einem Instagram-Analytics-Tool, wenn Sie wissen wollen

  • wann Ihre Zielgruppe online ist (damit Sie die Veröffentlichung Ihrer Posts in diesem Zeitfenster planen können)
  • welche Hashtags gut funktionieren
  • welche Posts echtes Engagement erzielen

Ein wirklich gutes Tool informiert Ihre Marke über alle wichtigen Details—von der Zielgruppen-Stimmungsanalyse über die Kampagnen-Klickrate bis hin zu den Reaktionszeiten im Kundenservice.

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