Wie könnt ihr der Konkurrenz die Rücklichter zeigen und euch in den sozialen Medien nachhaltig behaupten? Für den Anfang empfiehlt sich eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse.

Die verrät euch nämlich, wie gut ihr euch gegenüber anderen aus eurer Branche schlagt und zeigt zugleich neue Chancen und potenzielle Gefahren auf.

In diesem Leitfaden erfahrt ihr, wie ihr eure eigene Social-Media-Wettbewerbsanalyse durchführen könnt. Wir haben außerdem die besten Tools für eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse aufgelistet und stellen euch ein kostenloses Template zur Verfügung, das den Einstieg erleichtert.

Bonus: Laden Sie sich unser kostenloses Social Media-Wettbewerbsanalyse Template, um all die Informationen festzuhalten, die Sie im Zuge Ihrer Social Media-Wettbewerbsanalyse ermitteln

Was ist eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse?

Eine Wettbewerbsanalyse ist eine Analyse eurer Mitbewerber, anhand derer ihr die Stärken und Schwächen der Konkurrenz erkennen könnt, damit ihr diese mit euren eigenen Stärken und Schwächen vergleichen könnt.

Es handelt sich dabei um einen Benchmark-Prozess, in dem ihr die eigenen Leistungen an denen der Schwergewichte aus eurer Branche messen und Wachstumschancen sowie weniger gut funktionierende Strategien erkennt.

Eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse erweist sich als besonders nützlich, um:

  • eure Konkurrenten in den sozialen Medien zu identifizieren
  • zu erkennen, auf welchen Social-Media-Plattformen diese Mitbewerber vertreten sind
  • zu erfahren, wie die Konkurrenz besagte Plattformen nutzt
  • herauszufinden, wie gut die Social-Media-Strategie der Mitbewerber funktioniert
  • eure Social-Media-Resultate mit denen der Konkurrenz zu benchmarken
  • Social-Media-Bedrohungen für euer Unternehmen zu ermitteln
  • Lücken in eurer eigenen Social-Media-Strategie aufzudecken

Warum lohnt sich eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse?

Mehr über euren Wettbewerb zu erfahren, ist nicht der einzige Grund, der für eine Konkurrenzanalyse in den sozialen Medien spricht. Sie verschafft euch auch Einblicke in euer eigenes Unternehmen und eure Zielgruppe (die sich wahrscheinlich mit dem Publikum eurer Konkurrenten überschneidet).

Hier einige äußerst nützliche Erkenntnisse, die euch eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse liefern kann:

  • Performance-Benchmarks für euer eigenes Unternehmen, wie z. B. durchschnittliche Followerzahlen, Engagement-Raten und Share of Voice
  • Anhaltspunkte für die besten Zeiten, um in sozialen Medien zu posten (da eure Zielgruppe wahrscheinlich zu ähnlichen Zeiten online ist)
  • Ein Verständnis für potenzielle Pain Points der Kunden
  • Neue (und bessere) Ideen für Content, der bei eurer Zielgruppe ankommen könnte, (oder umgekehrt KEINEN Anklang findet, und von dem ihr besser die Finger lassen solltet)
  • Ein Verständnis dafür, wie ihr mit eurem Publikum auf den spezifischen Plattformen kommunizieren solltet (z. B. zwanglos oder formell)
  • Und vieles mehr!

Unter dem Strich bringt euch eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse so viel, wie ihr in diese investiert. Ihr könntet einen einmaligen Report zur Konkurrenz in den sozialen Medien erstellen oder jemanden für euer Team anheuern, der sich ausschließlich um die Konkurrenzbeobachtung kümmert. Die meisten Unternehmen entscheiden sich für vierteljährliche oder monatliche Reports.

Für welches Analyselevel ihr euch auch entscheidet, die Erkenntnisse werden von größtem Nutzen sein.

In 4 einfachen Schritten zur Social-Media-Wettbewerbsanalyse

Wir haben den Prozess zur Durchführung einer Social-Media-Wettbewerbsanalyse in vier Schritte aufgegliedert, die für jede Marke funktionieren.

Bevor ihr durchstartet, ladet euch unsere kostenlose Vorlage zur Social-Media-Wettbewerbsanalyse am Ende dieses Beitrags herunter. Mit diesem Template behalten ihr eure Fortschritte im Blick.

Schritt 1: Ermittelt eure Wettbewerber

Bestimmt eure wettbewerbsrelevanten Keywords

Höchstwahrscheinlich kennt ihr bereits einige Keywords, mit denen euer Unternehmen einen oberen Platz in den Suchmaschinen ergattern will. Ihr arbeitet für ein Hotel in Hamburg? Dann konzentriert ihr euch sicher auf Suchbegriffe wie „Hotel Hamburg“ und „beste Übernachtungsmöglichkeiten in Hamburg“.

Ein Boutique-Hotel mit abendlichen Weinverkostungen und Ausstellungen lokaler Künstler steht dagegen sicher nicht im direkten Wettbewerb mit dem Hotel Hafen Hamburg. Wenn ihr euer gesamtes Keyword-Inventar kennt, fällt es euch leichter, eine klare Vorstellung von eurer unmittelbaren Online-Konkurrenz zu entwickeln.

Der Keyword-Planer von Google Adwords eignet sich ausgezeichnet, um die für eure Marke relevanten Suchbegriffe zu identifizieren. Das Tool ist gratis, auch wenn ihr nicht mit Google Adwords werbt.

Verwendet den Keyword-Planer im ersten Schritt, um eure Website zu analysieren. So erhaltet ihr eine Liste relevanter Suchbegriffe, aber auch Informationen über die durchschnittliche Anzahl der monatlichen Suchanfragen und die geschätzte Wettbewerbsintensität dieser Begriffe.

Der Screenshot des Google Keyword Planers zeigt wettbewerbs-relevante Keywords für New Yorker Hotels

Alternativ könnt ihr eure bekannten Ziel-Keywords in das Tool eingeben. Auch hier erhaltet ihr wieder eine Liste verwandter Suchbegriffe mit Daten zur Häufigkeit der Suchanfragen und der Wettbewerbsintensität. Arbeitet mit diesen verwandten Suchbegriffen, um die Definition eurer Konkurrenten einzugrenzen. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr nur solche Unternehmen analysiert, die wirklich im Wettbewerb mit euch stehen.

Überprüft, wer das Google-Ranking bei diesen Suchbegriffen anführt

Wählt die für euer Unternehmen relevantesten fünf oder zehn Keywords aus und gebt diese in Google ein. Ihr werdet schon bald ein Gespür dafür entwickeln, wer eure schärfsten Online-Konkurrenten sind.

Achtet dabei besonders auf Marken, die für Google Ads zahlen, damit ihre Namen oberhalb der organischen Suchergebnisse auftauchen. Diese Unternehmen investieren ganz direkt in ihre Marketingziele. Auch wenn sie (noch) keine guten organischen Suchergebnisse erzielen, sollte man überprüfen, wie sie sich in den sozialen Medien schlagen.

Screenshot der Google-Suchergebnisse für „boutique hotel manhattan”

Klickt euch durch die Websites aller Marken, die ihr für potenzielle Mitbewerber haltet. Die meisten Unternehmen verlinken in der Kopf- oder Fußleiste ihrer Website auf ihre Social-Media-Kanäle. Kopiert die Links zu diesen Social-Media-Profilen in eure Tabelle zur Wettbewerbsanalyse.

Prüft, wer bei Social-Media-Suchen nach diesen Suchbegriffen erscheint

Marken, die bei Google auf den obersten Plätzen für eure Suchbegriffe auftauchen, sind nicht unbedingt dieselben, die bei entsprechenden Suchen in den Social-Media-Netzwerken gut platziert sind. Da ihr eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse durchführt, müsst ihr auch kontrollieren, wer in den Suchergebnissen der sozialen Medien an der Spitze steht.

Gebt eure Suchbegriffe zum Beispiel in das Suchfeld von Facebook ein. Klickt dann in der oberen Menüleiste „Seiten“ an.

Screenshot der Facebook-Suchergebnisse für „boutique hotel manhattan”

Weitere Tipps für die Suche in den verschiedenen sozialen Netzwerken findet ihr in unserem Beitrag über die besten Möglichkeiten zur Online-Recherche.

Ermittelt, welchen ähnlichen Marken eure Zielgruppe folgt

Facebook Zielgruppen-Insights und Twitter Analytics liefern wertvolle Informationen darüber, welchen anderen Marken eure Zielgruppe in diesen sozialen Netzwerken folgt. Wenn diese Marken eurer Marke ähneln, solltet ihr sie als potenzielle Konkurrenten betrachten.

So findet ihr heraus, welchen Marken eure Zielgruppe auf Facebook folgt:

  • Öffnet Facebook Audience Insights
  • Tragt in die linke Spalte die demografischen Daten eurer Zielgruppe ein ODER scrollt in der linken Spalte zu Seiten herunter und wählt dort unter Personen, die verbunden sind mit eure bestehende Seite aus.
  • Klickt dann im Menü oben in der Mitte auf „Gefällt mir“-Angaben für die Seite.

Ihr wollt tiefer in die Materie eintauchen? Wir haben einen eigenen Beitrag mit weiteren Tipps, wie ihr Facebook Audience Insights zur Kundenrecherche nutzen könnt.

Screenshot Facebook Zielgruppen Insights Dashboard

Möglicherweise ist keine der gefundenen Unternehmensseiten für eure Branche relevant. Sollte dies aber doch der Fall sein, dann tragt die entsprechenden Marken in die Liste eurer Mitbewerber ein.

Auf Twitter müsst ihr nicht eure gesamte Zielgruppe überprüfen, sondern könnt euch ansehen, mit wem eure wichtigsten Follower verbunden sind:

  • Öffnet Twitter Analytics.
  • Scrollt zu euren Top-Followern der letzten paar Monate herunter.
  • Klickt bei jedem der Top-Follower auf Profil anzeigen.
  • Klickt im Profil Following an, um die vollständige Liste der Accounts zu sehen, denen dieser Follower folgt, oder klickt auf Tweets und Antworten, um zu erfahren, mit welchen Konten er interagiert.

„Top Follower” Ansicht in Twitter Analytics

Wählt bis zu fünf Mitbewerber aus, auf die ihr euch konzentrieren wollt

Mittlerweile solltet ihr eine sehr umfangreiche Liste potenzieller Mitbewerber angelegt haben — viel mehr, als man vernünftigerweise in eine gründliche Wettbewerbsanalyse aufnehmen kann. Jetzt geht es darum, eure Liste auf die drei bis fünf der wichtigsten Unternehmen einzudampfen — also die, mit denen ihr in den sozialen Medien am stärksten konkurriert. Wählt die Marken aus, die am besten zu eurem Zielgruppensegment passen.

Bonus: Holt euch ein kostenloses, anpassbares Template für eine Wettbewerbsanalyse, um die Konkurrenz einzuschätzen und Chancen für eure Marke zu erkennen, um an die Spitze zu kommen.

Schritt 2: Sammelt Informationen

Jetzt kennt ihr eure Mitbewerber. Nun geht es darum herauszufinden, was diese Unternehmen in den sozialen Medien treiben.

Klickt euch durch die Social-Media-Präsenzen eurer wichtigsten Konkurrenten. Wie bereits erwähnt, findet ihr die Social-Media-Links in der Regel in der Kopf- oder Fußleiste der entsprechenden Marken-Websites. Erfasst folgende Daten in eurem Spreadsheet:

  • In welchen sozialen Netzwerken sind die Mitbewerber vertreten?
  • Wie hoch ist die Anzahl ihrer Follower und wie schnell wächst sie?
  • Wer sind ihre Top-Follower?
  • Wie oft posten sie?
  • Wie hoch ist ihre Engagement-Rate?
  • Wie sieht es mit ihrem Social Media Share of Voice aus?
  • Welche Hashtags verwenden sie am häufigsten?
  • Wie viele Hashtags verwenden sie?

Ein Großteil dieser Informationen lässt sich entdecken, wenn ihr euch einfach nur in den Social-Media-Profilen der Mitbewerber umschaut. Wenn ihr nach einer effizienteren Datenerfassung sucht, dann arbeitet mit den weiter unten vorgestellten Tools.

Denkt daran, die erwähnten Daten auch in euren eigenen Social-Media-Kanälen zu verfolgen. Dies hilft im nächsten Schritt der Analyse.

Schritt 3: Führt eine SWOT-Analyse durch

Nach dem Sammeln aller Daten steht die Analyse an — und zwar in einer Art und Weise, die euch aufzeigt, wie ihr im Vergleich zum Mitbewerb dasteht. Als Teil der Analyse werdet ihr auch nach Möglichkeiten zur Verbesserung eurer Strategie und potenziellen Gefahren im Rahmen eurer Social-Media-Aktivitäten Ausschau halten.

Eine SWOT-Analyse bietet sich an, um all diese Informationen richtig einzuordnen und strukturiert darüber nachzudenken. Bei einer solchen Analyse seht ihr euch euer Unternehmen und die Konkurrenz ganz genau an, um folgende Punkte zu identifizieren:

  • S – Stärken (Strengths)
  • W – Schwächen (Weaknesses)
  • O – Chancen (Opportunities)
  • T – Gefahren (Threats)

Wichtig dabei: bei den Stärken und Schwächen geht es um unternehmensinterne Faktoren — also die Dinge, die ihr richtig macht, und jene Bereiche, in denen Verbesserungen möglich sind.

Chancen und Gefahren beruhen hingegen auf externen Faktoren, also Ereignissen in eurem Wettbewerbsumfeld, die ihr kennen solltet.

Die 4 Elemente einer SWOT-Analyse (Grafik)

Im Folgenden stellen wir euch einige Inhalte vor, die in den einzelnen Quadranten der SWOT-Vorlage aufzulisten sind.

Stärken

Fügt hier Kennzahlen an, bei denen ihr besser abschneidet als die Konkurrenz.

Schwächen

Hier sollten die KPIs aufgeführt werden, bei denen ihr hinter den Mitbewerbern zurückbleibt. In diesen Bereichen solltet ihr durch das Testen und Optimieren eurer Social-Media-Strategie Verbesserungen anstreben.

Behaltet im Hinterkopf, dass eure Liste für jedes Social-Media-Netzwerk zugleich Stärken und Schwächen aufweisen könnte. So könnte die Anzahl eurer Facebook-Follower vielleicht größer sein als die der Konkurrenz. Dafür verzeichnen die Mitbewerber aber ein stärkeres Wachstum bei den Follower-Zahlen. Oder ihr haben weniger Instagram-Follower, die dafür ein stärkeres Engagement aufweisen.

Hier müsst ihr sehr präzise arbeiten. Es sind genau diese Unterschiede, die euch dabei helfen, Chancen und Gefahren zu erkennen.

Chancen

Da ihr jetzt auf einen Blick seht, wie ihr im Vergleich zum Mitbewerb dasteht, könnt ihr nun die potenziellen Chancen ausmachen, die es zu nutzen gilt.

Diese Chancen könnten sich in Bereichen eröffnen, in denen ihr aufgrund der gesammelten Informationen Verbesserungsmöglichkeiten gegenüber der Konkurrenz erkennt. Ihr könnt euch aber auch zu erwartende oder in jüngster Zeit erfolgte Veränderungen in der Social-Media-Welt zunutze machen.

Lest Branchen-Medien wie Social Media Today und informiert euch auch in aktuellen Studien zum Thema Social Media. Bietet sich hier angesichts der von euch festgestellten Stärken und Schwächen vielleicht eine Gelegenheit, die Konkurrenz zu übertrumpfen?

Gefahren

Gefahren kommen — genau wie Chancen — von außerhalb. Um ein gutes Gespür für bevorstehende Bedrohungen zu entwickeln, werft einen genauen Blick auf die Wachstumszahlen bzw. andere Daten, die auf eine Veränderung im Laufe der Zeit hinweisen.

So kann etwa ein kleiner Mitbewerber mit einer hohen Follower-Wachstumsrate ein größeres Risiko bedeuten als ein großer Konkurrent, dessen Wachstum stagniert.

Auch in diesem Bereich müsst ihr die gesamte Branche im Hinblick auf bevorstehende Veränderungen im Auge behalten, die eure Position im Wettbewerb beeinflussen könnten. Die „State of Digital“-Reports von Hootsuite bieten eine ergiebige Quelle für diesbezügliche Brancheninformationen.

Schritt 4: Integriert aktuelle Daten mittels Social Media Monitoring

Es empfiehlt sich, eure Social-Media-Wettbewerbsanalyse regelmäßig zu überprüfen und auf dem neuesten Stand zu halten. Macht diese Aufgabe zum festen Bestandteil eurer vierteljährlichen oder jährlichen Reports und Reviews. Das bedeutet auch, dass ihr stets aktuelle Informationen braucht.

Eine solide Social-Media-Monitoring-Strategie liefert die Echtzeitdaten, die ihr in die nächste Analyse aufnehmen könnt. Dieser Ansatz ist besonders nützlich, wenn ihr potenzielle Chancen und Gefahren identifizieren wollt.

Nachfolgend stellen wir einige Tools vor, die ihr für das Social Media Monitoring einsetzen könnt. Hier geht es darum, die in den sozialen Medien stattfindenden Konversationen über eure Marke, Mitbewerber und die Branche zu verfolgen.

Haltet alle wichtigen Informationen oder Ereignisse, die ihr aus dem Social Media Monitoring erfahrt, in der Spalte „Notizen“ im Template fest und bezieht diese bei der nächsten Überprüfung in die überarbeiteten Rubriken zu Chancen und Gefahren ein.

7 Top-Tools zur Social-Media-Wettbewerbsanalyse

In Schritt 2 ging es darum, Informationen direkt aus den sozialen Netzwerken zu sammeln. Im Folgenden stellen wir ein paar zusätzliche Tools vor, mit denen ihr euch ein umfassenderes Bild zu den Aktivitäten eurer Mitbewerber verschaffen könnt.

BuzzSumo

Buzzsumo hilft dabei, die am häufigsten geteilten Inhalte eurer Mitbewerber zu finden. Das unterstützt euch wiederum beim Erkennen neuer Chancen (z. B. neue Content-Arten oder Themen, die ihr behandeln könnt) und Bedrohungen (z. B. Themenbereiche, in denen euch die Konkurrenz voraus ist).

Hootsuite Streams

Hootsuite Streams ist ein leistungsfähiges Social-Media-Monitoring-Tool. Ihr könnt damit Keywords, Accounts von Mitbewerbern und Hashtags überwachen. So habt ihr aktuelle Veränderungen und Entwicklungen in eurer Branche stets im Blick — alles über ein einziges Dashboard.Der einfachste Use Case? Fügt alle Accounts eurer Konkurrenten zu einem Stream hinzu und checkt sie, wann immer ihr wollt. Aber ihr könnt noch viel mehr tun als das. Jetzt kostenlos ausprobieren.

In diesem Video erfahrt ihr, wie ihr Hootsuite Streams verwendet, um die Konkurrenz im Auge zu behalten.

Brandwatch

Ihr habt das Auskundschaften erledigt. Jetzt seid ihr bereit für die Analyse — und vielleicht auch schon für die Erstellung eines Reports zu den Wettbewerbern in den sozialen Medien.

Brandwatch bietet gleich mehrere leistungsstarke Tools zur Wettbewerbsanalyse. Eines der wichtigsten: die leicht verständliche Grafik, die euch den Social Share of Voice anzeigt.

Der Social Share of Voice misst, wie häufig Menschen online über eure Marke — im Vergleich zu euren Mitbewerbern — reden. Dies ist eine der Kennzahlen, die ihr in eurer Tabelle zur Social-Media-Wettbewerbsanalyse erfassen und tracken solltet.

Screenshot Social Share of Voice Ansicht in Brandwatch

Brandwatch lässt sich mit Hootsuite integrieren. Dieses Video zeigt, wie die beiden Lösungen zusammenarbeiten, um euch wichtige Informationen zur Wettbewerbsanalyse zu liefern:

Synapview

Bereit, über die reine Social-Media-Wettbewerbsanalyse hinauszugehen? Synapview ist eine App, mit der ihr Konkurrenten und Hashtags auch auf Reddit und in Blogs überwachen können.

Bonus: Laden Sie sich unser kostenloses Social Media-Wettbewerbsanalyse Template, um all die Informationen festzuhalten, die Sie im Zuge Ihrer Social Media-Wettbewerbsanalyse ermitteln

Die kostenlose Template jetzt downloaden!

Synapview Social-Media-Wettbewerbsanalyse im Hootsuite Dashboard

Mentionlytics

Mentionlytics ist ein Tool zur Überwachung sozialer Medien, das sich auch hervorragend zur Durchführung einer Social-Media-Wettbewerbsanalyse eignet. Ihr können alles entdecken, was über eure Marke, Konkurrenten oder ein beliebiges Keyword auf Twitter, Instagram, Facebook, Youtube, Pinterest und in allen Webquellen (Nachrichten, Blogs usw.) gesagt wird.

Außerdem verfügt es über ein praktisches Feature zur Stimmungsanalyse, das euch nicht nur verrät, was über eure Konkurrenz gesprochen wird, sondern auch wie es gesagt wird.

Social-Media-Wettbewerbsanalyse mit dem Dashboard von Mentionlytics

PS: Mentionlytics ist mit Hootsuite integriert: ihr habt Einsicht in alles, was das Tool aus euren Streams zieht.

Talkwalker

Talkwalker ist in erster Linie ein Social-Listening-Tool. Es bietet mehr als 50 Filter, um Konversationen aus über 150 Millionen Datenquellen (konkurrenzbezogen und andere) zu überwachen, darunter Blogs, Foren, Videos, Nachrichtenseiten, Review-Seiten und soziale Netzwerke.

Das ist nützlich, wenn ihr eure Wettbewerber nicht nur in den sozialen Medien ausspionieren wollt, sondern auch wissen möchtet, welche Themen die gesamte Branche bewegen. Das Tool eignet sich sowohl für umfassende Übersichten wie für detaillierte Analysen.

Social-Media-Wettbewerbsanalyse mit Talkwalker Insights im Hootsuite Dashboard

Template für eine Social-Media-Wettbewerbsanalyse

Ihr könnt natürlich ein eigenes Spreadsheet anlegen, um all die Informationen festzuhalten, die ihr im Zuge eurer Social-Media-Wettbewerbsanalyse ermittelt.

Aber wenn ihr lieber gleich mit dem Daten sammeln loslegen und diese nutzbringend einsetzen wollt, dann ladet euch unser kostenloses Template herunter und erfasst die ermittelten Informationen einfach darin. Die Vorlage enthält auch einen Tab für eure SWOT-Analyse.

Vorschau Vorlage zur Social-Media-Wettbewerbsanalyse

Mit Hootsuite zeigt ihr der Konkurrenz in den sozialen Medien die Rücklichter. Profile verwalten, Mitbewerber und relevante Konversationen verfolgen, die Performance verbessern und vieles mehr — alles über ein einziges Dashboard. Jetzt kostenlos testen.

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