Mit Social-Media-Monitoring-Tools lässt sich am besten herausfinden, wie sich Menschen über Eure Marke äußern. Sie sind ebenfalls nützlich, wenn Ihr wissen wollt, was in den sozialen Medien über Euer Produkt, Eure Mitbewerber, Eure Branche, Eure neueste Kampagne, Euren Umgang mit einer Pandemie, die Wartezeiten im Kundenservice oder Euer neues Maskottchen gesagt wird — im Grunde alles, zu dem Eure Zielgruppe eine Meinung haben könnte.

Kurzum: Social-Media-Monitoring-Software sammelt und zeigt Marken, die die Dinge im Auge behalten wollen, Erkenntnisse über ihre Zielgruppe und den Wettbewerb.

In diesem Beitrag schauen wir uns einige der besten Tools auf dem Markt an und erläutern das Set-up und die Best Practices, damit Ihr noch heute in die Konversation einsteigen könnt.

Bonus: Erfahren Sie in unserem Schritt-für-Schritt-Leitfaden, wie Sie eine Social Media-Strategie erstellen und Ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken mit Hootsuite optimieren.

Was ist Social Media Monitoring?

Unter Social Media Monitoring versteht man die Überwachung von Hashtags, Keywords und Erwähnungen, die für eine Marke relevant sind, um sich über die Zielgruppe und ihre Branche informiert zu halten.

Durch das Monitoring dieser Daten betreibt Ihr sowohl quantitative (Kennzahlen und Analytics) als auch qualitative Forschung (Inspiration für Posts und Strategien). Ihr erhaltet damit Informationen, die Euch unter anderem bei Folgendem helfen können:

  • Social Share of Voice (d. h. wie viel Prozent der Konversation sich um Eure Marke dreht, im Vergleich zu Eurer Konkurrenz)
  • Analyse der Social-Media-Stimmung/Sentiment (d. h. wie die Stimmung in der Konversation ist)
  • Social-Media-ROI (d. h. wie sich Eure Investitionen in Social Media auszahlen)
  • Relevante Hashtags und Keywords (z. B. welche Instagram-Hashtags oder YouTube-Keywords Ihr in Zukunft verwenden solltet, um Eure Reichweite zu erhöhen)
  • Trends (d. h. worüber Eure Zielgruppe spricht, welche neuen Ideen, Designs oder Memes auftauchen, ob die Plattformen neue Tools und Services anbieten usw.)

Für Marken gehört die Überwachung sozialer Netzwerke zu den wesentlichen Bestandteilen eines professionellen Social-Media-Engagements und ist ein grundsätzlicher Erfolgsindikator für die Social-Media-Arbeit. Ihr würdet einen neuen Kunden, der gerade zur Tür herein kommt, ja auch nicht sofort in ein Verkaufsgespräch verwickeln (oder mit einem Info-Vortrag oder gar einer „Warum wir so toll sind“-Nummer überfallen). Stattdessen würdet Ihr zuerst zuhören und zumindest herausfinden, was er sucht oder warum er in Eurem Geschäft oder Büro ist.

Auch in den sozialen Medien ist es wichtig, darauf zu achten, was die Leute sagen, um relevant und ansprechend zu bleiben und zu verhindern, dass man ins Fettnäpfchen tappt.

 

Holt Euch Kunden, die Euch genauso lieben, wie Johnsonville Sausage von seinen Kunden geliebt wird.

Hinweis: Wahrscheinlich ist Euch auch Social Listening ein Begriff – der nächste Schritt nach Aufsetzen des Social Media Monitoring. Bei Social Listening geht es nicht nur um das Sammeln und Analysieren von Daten, sondern auch darum, Maßnahmen zu ergreifen. Beteiligt Euch an der Konversation und wandelt die gewonnenen Informationen in Erkenntnisse über die Zielgruppe. Hier unser Blog-Post zum Thema Social Listening.

Grafik Social Media Monitoring und Social Listening im Vergleich

Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, seht Euch an, wie wir bei Hootsuite Social Media Monitoring (und Social Listening) betreiben:

7 der besten Social-Media-Monitoring-Tools für Marken

Für Marken und Unternehmen heißt Social Media Monitoring mehr, als den eigenen Namen in die Suchleiste auf Instagram oder Twitter einzutippen. Deshalb haben wir die folgende Liste unserer Lieblings-Tools zur Markenüberwachung zusammengestellt, die Euch das Leben einfacher machen, schneller zu Ergebnissen führen und — ja, wie wir behaupten — auch mehr Spaß machen. (Ihr braucht mich gar nicht so anzugucken …)

1. Hootsuite

Was wird überwacht? Alle wichtigen Social-Media-Plattformen

Kostenpflichtig oder gratis? Kostenloses Tool mit kostenpflichtigen Optionen

Das wohl benutzerfreundlichste Social-Media-Monitoring-Tool auf dieser Liste überwacht mithilfe anpassbarer Such-Streams jede beliebige Social-Media-Plattform. Mit Hootsuite seht Ihr auf einen Blick, was los ist. Ihr könnt Euch damit auf Grundlage von Keywords, Hashtags, Standorten und bestimmten Nutzern auf wichtige Themen, Trends und Erwähnungen in den sozialen Medien konzentrieren.

Hootsuite-Streams, die für das Social Media Monitoring von Hashtags eingerichtet sind

Streams sind in der kostenlosen Version von Hootsuite enthalten. Wenn Ihr Zugang zu detaillierten benutzerdefinierten Analytics braucht, dann testet den Professional Tarif von Hootsuite 30 Tage lang kostenlos.

Wollt Ihr wirklich tief in das Thema Social Listening eintauchen, dann könnt Ihr auch Hootsuite Insights, powered by Brandwatch, ausprobieren.

Dieses kostenpflichtige Tool ist so leistungsfähig, dass es eher als Social-Listening-Tool als eine Social-Monitoring-App gilt. Aber schon Hootsuite Insights bietet Euch einen sofortigen Überblick über Millionen von Online-Konversationen in Echtzeit.

Sucht nach einem beliebigen Thema oder Keyword und filtert nach Datum, demografischen Merkmalen, Standort und mehr. Ihr könnt Thoughtleader oder Markenfürsprecher identifizieren, verstehen, wie Eure Marke im Markt wahrgenommen wird, und sofortige Alerts einrichten, wenn Eure Erwähnungen in die Höhe schießen (im guten wie im negativen Sinn).

Hootsuite Insights kann Euch viel über Eure Zielgruppe — und wie sie über Euch denkt — verraten. Die Lösung wurde speziell für Enterprise-Nutzer entwickelt, aber wenn es Euch mit Social Listening ernst ist, braucht Ihr nichts weiter als Insights dafür.

Demo anfordern

2. Nexalogy

Was wird überwacht? Die meisten großen Social-Media-Plattformen und das Web generell

Kostenpflichtig oder gratis? Gratis-Tool

Nexalogy zeichnet sich durch herausragende Datenvisualisierungen aus: interaktive Zeitleisten, auf Geolocation basierende Heatmaps, lexikalische Clusterkarten, die gemeinsame Themenmuster aufzeigen. Hinzu kommen „grundlegende“ Dinge, für die ein Mensch Wochen bräuchte, um sie zu ermitteln — wie beliebte Keywords und die aktivsten Accounts.

das Nexalogy-Dashboard für Social Media Monitoring

3. Mentionlytics

Was wird überwacht? Alle wichtigen Social-Media-Plattformen und das Web generell

Kostenpflichtig oder gratis? Gratis-Tool

Mentionlytics ist eine professionelle App zur Überwachung sozialer Medien, die Erwähnungen, Keywords und Stimmungen in mehreren Sprachen verfolgt.

4. Reputology

Was wird überwacht? Yelp-, Google- und Facebook-Reviews sowie andere Bewertungsseiten

Kostenpflichtig oder gratis? Gratis-Tool

Für Unternehmen mit Kundenkontakt kann eine schlechte Bewertung ein echter Schlag ins Kontor sein, wenn damit nicht korrekt und schnell umgegangen wird. Mit Reputology könnt Ihr die wichtigsten Bewertungsportale wie Yelp, Google und Facebook über ein einziges Dashboard überwachen.

Ihr könnt die Aktivitäten über mehrere Storefronts und Standorte hinweg verfolgen und über Quick-Links eingreifen.

das Reputology-Dashboard für Social Media Monitoring

5. Tweepsmap

Was wird überwacht? Twitter

Kostenpflichtig oder gratis? Gratis-Tool

Dieses kombinierte Analytics-/Social-Monitoring-Tool wurde entwickelt, um Twitter-Power-Usern zu zeigen, wie sich Hashtags und Themen ausbreiten, damit sie wissen, worüber ihre Zielgruppe spricht.

das Tweepsmap-Dashboard für Social Media Monitoring

6. Reddit Keyword Monitor Pro

Was wird überwacht? Reddit

Kostenpflichtig oder gratis? Kostenpflichtiges Tool

Mit seinen durchschnittlich 430 Millionen monatlich aktiven Nutzern gehört Reddit zu den Social-Media-Plattformen, die Ihr nicht ignorieren solltet — auch, weil hier eine oft ehrliche und ausführliche Kommunikation gepflegt wird. Mit diesem Tool könnt Ihr die 138.000 aktiven Communitys der Site auf die für Euch interessanten Konversationen überwachen.

Das Social-Media-Monitoring-Tool zur Reddit-Suche

7. Talkwalker

Was wird überwacht? Die meisten wichtigen Social-Media-Plattformen und das Web generell

Kostenpflichtig oder gratis? Kostenpflichtiges Tool

Talkwalker bietet mehr als 50 Filter, um Konversationen aus mehr als 150 Millionen Datenquellen zu überwachen, darunter Blogs, Foren, Videos, Nachrichtenseiten, Review-Seiten und soziale Netzwerke.

Die App macht es Euch leicht, Engagement, Reichweite, Kommentare und Markenstimmung zu analysieren.

Bonus: Seht Euch unser AMA (frag mich alles) mit Talkwalker an, wenn Ihr mehr erfahren wollt.

Social Media Monitoring einrichten

Schritt 1: Wählt das für Eure Zwecke am besten geeignete Social-Media-Monitoring-Tool.

Schaut Euch nochmals die Liste oben an, wenn Ihr Euch noch nicht festgelegt habt.

Schritt 2: Überlegt Euch Eure Suchbegriffe.

Welche Wörter oder Bezeichnungen verwenden die Leute, wenn sie über Eure Marke sprechen?

Bei einer Fast-Food-Kette erwähnen sie wahrscheinlich eher die Veggie-Burger als den CEO. Bei einem Startup für künstliche Intelligenz mit fünf Mitarbeitern könnte der Name des renommierten Investors ein Einstieg für die Entdeckung sein. Hier ein paar Anregungen zum Einsteigen:

  • Euer Marken- oder Unternehmensname als Handle und Erwähnung (z. B. @triodos und #triodos)
  • Produktbezeichnung/en (z.B. @legoeducation und #legoeducation)
  • die Namen von wichtigen Personen, CEOs, Sprechern usw.
  • Slogans und Keywordse (#dasPlusbistDu)
  • Marken-Hashtags (z.B. #EAutos)

Wiederholt die obigen Schritte auch für jeden Eurer wichtigsten Mitbewerber.

Erweitert als Nächstes Euer Blickfeld, um Eure Branche, Euer Vertikalsegment oder Eure Nische einzubeziehen.

  • Branchen-Hashtags oder -Keywords (z. B. #inboundmarketing, #SEO)
  • Community- oder Gruppen-Hashtags oder Keywords (z. B. #UX, #gaming)
  • plattformspezifische Hashtags oder Keywords (z. B. #france4rent auf Facebook)
  • ortsbezogene Hashtags oder Keywords (z. B. #HofbraeuhausMUC, #SendlingerTor, #Elphi)

Wenn Ihr nach einem detaillierten Überblick über die häufigsten Suchanfragen zu Marken sucht, seht Euch unser Webinar mit Brandwatch an.

Schritt 3: Richtet Eure Suchen in der Social-Media-Monitoring-Software ein.

Dies hängt davon ab, für welches Tool Ihr Euch entschieden habt. Unserer bescheidenen Meinung nach sind die Tools die besten, die mehrere gleichzeitige und gespeicherte Suchen ermöglichen. (Jeden Tag den Namen Eures Hauptkonkurrenten in die Instagram-Suchleiste einzutippen, ist einfach nur anstrengend).

Bonus: Erfahren Sie in unserem Schritt-für-Schritt-Leitfaden, wie Sie eine Social Media-Strategie erstellen und Ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken mit Hootsuite optimieren.

Zum kostenlosen Leitfaden

Hier seht Ihr ein kurzes Anleitungsvideo zur Verwendung des Stream-Features von Hootsuite (falls Ihr neugierig seid, wie das funktioniert):

Schritt 4: Checkt regelmäßig Eure Streams.

Wenn Ihr der Kopf und der Daumen hinter dem Instagram-Account Eurer Firma seid, werdet Ihr Eure Streams wahrscheinlich täglich oder sogar stündlich überprüfen — oder aber gar nicht.

Von Letzterem raten wir jedoch dringend ab. Stattdessen solltet Ihr das Durchforsten Eurer Suchergebnisse fest einplanen. Glaubt uns — irgendwann werdet Ihr es uns danken.

Schritt 5: Denkt daran, Eure Suchbegriffe regelmäßig zu überprüfen und entsprechend anzupassen.

Wie bei allen Aufgaben, die mit Social Media zu tun haben, ist die Überwachung sozialer Netzwerke nie wirklich abgeschlossen. Nachdem Ihr Euer Monitoring aufgesetzt und einige Wochen überwacht habt, solltet Ihr noch einmal überprüfen, ob Eure Suche wirklich alles erfasst, was Ihr wissen wollt, und gleichzeitig herausfiltert, was Ihr nicht brauchen könnt.

Wenn Ihr zu viele Ergebnisse erhaltet, insbesondere solche, die nichts mit Eurer Suche zu tun haben, solltet Ihr Eure Suchparameter einschränken. Wenn Ihr nicht viele Ergebnisse geliefert bekommt, dann erweitert die Liste. (In Tipp Nr. 2 in diesem Beitrag zum Thema Recherche wird erklärt, wie Ihr boolesche Operatoren zu Eurem Vorteil nutzen könnt).

Tipps zum Social Media Monitoring

Beschränkt Euch nicht nur auf eine Sprache.

Nordamerikaner, die an die Arbeit in einer Sprache gewöhnt sind, können diesen Punkt leicht übersehen. Falls Euer US-Unternehmen aber gerade ein Start-up in Montreal übernommen hat, solltet Ihr daran denken, eine Suche mit französischen und englischen (und Franglais?) Wörtern und Phrasen einzurichten. (Für deutsche Unternehmen, die in englischsprachigen Märkten Geschäfte betreiben, gilt das natürlich ebenso — nehmt „Denglish” in Eure Suche auf.)

Arbeitet Euer neuer Kunde viel in einer Sprache, die Ihr nicht beherrscht? Dann tut Euch mit dem lokalen Team zusammen, um herauszufinden, wie „Ich liebe das“ auf Vietnamesisch oder „ganz lecker“ auf Portugisisch heißt.

Je nach Größe und Relevanz Eurer Zielgruppe empfiehlt sich ein sprachspezifisches Tool zur Überwachung sozialer Netzwerke. So eignet sich Crowd Analyzer zum Beispiel hervorragend zum Monitoring sozialer Netzwerke in Arabisch.

Viele Social-Media-Monitoring-Tools (z. B. Hootsuite) ermöglichen es Euch, Berechtigungen für Teammitglieder einzurichten, damit Ihr Euch bei Bedarf Hilfe holen könnt, z. B. von Euren deutschen oder italienischen Kollegen.

Füttert Eure Hashtag- und Keyword-Strategie während Ihr Euer Monitoring betreibt.

Wenn Euch schon einmal kein passender Hashtag zu einem Instagram-Post eingefallen ist oder Ihr hektisch wurdet, weil Ihr nicht wusstet, was mit Euren Views passiert, wenn Ihr nicht schnell auf das richtige Keyword für Euer YouTube-Video kommt, dann kann Euch Social Media Monitoring helfen.

Die Wortwolke in Hootsuite Insights liefert beispielsweise Vorschläge für Keywords oder Hashtags, die Ihr zu Euren laufenden Monitoring-Aktivitäten hinzufügen solltet. Sie bietet Euch aber auch Keywords und Hashtags an, die Ihr in Euren eigenen Posts im Zuge Eurer generellen Hashtag-Strategie verwenden solltet.

Social-Media-Monitoring-Wortwolke
Quelle: Hootsuite Insights, powered by Brandwatch

Wenn Ihr die Sprache Eurer Follower kennt (reden die Leute z. B. über „Container-Gärtnern“ oder „Balkonpflanzen“?), könnt Ihr sicherstellen, dass sie Eure tollen Inhalte auch finden.

Identifiziert Influencer und Markenfürsprecher, mit denen Ihr Euch eine Zusammenarbeit vorstellen könnt.

Eine weitere clevere Möglichkeit, Euer Social Media Monitoring zu verbessern: Behaltet die „Wiederholungstäter“ im Auge! Achtet also bei Eurer Überwachung auf Personen, die sich wiederholt mit Eurer Marke beschäftigen oder sie erwähnen.

Wenn diese Menschen ständig applaudieren oder Euch anfeuern und eine eigene Fan-Community haben, lohnt sich die Überlegung, sie in Eure Influencer-Marketing-Strategie einzubeziehen.

Entscheidet Euch für ein Tool, das mittels „höherer Mathematik“ herausfinden kann, wer Eure größten Fans sind. Dann könnt Ihr Euch entspannt zurücklehnen.

Hootsuite-Impact-Liste der wichtigsten Autoren für Social Media Monitoring
Quelle: Hootsuite Insights, powered by Brandwatch

Richtet Alerts für ungewöhnliche Aktivitäten ein.

Geht die Stimmung in den Keller, wenn Euer neuer TV-Spot ausgestrahlt wird? Bringt die Konkurrenz ein unglaublich cooles neues Produkt auf den Markt? Das sollte Euer Social-Media-Team umgehend erfahren.

Auf eine Social-Media-Krise (oder auch eine „normale“ PR-Krise) müsst Ihr jederzeit gefasst sein. Social Media Monitoring kann Euch warnen, wenn das Volumen an Erwähnungen in die Höhe schnellt oder die Social-Media-Sentiment-Anzeiger rot blinken.

Das richtige Tool wird Euch nicht nur warnen, sondern auch dafür sorgen, dass Ihr Echtzeit-Erkenntnisse zur Hand habt, um schnell die richtigen Entscheidungen zur Lösung des Problems zu treffen.

Teilt Eure Ergebnisse.

Ihr solltet Eure Teammitglieder (oder gleich das ganze Unternehmen) unbedingt darüber informieren, was Ihr beim Monitoring zu sehen bekommt.

Manchmal vergessen wir Social-Media-Manager — weil wir so unglaublich bescheiden sind — dass wir unglaublich tiefe Einblick haben, wenn es um den Ruf und den Status unseres Unternehmens in der Welt geht. Ihr könntet darauf wetten, dass Euer Vertriebsteam, geschweige denn der CEO, nicht über die Zeit, das Know-how oder die richtigen Tools verfügen, um die Flut an Meinungen und Gefühlen zu durchforsten, die 4,5 Milliarden Social-Media-Nutzer auf der Welt online teilen.

Reports zu den Ergebnissen des Social Media Monitoring sind aus zwei Gründen wichtig:

1) um nachzuweisen, dass Eure Arbeit die 24 % des Marketingbudgets wert ist (ich will ja nicht mit dem Finger auf andere zeigen, aber manchmal muss man die Leute daran erinnern …).

2) um sicherzustellen, dass Eure Erkenntnisse über Eure Kunden und potenziellen Kunden den Entscheidungsträgern im Unternehmen zugänglich gemacht werden.

Unabhängig davon, ob Euer Unternehmen kunden- oder datenorientiert ist, raten wir Euch zu einem Tool, das Euer Social Media Monitoring problemlos in benutzerdefinierte Reports integriert.

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