Als Marketer ist ein Verständnis von LinkedIn Analytics entscheidend für Euren Erfolg.

Das liegt daran, dass „data-driven“, also datengesteuertes Marketing, nicht nur ein Schlagwort, sondern heutzutage einfach eine Notwendigkeit ist.

LinkedIn Analytics kann Euch dabei unterstützen, Eure Fortschritte zu verfolgen, Erfolge zu messen und mit Eurer Zielgruppe in Kontakt zu treten.

In diesem umfassenden Leitfaden zu LinkedIn Analytics erfahrt Ihr, wie:

  • Ihr LinkedIn Analytics nutzt
  • welche Kennzahlen Ihr verfolgen solltet
  • welche Analytics-Tools für LinkedIn Ihr einsetzen könnt, um das Reporting zu vereinfachen und tiefere Einblicke zu erhalten.

Im Folgenden geht es konkret darum, wie Ihr das meiste aus den auf LinkedIn verfügbaren Daten herausholt.

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So verwendet man LinkedIn Analytics

Es gibt zwei Hauptmethoden, um Metriken mit LinkedIn Analytics zu verfolgen:

  1. die integrierten LinkedIn-Analytics-Tools oder
  2. Tools von Drittanbietern wie das LinkedIn-Analytics-Produkt von Hootsuite

Welche Methode Ihr wählt, hängt von Eurer Social-Media-Marketingstrategie und davon ab, was Ihr verfolgen wollt. Sehen wir uns also die beiden Optionen im Detail an.

Das native LinkedIn Analytics-Tool

Das native LinkedIn Analytics-Tool steht allen Seitenadministratoren zur Verfügung. Es bietet detaillierte Einblicke in die Performance Eurer Seite.

Um auf das LinkedIn-Dashboard zuzugreifen, geht auf Eure Unternehmensseite und klickt auf den Analytics-Tab. Ein Dropdown-Menü enthält Optionen zur Analyse von Seitenbesuchern, Updates, Followern, Mitbewerbern, Leads und Employee Advocacy.

das Analytics-Dropdown-Menü in LinkedIn

Auf der linken Seite Eurer Homepage findet Ihr außerdem einen schnellen Überblick über Eure Aktivitäten der vergangenen 30 Tage.

Menü auf der linken Homepage-Seite, das die LinkedIn-Daten für die vergangenen 30 Tage anzeigt

Im Folgenden schlüsseln wir die im nativen LinkedIn Analytics-Tool zur Verfügung stehenden Kennzahlen auf.

Besucher Analytics

Die Besucher Analytics zeigt Euch, welche Personen auf Eure Seite kommen, aber (noch!) keine treuen Follower Eurer Marke auf LinkedIn sind.

Ihr könnt diese Daten dazu einsetzen, um Zugriffsmuster zu erkennen und Eure LinkedIn-Updates auf neue Besucher zuzuschneiden. Dies fördert die Konvertierung von Besucher zu neuen Followern und die Social-Media-Engagement-Rate.

Besucher Analytics auf LinkedIn

Planungs-Tools wie Hootsuite können ebenfalls dabei helfen, Besucher zu Followern zu konvertieren. Wenn Ihr herausgefunden habt, welche Posts am besten performen, könnt Ihr diese mit Hootsuite als gesponserten Content bewerben und so neue Zielgruppen anziehen.

Update Analytics

Die Update-Kennzahlen zeigen, wie effektiv Eure LinkedIn-Updates sind. Sie verraten Euch, ob Eure Follower mit Euren Updates interagieren. Diese Daten helfen Social-Media-Managern, Trends und Muster zu erkennen.

Wenn Eure Update Analytics beispielsweise eine niedrige Beitrags-Engagement-Rate anzeigt, solltet Ihr verschiedene Variablen testen. Ihr könnt versuchen, die Zeit zu ändern, zu der Ihr postet oder die Art der Inhalte zu variieren, die Ihr veröffentlicht.

Update-Überblick auf LinkedIn Analytics

Follower Analytics

Diese Kennzahlen zeigen, wer mit den Inhalten und Updates Eurer Seite interagiert. Nur wenn Ihr Eure Follower versteht, könnt Ihr Content erstellen, der sie direkt anspricht. Dadurch lassen sich Engagement und Traffic verbessern.

Follower-Highlights in LinkedIn Analytics

LinkedIn schlüsselt diese Daten nach Standort, Tätigkeit, Erfahrung (Seniorität), Branche und der Größe der Unternehmen, bei denen Eure Follower arbeiten, auf.

(Hier erfahrt Ihr mehr über wichtige demografische Daten zu LinkedIn.)

Mitbewerber Analytics

Mitbewerber-Analysen auf LinkedIn ist ein neueres Feature, das sich noch in Entwicklung befindet. Derzeit könnt Ihr Eure Seiten-Follower und das Engagement mit den entsprechenden Daten von Mitbewerbern vergleichen.

Follower-Kennzahlen auf LinkedIn

Dieser Vergleich hilft Euch dabei, Eure Social-Media-Strategie zu optimieren. Ein Blick auf die Mitbewerber Analytics verrät Euch, was Ihr richtig macht und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt.

Lead Analytics

Wenn Ihr ein Formular zur Lead-Generierung auf Eurer LinkedIn-Seite habt, könnt Ihr auch Leads und Conversions verfolgen. Behaltet Kennzahlen wie die Conversion-Rate und die Kosten pro Lead im Auge, um Euch ein Bild von der Effektivität Eurer Kampagnen zu machen.

Ihr könnt Eure Leads auch herunterladen und die Wirkung Eurer Kampagne messen, indem Ihr Euch Kennzahlen wie Abschlussrate, Kosten pro Lead und mehr anzeigen lasst. Diese Daten helfen Euch zu verstehen, was funktioniert und was nicht, damit Ihr Eure Ergebnisse verbessern könnt.

Employee Advocacy Analytics

Anhand dieser Zahlen können LinkedIn-Seitenadministratoren überprüfen, wie Mitarbeiter mit empfohlenen Inhalten interagieren.

Employee-Advocacy-Analytics

(Hinweis: Diese Zahlen sind wahrscheinlich etwas nützlicher, wenn Ihr Mitarbeiter habt ;-) )

Ihr könnt hier Kennzahlen wie die Anzahl der Empfehlungen für Mitarbeiter und die Anzahl der Kommentare zu Mitarbeiter-Posts einsehen.

LinkedIn Beitrags-Analytics

Wollt Ihr Euch gründlich über die Kennzahlen zu einem bestimmten Beitrag informieren, dann klickt rechts unten in diesem Beitrag auf Analytics anzeigen.

Analytics zu einem bestimmten Post anzeigen

Diese Ansicht zeigt Euch die Anzahl der Views und das Engagement, die Euer Beitrag erhalten haben. Ihr könnt hier auch die demografischen Daten der Personen einsehen, die Ihr damit erreicht habt.

detaillierte Beitrags-Analytics

Detaillierte Insights in die Leistung einzelner Posts könnt Ihr auch mit Hootsuite Analytics erhalten:

 

LinkedIn Profil-Analytics

Das Tracken von Profil-Analytics empfiehlt sich, wenn Ihr auf Eurem LinkedIn-Profil professionelle Dienstleistungen anbietet oder als Markenbotschafter auftretet.

Diese Statistiken finden sich auf Eurem Profil direkt unter Ihr Dashboard.

Analytics zum persönlichen Profil

LinkedIn Analytics-Tool von Hootsuite

Die LinkedIn-Analytics-Lösung von Hootsuite bietet Euch — an einem einzigen Ort — alle Informationen, die Ihr benötigt, um die Performance Eurer Marke auf LinkedIn zu verfolgen.

Wenn Ihr Euren LinkedIn-Account mit Hootsuite verbindet, könnt Ihr

  • detaillierte Analytics für Eure Unternehmensseite und Euer Profil anzeigen
  • Eure Social-Media-Statistiken parallel vergleichen
  • sehen, wie sich die Leistung Eurer Inhalte im Laufe der Zeit entwickelt
  • benutzerdefinierte Reports herunterladen und teilen
  • Echtzeit-Benachrichtigungen erhalten, wenn jemand Eure Marke erwähnt
  • mehrere LinkedIn-Accounts auf Hootsuite hinzufügen und mit nur wenigen Klicks zwischen diesen wechseln

Das LinkedIn-Analytics-Tool von Hootsuite liefert außerdem detailliertere Kennzahlen als das native Tool von LinkedIn. Dazu gehören Seiten-Engagement, Seitenklicks, Verweildauer im Beitrag, Video-Views im Beitrag, Ow.ly-Traffic auf den Beitrag, Top-Posts und mehr.

Eine vollständige Liste der LinkedIn-Kennzahlen von Hootsuite findet Ihr hier.

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Hootsuite bietet sich zudem an, wenn Ihr eine oder mehr LinkedIn-Unternehmensseiten verwaltet. Mit Eurem Hootsuite-Dashboard könnt Ihr wichtige statistische Angaben wie Seitenaufrufe, Follower-Wachstum und Engagement-Raten verfolgen.

Verfolgt die Performance Eures Contents im Laufe der Zeit und vergleicht Eure Seitenstatistiken mit denen der Mitbewerber. Anhand dieser Daten könnt Ihr Eure Strategie situativ anpassen, um sicherzustellen, dass Ihr immer das Beste aus LinkedIn herausholt.

Außerdem könnt Ihr mit der Funktion Audience Discovery in Hootsuite Impact das Online-Verhalten von LinkedIn-Nutzern messen. Dies zeigt Euch, wie bestimmte LinkedIn-Nutzer online mit Themen interagieren. Auf diese Weise könnt Ihr sehr gut ermitteln, wofür sich Eure Zielgruppe interessiert, und ihr mehr von diesen Inhalten anbieten.

Die besten LinkedIn-Kennzahlen für Euer Tracking

Marketern stehen unzählige LinkedIn-Metriken zur Verfügung. Bedeutet das aber, dass Ihr sie alle tracken, überwachen und in Eure Reports aufnehmen müsst?

Nein! Das wäre wirklich eine Unmenge an Daten.

Welche LinkedIn-KPIs Ihr tatsächlich verfolgen solltet, hängt von den Marketingzielen ab, die Ihr Euch gesetzt habt.

Versucht Eure Marke beispielsweise, mit ihren Beiträgen neue Zielgruppen zu erreichen, dann solltet Ihr die Update Analytics im Auge behalten. Wenn Ihr aber die Markenbekanntheit auf dieser Plattform steigern wollt, dann verfolgt die Follower und Besucher Analytics.

Wenn Ihr gerade erst in das Monitoring von LinkedIn-Kennzahlen einsteigt, fangt mit den Basics an. Hier sind ein paar grundlegende Kennzahlen, die Ihr auf dem Schirm haben solltet.

Update-Kennzahlen

LinkedIn-Update-Kennzahlen, die Ihr tracken solltet:

Impressions

Diese Kennzahl informiert Euch darüber, wie oft Euer LinkedIn-Update mindestens 300 Millisekunden lang sichtbar ist. Zudem verfolgt sie, wenn der Beitrag zu mindestens 50 % von einem bei LinkedIn angemeldeten Nutzer gesehen wird.

LinkedIn Analytics: Impressions im Zeitverlauf

Vielleicht möchtet Ihr auch unique Impressions verfolgen. Dabei handelt es sich um die Angabe, wie oft Euer Beitrag individuellen angemeldeten Mitgliedern gezeigt wird. Im Gegensatz zu den Impressions werden diese nicht gezählt, wenn ein und derselbe Nutzer denselben Beitrag mehrmals sieht.

Reaktionen, Kommentare und Shares

Diese Interaktionskennzahlen geben an, wie oft Euer Beitrag eine Reaktion oder einen Kommentar erhalten hat bzw. wie oft er geteilt wurde.

LinkedIn-Reaktionen werden verwendet, um unterschiedliche emotionale Reaktionen auf Eure Inhalte anzuzeigen. Die Nutzer können Emojis auswählen, um zu zeigen, dass sie den von Euch geteilten Inhalt mögen, ihm applaudieren, ihn unterstützen, lieben, interessant finden oder neugierig darauf sind.

LinkedIn-Beitragsreaktionen

„Geteilte Inhalte“ gibt an, wie oft ein Nutzer beschlossen hat, Eure Inhalte mit seinen eigenen LinkedIn-Followern zu teilen und damit die Reichweite Eurer Beiträge zu erhöhen.

„Kommentare“ gibt an, wie viele Nutzerkommentare unter Eurem Beitrag hinterlassen wurden.

Beispiel für Nutzerkommentare auf LinkedIn

Klicks

Ein Klick verrät Euch, dass Euer Call to Action funktioniert. Mit anderen Worten: Ein Nutzer hat mit einem Eurer Inhalte interagiert, statt einfach darüber hinweg zu scrollen.

Klicks werden auf LinkedIn gezählt, wenn ein angemeldetes Mitglied Euren Beitrag, Unternehmensnamen oder Euer Logo anklickt. Nicht gezählt werden hier andere Interaktionen wie Shares, Reaktionen oder Kommentare.

Die Klickrate ist eine Kennzahl, die die Anzahl der Klicks, die Euer Beitrag erhalten hat, durch die Anzahl seiner Impressions dividiert. Dieser Prozentsatz gibt Euch eine Vorstellung davon, wie gut der Beitrag hinsichtlich Engagement funktioniert.

Klickdaten auf LinkedIn Analytics

Engagement-Rate

LinkedIn berechnet die Engagement-Rate, indem es die Anzahl der Interaktionen, Klicks und neu gewonnenen Follower addiert und sie dann durch die Anzahl der Impressions dividiert, die der Beitrag erhalten hat.

Follower- und Besucher-Kennzahlen

LinkedIn-Follower- und -Besucher-Kennzahlen, die Ihr tracken solltet:

Follower-Kennzahlen

Die Follower Analytics misst die Anzahl der Personen, die mit Eurer Marke in Verbindung bleiben wollen. Zu den wichtigsten Kennzahlen, die Eure Marke überwachen sollte, gehören:

  • Follower-Anzahl im Zeitverlauf: Sie zeigt, wie die Anzahl Eurer Follower in einem bestimmten Zeitraum gestiegen (oder gesunken) ist.
  • Follower insgesamt: die aktuelle Gesamtzahl der Follower Eurer Unternehmensseite.
  • Follower-Demografie: Damit versteht Ihr besser, wie Eure Inhalte bei Followern in bestimmten Branchen, Senioritäts-Leveln und an bestimmten Standorten ankommen.

Besucher-Kennzahlen

Hier werden wichtige Kennzahlen zu den Besuchern Eurer LinkedIn-Seite angezeigt, die Euch aber nicht folgen, um Eure Updates regelmäßig zu sehen. Zu den wichtigsten Kennzahlen, die Eure Marke überwachen sollte, gehören:

  • Page Views: Gesamtzahl der Besuche auf Eurer Seite.
  • Unique Visitors: Zahl der einzelnen Mitglieder, die Eure Seite besucht haben. Dadurch erhaltet Ihr eine gute Vorstellung davon, wie viele Menschen sich für Euer Unternehmen interessieren.
  • Klicks auf benutzerdefinierten Button: Euer Unternehmensprofil kann einen benutzerdefinierten Button enthalten — u. a. „Website besuchen“, „Kontakt“, „Mehr erfahren“ oder „Anmelden“. Diese Kennzahl zeigt Euch, wie viele Klicks Eure Buttons innerhalb eines bestimmen Zeitraums erhalten.

Employee Advocacy Kennzahlen

Kennzahlen aus Employee Advocacy Analytics sind vielleicht noch nicht sehr aussagekräftig, wenn Ihr gerade erst mit Eurer LinkedIn-Unternehmensseite loslegt. Aber abhängig von Euren Social-Media-Zielen gibt es auch hier wichtige KPIs, die Ihr im Auge behalten solltet.

Was Ihr tracken könnt:

  • Änderungen in der Anzahl der Empfehlungen
  • Beiträge aus Empfehlungen
  • Reaktionen auf Beiträge
  • Kommentare zu Beiträgen
  • geteilte Beiträge

LinkedIn Profil-Kennzahlen

Ihr könnt einige LinkedIn-Kennzahlen auch ohne ein Unternehmensprofil verfolgen. Wenn Ihr die Plattform als Business Influencer oder zum Teilen von Vordenker-Artikeln nutzt, solltet Ihr die folgenden Kennzahlen tracken:

  • Sucheinträge: wie oft Euer Profil in einem bestimmten Zeitraum in Suchergebnissen erschienen ist
  • Beitragsaufrufe: die Gesamtzahl der Aufrufe Eurer Posts, Dokumente oder Artikel. Ihr könnt das Thema auch vertiefen, um eine Aufschlüsselung nach einzelnen Beiträgen und Insights zu Reaktionen, Kommentaren und geteilten Details zu erhalten.

Premium-Accounts erhalten detailliertere Informationen, z. B. wer diese Nutzer sind, welche Berufsbezeichnungen sie haben und über welche Keywords sie Euch gefunden haben.

So erstellt Ihr einen LinkedIn Analytics-Report

Jetzt wisst Ihr in Sachen LinkedIn Analytics Bescheid. Nun geht es an das Reporting.

Ihr könnt mit LinkedIn Analytics sechs Arten von Reports erstellen, nämlich:

  1. Update-Reports
  2. Follower-Reports
  3. Besucher-Reports
  4. Mitbewerber-Reports
  5. Lead-Reports
  6. Employee-Advocacy-Reports

Um einen LinkedIn-Analytics-Report zu erstellen, geht folgendermaßen vor:

Geht zuerst auf Eure LinkedIn-Seite und ruft Eure Seitenadministrator-Ansicht auf.

Wählt dann den Analytics-Tab und anschließend Updates, Follower, Besucher oder eine andere Reporting-Funktion aus dem Dropdown-Menü.

Oben rechts auf dem Bildschirm seht Ihr einen Exportieren-Button. Wählt den Zeitraum aus, für den Ihr den Report erstellen wollt, und klickt auf Exportieren.

Daten aus LinkedIn Analytics exportieren

Ihr könnt Daten aus dem Zeitraum bis vor einem Jahr exportieren; diese werden in einer .xls-Datei heruntergeladen.

LinkedIn Analytics-Tools, mit denen Ihr noch mehr über Eure Performance erfahrt

Im Folgenden stellen wir Euch einige der besten LinkedIn Analytics-Tools vor, mit denen Ihr die Performance Eures LinkedIn-Contents verfolgen, messen und optimieren könnt.

Hootsuite Analytics

Wenn Euer Unternehmen Accounts auf mehreren Social-Media-Plattformen unterhält, kann Hootsuite Analytics Eure Arbeit sehr vereinfachen.

Durch die Verknüpfung Eures LinkedIn-Accounts mit Hootsuite könnt Ihr Beiträge im Voraus und zu den optimalen Zeiten planen. Doch das ist noch nicht alles. Ihr könnt auch messen, wie Eure LinkedIn Analytics im Vergleich zu Euren anderen Social-Media-Kennzahlen abschneidet.

Mit Hootsuite Analytics könnt Ihr:

  • Kennzahlen für die verschiedenen Social-Media-Accounts Eurer Marke von einem Ort aus verfolgen, überwachen und vergleichen
  • Performance-Benchmarks festlegen, die es Euch erleichtern, auf Eure Ziele hinzuarbeiten
  • maßgeschneiderte, übersichtliche Reports erstellen, die sich einfach mit Eurem Team teilen lassen

Reporting-Dashboard von Hootsuite Analytics

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Hootsuite Insights

Social-Listening-Tools wie Hootsuite Insights powered by Brandwatch helfen Euch, die laufenden Konversationen rund um Eure Marke zu überwachen.

Dieses Tool lässt Euch „hören“, was die Leute in den sozialen Medien über Eure Marke sagen. Ihr könnt Insights dazu einsetzen, Erwähnungen zu verfolgen, Trends hervorzuheben und in wichtige Konversationen einzusteigen.

Ihr könnt sogar demografische Zielgruppendaten über verschiedene Netzwerken hinweg miteinander vergleichen oder Euch ein aggregiertes Bild Eurer Zielgruppe in allen Netzwerken verschaffen.

Dieses Tool verrät Euch viel über Eure Zielgruppe — und wie sie über Euch denkt.

Hootsuite Insights: Stimmungsvolumen im Zeitverlauf

Demo von Hootsuite Insights anfordern.

Hootsuite Impact

Hootsuite Impact ist unser Analytics-Tool auf Enterprise-Level. Die Lösung lässt Euch den Wert Eurer Social-Media-Aktivitäten — einschließlich derer auf LinkedIn — messen.

Hootsuite Impact geht über Vanity-Kennzahlen hinaus und bildet die gesamte Customer Journey ab.

Hier könnt Ihr zum Beispiel genau sehen, wie jemand vom Klick auf Euren LinkedIn-Beitrag zum Kauf kommt — oder vom Lesen Eures LinkedIn-Updates zur Anmeldung für Euren Newsletter.

Hootsuite Impact lässt sich auch mit anderen Kennzahlen-Tools wie Google Analytics integrieren. So könnt Ihr Eure Zahlen nach Zeitrahmen oder Kampagne analysieren.

Hier erfahrt Ihr mehr über Hootsuite Impact:

Demo von Hootsuite Impact anfordern.

Weitere Informationen zur Nutzung von LinkedIn für Unternehmen findet Ihr in unserem Schritt-für-Schritt-Leitfaden.

LinkedIn Hashtag-Analytics mit FILT Pod

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie gut Eure Hashtags auf LinkedIn funktionieren? Mit diesem FILT-Pod-Tool könnt Ihr verfolgen, wie viele Likes, Kommentare und Follower Eure Hashtags einbringen. Das Tool kann innerhalb des Hootsuite-Dashboards genutzt werden.

Ihr könnt sogar Eure gesamte Historie einsehen und so ermitteln, welche früheren Hashtags Euch den meisten Traffic verschafft haben.

Hier erfahrt Ihr mehr über Linkedin Hashtag-Analytics mit FILT Pod:

Managt Eure LinkedIn-Seite gemeinsam mit Euren anderen Social-Media-Kanälen ganz einfach mit Hootsuite. Von einer einzigen Plattform aus könnt Ihr Content — einschließlich Videos — hochladen und mit Eurem Netzwerk interagieren. Jetzt kostenlos testen!

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