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Strategie

So nutzt man Twitter Analytics: der Komplett-Leitfaden für Marketer

Twitter Analytics ist ein mächtiges Tool für Marketer. Man muss aber mehr als die Basics beherrschen, um die Konkurrenz zu überflügeln.

Michelle Martin September 13, 2022
cover illustration

Bevor ihr schon bei der puren Erwähnung von Twitter Analytics einnickt, habt ein bisschen Geduld und bleibt bei mir. Es ist wichtig für euer Unternehmen. Das Rezept zur Erschließung des Social-Media-Wachstumspotenzials auf Twitter heißt nämlich… Twitter Analytics.

Im Ernst.

Lest weiter, und findet heraus, was eure Zielgruppe will, um eure erfolgreichsten Tweets zu identifizieren und die wichtigsten Erkenntnisse zu gewinnen, die euch dabei helfen, eure Social-Media-Marketingstrategie zu verfeinern.

Was ihr in diesem umfassenden Leitfaden zu Twitter Analytics erfahrt:

  • Was Twitter Analytics ist, wie das Tool funktioniert und was es für euch tun kann
  • Die 11 wichtigsten Twitter-Kennzahlen, die ihr verfolgen solltet und warum
  • 4 Tools, die Zeit sparen und das Wachstum beschleunigen

Bonus: Download the free 30-day plan to grow your Twitter following fast, a daily workbook that will help you establish a Twitter marketing routine and track your growth, so you can show your boss real results after one month.

Was ist Twitter Analytics?

Mit Twitter Analytics könnt ihr wichtige KPIs wie Follower-Zuwachs/Verlust, Impressions, Engagement-Rate, Retweets und mehr verfolgen und euch anzeigen lassen. Das Tool existiert seit 2014 und steht allen Twitter-Nutzern zur Verfügung, sowohl für private wie Unternehmens-Accounts.

Unternehmen, die Twitter Analytics nutzen, können ihre Social-Media-Strategie mit handfesten Daten untermauern und so bessere Entscheidungen treffen. Anhand der Daten lassen sich Twitter-Kampagnen optimieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen und mehr Follower zu gewinnen, ohne raten zu müssen, ob der Plan aufgeht oder nicht.

Twitter Analytics — die entscheidenden Vorteile

Die 3 wichtigsten Vorteile beim Einsatz von Twitter Analytics:

Erfahren, was eure Zielgruppe wirklich will

Mithilfe von Twitter Analytics erhaltet ihr wertvolle Einblicke in eure Zielgruppe, die anzeigen, worauf eure Follower am meisten reagieren. Text-Posts? Fotos? Videos? Umfragen? Katzen-GIFs? All dies, aber nur sonntags?

Ohne Daten werdet ihr nie sicher wissen, welche Art Content zum Hit wird und welche nicht.

Das Wachstum verfolgen

Vergesst eure Tabellen und überlasst das Rechnen Twitter Analytics. Verfolgt den Follower-Zuwachs oder -Verlust pro Monat und erkennt über die Zeit Wachstumstrends.

Anhand der analysierten Daten könnt ihr erkennen, welche Arten von Inhalten für neue Follower sorgen (oder Leute abschrecken).

Den besten Zeitpunkt zum Posten ermitteln

Wenn ich mich mit Freunden zum Abendessen treffe, fragen sie nicht zuerst, wie es mir geht. Sie fragen: „Was ist der beste Zeitpunkt, um auf Twitter zu posten?”

OK, war geschwindelt. Aber genau das wolltet ihr doch wissen, oder? Das „Geheimnis”: es gibt keinen perfekten Zeitpunkt für alle. Es kommt darauf an, wann eure Zielgruppe online ist und ob sie sich in unterschiedlichen Zeitzonen befindet.

Mit Twitter Analytics könnt ihr feststellen, wann eure Tweets am meisten Aufmerksamkeit erhalten. Und ihr könnt Muster erkennen, zu welchen Tageszeiten Tweets am besten funktionieren. Aber macht euch nicht zu viel Stress. Nur ein Fakt sei noch erwähnt: Twitter verzeichnet weltweit 189 Mio. täglich aktive Nutzer außerhalb den USA.

Ihr wollt es doch ganz genau wissen? Die beste Zeit für einen Post ist montags und donnerstags um 8 Uhr früh. Jetzt zufrieden?

Was kann man mit Twitter Analytics verfolgen?

Im Folgenden erfahrt ihr, was ihr mit Twitter Analytics herausfinden könnt.

Die Dashboard-Seite

Diese Seite erscheint, wenn ihr direkt auf Twitter Analytics geht. Sie zeigt einen monatlichen Überblick über eure wichtigsten Statistiken, einschließlich:

  • Top-Tweet (nach Anzahl der Impressions)
  • Top-Erwähnung (nach Engagement)
  • Top-Medien-Tweet (Tweets, die ein Bild oder Video enthalten)
  • Top-Follower (die Person mit den meisten Followern, die euch im aktuellen Monat gefolgt ist)

Sie bietet zudem eine kurze Zusammenfassung eurer Aktivitäten in diesem Monat.

Twitter Account Analytics
Quelle: Twitter

Die Tweets-Seite

Der nächste Punkt im oberen Menü sind Tweets. Wie ihr an meinem Twitter-Account sehen könnt, habe ich am 23. November einen Volltreffer gelandet und mehr Impressions erzielt als sonst. Das Chart ist hilfreich, um Content-Trends auf einen Blick zu erkennen.

Dashboard für Tweet-Aktivitäten mit detaillierten Statistiken und Diagrammen

Ihr könnt alle Impressions und Engagement-Raten eurer Tweets im gewählten Zeitraum sehen, der standardmäßig die letzten 28 Tage umfasst. Hier seht ihr auch die Statistiken zu euren beworbenen Tweets (bezahlte Werbung).

Auf der rechten Seite könnt ihr euren Durchschnitt einsehen:

  • Engagement-Rate
  • Link-Klicks
  • Retweets
  • Likes
  • Antworten

Ihr könnt auch auf einen einzelnen Tweet klicken, um detaillierte Statistiken zu erhalten:

Tweet-Aktivitäten-Report
Quelle: Twitter

Die Video-Seite

Die Video-Seite findet ihr unter dem Tab „Mehr” am oberen Rand. Auf dieser Page werden jedoch nur Statistiken für Video-Inhalte angezeigt, die über das Media Studio von Twitter hochgeladen wurden, oder für beworbene Video Ads.

Wie auf der Tweets-Seite könnt ihr hier ähnliche Statistiken zum Video-Engagement einsehen:

  • Views
  • Vervollständigungsrate (wie viele Personen haben das Video bis zu Ende angesehen)
  • Insgesamt angesehene Video-Minuten
  • Retention-Rate (Verweilzeit)

Im Media Studio von Twitter könnt ihr auch detailliertere Analysen einsehen, z. B. wann euer Publikum online ist und welche Tweets und Kommentare die Leute über euch schreiben.

Heatmap der Twitter-Follower-Aktivität

Die Conversion-Tracking-Seite

Ebenfalls unter dem „Mehr”-Tab findet sich die Seite für das Conversion-Tracking. Um sie zu nutzen, müsst ihr zunächst das Twitter Conversion-Tracking auf euer Website einrichten. Nach dem Set-up seht ihr die Conversion-Daten für Twitter Ads und könnt sie als CSV-Datei exportieren.

Einstellungen für den Export von Twitter-Reports
Quelle: Twitter

Das Business-Insights-Dashboard

Endlich hat Twitter eine personalisierte Business Insights-Seite. Falls ihr euch fragt, ob sie irgendwo leicht zu finden ist, und/oder sich innerhalb des restlichen Twitter-Analytics-Dashboards befindet, lautet die Antwort: Nein, ganz und gar nicht.

Ich bin eher zufällig darauf gestoßen. Ihr findet sie im Abschnitt Twitter for Business unter Advertising -> Analytics.

Twitter Business Dashboard: Advertising-Menü

Scrollt dann ganz nach unten und klickt im Business Insights Dashboard auf Visit yours now.

Twitter Analytics: Business Insights Dashboard

Da seht ihr’s! Einige mäßig hilfreiche Twitter-Insights wie diese:

Twitter Business Insights: Personalisierte Tipps

Bereinige meinen Copy-Text. Warum sollte ich… Weißt du überhaupt, wer ich bin, Twitter?

Fein. Jetzt wisst ihr, was Twitter Analytics leisten kann, und nun erfahrt ihr, wie ihr darauf zugreift.

Wie ihr eure Twitter Analytics überprüft

Desktop-Zugriff auf Twitter Analytics

Öffnet Twitter im Browser und klickt im Menü auf der linken Seite auf Mehr. Etwa in der Mitte des Menüs findet ihr die Option Analytics. Über diese kommt ihr auf eure Twitter-Analytics-Dashboard-Seite.

Twitter Navigationsmenü

Mobile-Zugriff auf Twitter Analytics

In der Mobile-App könnt ihr nicht das gesamte Analyse-Dashboard anzeigen, aber ihr könnt die Analysen für einzelne Tweets einsehen. Ihr findet diese, indem ihr auf einen Tweet und dann auf Tweet-Aktivität anzeigen tippt.

Tweet Aktivitätenreport

Mit Hootsuite auf Twitter Analytics zugreifen

In Hootsuite könnt ihr euch eure komplette Twitter Analytics gemeinsam mit den Daten all eurer anderen Social-Media-Plattformen anzeigen lassen. Ihr braucht nicht mehr auf jeder Plattform nach den Kennzahlen suchen, die ihr tracken wollt — ihr habt alles direkt zur Hand.

Ihr findet Hootsuite Analytics über das linke Menü in eurem Dashboard unter der Bezeichnung Analytics.

Hootsuite Streams: Meine Tweets

Das Tracken eurer Twitter Analytics (und der Analytics für alle eure Plattformen!) in Hootsuite ermöglicht euch Folgendes:

  • Ihr spart eine Menge Zeit, da ihr alles, was ihr für eure Accounts benötigt, an einem Ort zur Stelle habt.
  • Ihr könnt benutzerdefinierte Report erstellen und exportieren, damit ihr die für euer Unternehmen wichtigsten Social-Media-Kennzahlen verfolgen könnt.
  • Ihr könnt Benchmarks setzen und euer Wachstum beobachten.
  • Ihr erhaltet Insights zu den besten Posting-Zeiten und den Gesamt-ROI von Kampagnen.

11 Twitter-Kennzahlen, die ihr im Auge behalten solltet, um optimale Ergebnisse zu erzielen

Einige davon werden für euch wichtiger sein als andere, aber im Großen und Ganzen sind dies die 11 Twitter-Analytics-Metriken, auf die ihr achten solltet.

Twitter Hashtag Analytics

Impressions

Um was es sich handelt: Die Anzahl der Views, die euer Tweet erhalten hat.

Warum es wichtig ist: Ihr erfahrt, wie oft euer Content angeschaut wird. Zusammen mit eurem Engagement ergibt sich daraus eine Engagement-Rate für jeden einzelnen Tweet und euren gesamten Account. Anhand der Impressions könnt ihr feststellen, ob die Leute euren Content ansprechend finden.

Manchmal kann eine hohe Anzahl an Impressions auch einfach auf die von euch verwendeten Hashtags zurückzuführen sein, also probiert verschiedene aus, um herauszufinden, was am besten funktioniert.

Top Tweet

Um was es sich handelt: Dieses Feature befindet sich auf dem „Home”-Tab eures Twitter-Analytics-Dashboards. Twitter zeigt euren beliebtesten Tweet für jeden Monat (oder einen anderen ausgewählten Datumsbereich) an. Auf der „Tweets”-Seite sind eure Tweets mit ihrer Engagement-Rate aufgelistet.

Warum das wichtig ist: Hier sehr ihr, worauf eure Zielgruppe am meisten reagiert. Gebt ihr mehr davon.

Top Tweet Analytics

Twitter Followers Analytics

Follower-Zuwachs/Verlust

Um was es sich handelt: Die Anzahl der Follower, die ihr innerhalb eines bestimmten Zeitraums gewonnen oder verloren habt. Diese Information ist sowohl auf der Dashboard- wie auf der „Tweets”-Seite verfügbar.

Warum das wichtig ist: Für die meisten Unternehmen handelt es sich um die wichtigste Twitter-Kennzahl, die es zu verfolgen gilt, oder zumindest eine sehr wichtige. Sie ist neben den Engagement-KPIs eines der wichtigsten Signale für Wachstum.

Top Follower

Um was es sich handelt: Die Person mit den meisten Followern, die euch kürzlich gefolgt ist. Ihr könnt diese Person auf eurer Dashboard-Seite finden.

Warum das wichtig ist: Was ist, wenn euch The Biebs folgt und keine Ahnung davon habt? Aber im Ernst: Auf diese Weise behaltet ihr schnell und einfach den Überblick über die Personen, mit denen ihr in Verbindung steht.

Neue Follower

Um was es sich handelt: Die neuen Leute, die euch kürzlich gefolgt sind.

Warum das wichtig ist: Wenn ihr euch schnell bei Leuten meldet, die euch gerade gefolgt sind, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer produktiven Interaktion, da ihr immer noch frisch im Gedächtnis seid.

In Hootsuite könnt ihr eine Liste der Tweets aller jüngsten Follower sehen. Ihr könnt auf deren Tweets antworten, eine Direktnachricht senden oder euch selbst einen Link zu ihrem Tweet per E-Mail schicken, um ihn später weiterzuverfolgen.

Hootsuite Analytics Dashboard: Tweets und Follower

Top-Erwähnung

Um was es sich handelt: Der Tweet mit dem höchsten Engagement, in dem ihr (@euerName) im ausgewählten Zeitraum erwähnt werdet. Ihr findet das auf der Hauptseite des Dashboards.

Warum das wichtig ist: Ganz gleich, ob es sich um einen Kunden handelt, der über euch spricht, oder um eine Erwähnung in den Medien — es handelt sich in jedem Fall um einen beliebten Tweet. Wenn er in eurer monatlichen Zusammenfassung auftaucht, habt ihr bereits darauf geantwortet. Aber wenn ihr eure früheren populären Erwähnungen einseht, lassen sich Muster dafür erkennen, was die Leute über euch sagen.

Twitter Engagement Analytics

Engagements

Um was es sich handelt: Die große Kiste! Engagements sind alle Interaktionen, die Menschen mit eurem Tweet hatten. Das beinhaltet:

  • Link-Klicks
  • Hashtag-Klicks
  • Erweitern, um den ganzen Tweet zu sehen
  • Klicks auf euer Twitter-Profilbild oder Handle
  • Retweets
  • Antworten
  • Folgt
  • Likes

Kurzum: so ziemlich alles.

Warum das wichtig ist: Warum all diese Daten Teil des Engagements sind? Hier geht es um die Ermittlung der Gesamt-Engagement-Rate eurer Tweets. Ihr könnt euch auch detaillierte Statistiken für jede der oben erwähnten Twitter-Analysen anzeigen lassen.

Wenn ihr einen Gesamtüberblick über euer Engagement habt, könnt ihr schnell feststellen, welche Tweets funktionieren und welche nicht.

Engagement-Rate

Um was es sich handelt: Hier bisschen Mathe für euch: (Engagement / Impressionen) = Engagement-Rate. Auf der „Tweets”-Seite könnt ihr die Engagement-Rate eines jeden Tweets sowie eure durchschnittliche Rate einsehen.

Warum das wichtig ist: Eure Engagement-Rate ist ein guter Indikator für die Gesamt-Performance. Denn wenn ein Tweet im Nirgendwo landet, wo niemand ihn retweetet, habt ihr dann überhaupt getwittert?

Nicht wirklich. Denn wenn niemand mit euren Tweets interagiert, verschwendet ihr eure Zeit. Wenn ihr einen Richtwert für eure Engagement-Rate festlegt und diesen über die Zeit verfolgt, könnt ihr eure Social-Media-Strategie entsprechend ausrichten.

Was gilt als gute Twitter-Engagement-Rate? Der allgemeine Durchschnitt liegt bei 0,5 %, und keine der von Statista erfassten Branchen hat mehr als 1 % erreicht.

Wenn ihr 1,1 % erreicht, seid ihr etwas ganz Besonderes.

Statista-Grafik: Durchschnittliches Twitter-Engagement nach Branche
Quelle: Statista

Link-Klicks

Um was es sich handelt: Auf der „Tweets”-Seite könnt ihr die Gesamtzahl der Link-Klicks für den betreffenden Zeitraum sehen. Und ihr könnt erkennen, wie viele Klicks ein bestimmter Link erhalten hat, indem ihr auf die detaillierte Statistik für diesen Tweet zugreift.

Warum das wichtig ist: Das Anklicken eines Links in einem Tweet zeigt, dass ein hohes Interesse an eurem Content oder Produkten besteht. Das ist hilfreich, um die Loyalität eurer Zielgruppe zu messen.

Aber vielleicht solltet ihr die Aufnahme von Links in eure Tweets noch einmal überdenken. Ein kürzlich durchgeführtes Hootsuite-Experiment zeigte, dass Tweets ohne Links ein höheres Engagement und mehr Reichweite erzielen.

In dem Experiment hatten nur 12 % der Tweets keinen Link, aber 56 % der Tweets mit dem höchsten Engagement hatten auch keinen.

Antworten/Retweets

Um was es sich handelt: Eine Antwort ist eine direkte Reaktion auf einen eurer Tweets, während ein Retweet wie ein „Share” auf anderen Plattformen ist — es ist eine Antwort an euch, die aber auch im Feed der anderen Person erscheint.

Ihr könnt diese Twitter-Metriken auf der „Tweets”-Seite einsehen.

Twitter Analytics: Retweets

Warum das wichtig ist: Antworten und Retweets sind der beste Weg, um authentische Beziehungen zu eurem Publikum aufzubauen. Wenn jemand auf eure Inhalte antwortet oder sie retweetet, sollten ihr die Konversation durch eine Antwort pflegen.

Likes

Um was es sich handelt: Die Anzahl der Personen, denen eure Tweets gefallen haben. Likes sind auch in Engagements enthalten. Ihr könnt sie auf der „Tweets”-Seite in der rechten Seitenleiste finden.

Warum das wichtig ist: Obwohl es viel weniger Aufwand bedeutet, auf ein kleines Herzsymbol in einem Tweet zu klicken, als ihn zu beantworten oder zu retweeten, handelt es sich dennoch um ein Engagement. Es bedeutet, dass jemand den Tweet gelesen hat und ihn so sehr mochte, dass er ihn mit einem Like ausgezeichnet hat.

Ihr braucht Likes nicht so genau verfolgen wie eure Gesamt-Engagement-Rate, aber es ist dennoch ein guter Indikator dafür, wie eure Zielgruppe euren Content wahrnimmt.

Die 4 besten Twitter-Analytics-Tools

Dies sind spezifische Twitter-Analytics-Tools, aber wir haben auch eine Liste der generell besten Twitter-Tools für den Ausbau eines Accounts.

Hootsuite Analytics

Der Vorteil von Hootsuite Analytics: die Ergebnisse all eurer Social-Media-Plattformen werden an einem Ort zusammengeführt. Mit benutzerdefinierten Reports, fortgeschrittenem KPI-Tracking und der Möglichkeit, die Bereitstellung von Analytics-Reports automatisch zu planen, könnt ihr eure Twitter Analytics per Autopilot verwalten.

Wenn ihr eure Twitter Analytics gemeinsam mit der Analytics eurer anderen Plattformen betrachtet, behaltet ihr das Gesamtbild im Auge, was für die Evaluation eurer Social-Media-Strategie von Vorteil ist.

Schaut euch in 2 Minuten an, was Hootsuite Analytics alles leisten kann:

https://www.youtube.com/watch?v=_mthYb9LRZc&t=0s

Tweetview

Ihr könnt benutzerdefinierte Suchen erstellen, um Keywords oder Hashtags auf Twitter zu verfolgen. Ein einzigartiges Feature von Tweetview ist die Möglichkeit, Erwähnungen nach Standort zu filtern, um eure Zielgruppenforschung und Engagement-Taktiken zu präzisieren.

BrandMaxima

Analysiert die Performance eurer Twitter-Hashtags, findet neue Hashtag-Ideen und holt euch verwertbare Erkenntnisse für Twitter-Kampagnen. Das Tool erstellt auch Reports zu geografischen und demografischen Trends.

Tweepsmap

Tweepsmap ist ein Tool zur Follower-Recherche, mit dem ihr erfahren könnt, worüber eure Zielgruppe auf Twitter spricht, aufgeschlüsselt nach Standort und Interessen. Ihr könnt auch Themen recherchieren, um zu sehen, wo diese weltweit besonders populär sind.

Ganz gleich, ob ihr ganz neu auf Twitter oder schon seit Jahren dabei seid: scheut euch nicht davor, euch mit euren Twitter-Analytics-Reports auseinanderzusetzen. Zahlen lügen nicht. Sie verraten euch, ob eure aktuelle Social-Media-Marketingstrategie angepasst werden muss.

Schließlich regieren die Nerds die Welt.

Mit Hootsuite stressfrei Tweets terminieren, auf Retweets reagieren und wertvolle Einblicke in Twitter erhalten, um eure Social-Media-Wachstumsstrategie zum Erfolg zu führen — auf all euren Plattformen. Jetzt Hootsuite kostenlos testen.

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By Michelle Martin

Als ehemalige Strategin aus dem Agenturgeschäft, die sich zur freiberuflichen WFH-Mode-Ikone entwickelt hat, arbeitet Michelle mit Leidenschaft daran, SaaS-Content mit Pep zu gestalten. Ihre spezielle Kompetenz: komplizierte technische Themen schnell zu verstehen und in verständliche Texte umzusetzen, die zu Ergebnissen führen. Sie schreibt für Fortune-500-Unternehmen wie Start-ups, und ihre Kunden wurden in Forbes, Strategy Magazine und Entrepreneur vorgestellt.

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