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Strategie

Social-Media-Stimmungsanalyse: Tools und Tipps

Mit Social-Media-Stimmungsanalyse Tools könnt Ihr die Einstellung Eurer Zielkunden bewerten. Das kann über den Ruf Eurer Marke entscheiden.

Christina Newberry Januar 19, 2023
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Mit einer Social-Media-Stimmungsanalyse können Marken die Online-Konversationen über sich selbst und ihre Mitbewerber in Echtzeit verfolgen. Gleichzeitig erhalten sie quantifizierbare Erkenntnisse darüber, wie positiv oder negativ sie wahrgenommen werden.

Wie denken die Menschen in genau diesem Moment über Eure Marke? Diese Frage mag einfach erscheinen. Doch sie ist für Marketer von entscheidender Bedeutung, weil sie jeden Aspekt Eurer Inhalte und Eurer Marketingstrategien beeinflussen sollte.

Eine Social-Media-Stimmungsanalyse sorgt dafür, dass Ihr sicher wisst, wie sich jede Markenentscheidung auf die Markentreue und die Kundenwahrnehmung auswirkt.

Das klingt komplex? Keine Sorge, es gibt jede Menge Tools, die Euch dabei unterstützen, die nötigen Social-Media-Daten zu sammeln und zu analysieren, damit Ihr genau versteht, wo Eure Marke gerade steht.

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Was ist eine Social-Media-Stimmungsanalyse?

Bei der Social-Media-Stimmungsanalyse werden Informationen darüber gesammelt und analysiert, wie die Menschen in den sozialen Medien über Eure Marke sprechen. Statt einfach nur Erwähnungen oder Kommentare zu zählen, berücksichtigt die Stimmungsanalyse Emotionen und Meinungen.

Die Social-Media-Stimmungsanalyse wird manchmal auch als „Opinion Mining“ (Meinungsanalyse) bezeichnet. Das liegt daran, dass sie die verwendete Sprache und den Kontext von Social-Media-Posts erforscht, um die dadurch zum Ausdruck gebrachten Meinungen zu verstehen.

Das Messen der Stimmung in sozialen Netzwerken gehört in jeden Social-Media-Monitoring-Plan.

Wie man eine Social-Media-Stimmungsanalyse durchführt — in 3 einfachen Schritten

Im folgenden Abschnitt gehen wir auf ein paar leistungsstarke Tools ein, die Euch dabei helfen, die Social-Media-Stimmungsanalyse schneller, einfacher und genauer zu gestalten.

Wenn Ihr noch nicht in spezialisierte Tools zur Social-Media-Stimmungsanalyse investieren wollt, könnt Ihr mit etwas zusätzlicher Recherche beginnen.

1. Überwacht Eure Erwähnungen

Der erste Schritt jeder Social-Media-Stimmungsanalyse besteht darin, die Konversationen zu finden, die Menschen online über Eure Marke führen. Die Herausforderung dabei: Ihr (bzw. Eure Marke) werdet (wird) nicht immer in diesen Unterhaltungen markiert.

Gut, dass Ihr Hootsuite-Streams so einrichten könnt, dass Social-Media-Kanäle auf alle Erwähnungen Eurer Marke überwacht werden, auch wenn diese nicht explizit getaggt sind. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr sie alle an einer Stelle sammeln könnt.

Richtet im Hootsuite-Dashboard einen Erwähnungen-Stream (Mentions-Stream) für jedes Eurer Social-Media-Konten ein. So könnt Ihr die Erwähnungen verfolgen, wenn Leute Eure Social-Media-Accounts taggen.

So fügt man in Hootsuite einen Stream für @Erwähnungen hinzu

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Wenn Ihr alle Eure Erwähnungs-Streams in einem Erwähnungen-Board organisiert, seht Ihr auf einen Blick, was los ist.

Auf manchen Social-Media-Plattformen könnt ihr sogar Posts verfolgen, in denen Ihr nicht markiert seid:

  • Auf Instagram könnt Ihr Hashtags überwachen, die sich auf Eure Produkte oder den Markennamen beziehen.
  • Auf Twitter könnt Ihr Hashtags oder Keywords verwenden.

Achtet darauf, Streams für Euren Markennamen und die Bezeichnungen Eurer Produkte oder Dienstleistungen einzurichten.

Stream für verschiedene Social-Media-Konten hinzufügen

Auch hier ist ein gemeinsames Board hilfreich, wenn Ihr alle diese Streams auf einem Screen betrachten wollt.

Weitere Details zur Einrichtung der Verfolgung Eurer Erwähnungen erfahrt Ihr aus unserem Blog-Beitrag über Social-Listening-Tools.

2. Analysiert die Stimmung in Euren Erwähnungen

Als Nächstes sucht Ihr nach Begriffen, die auf die Stimmung in Euren Erwähnungen hinweisen. Überlegt Euch, welche Art von positiven oder negativen Worten die Leute verwenden könnten, um über Eure Marke zu sprechen. Mögliche Beispiele:

  • Positiv: toll, erstaunlich, großartig, am besten, perfekt
  • Negativ: schlecht, furchtbar, schrecklich, schlimm

Höchstwahrscheinlich gibt es weitere spezifische Begriffe für Euer Produkt, Eure Marke oder Eure Branche. Erstellt eine Liste mit positiven und negativen Begriffen und überprüft Eure Erwähnungen auf Beiträge, die diese Begriffe enthalten.

Für Twitter könnt Ihr Hootsuite so einrichten, dass ein Teil dieser Aufgabe automatisch übernommen wird. Erstellt im Dashboard einen Such-Stream mit Eurem Namen und einem :), um eine positive Stimmung anzuzeigen. Danach erstellt Ihr einen Such-Stream mit Eurem Namen und einem :(, um negative Stimmung anzuzeigen.

Hinzufügen eines Twitter-Streams mit positiver Stimmung

Wenn Ihr die Stimmung manuell verfolgt, solltet Ihr im Hinterkopf behalten, dass Ihr stets auf den Kontext achten müsst. Ist jemand sarkastisch, wenn er sagt, er habe „die beste“ Erfahrung mit Eurer Marke gemacht?

3. Berechnet Euren Social-Media-Stimmungswert

Ihr könnt Euren Social-Media-Stimmungswert (Social Sentiment Score) auf verschiedene Arten berechnen:

  • positive Erwähnungen als Prozentsatz der gesamten Erwähnungen
  • positive Erwähnungen als Prozentsatz der Erwähnungen, die Stimmungen enthalten (neutrale Erwähnungen werden entfernt)

Welche Methode Ihr verwendet, spielt eigentlich keine Rolle, solange Ihr dabei konsistent bleibt. Das Wichtigste, auf das Ihr achten müsst, sind Veränderungen.

Die zweite Methode wird immer zu einem höheren Wert führen.

5 der besten Tools zur Social-Media-Stimmungsanalyse

Wie erwähnt: Hootsuite ist ein leistungsstarkes Tool zum Sammeln der Daten, die Ihr für eine Stimmungsanalyse benötigt. Diese Tools gehen noch einen Schritt weiter, indem sie gleich auch die Analyse für Euch durchführen.

1. Hootsuite Insights

Mit Hootsuite Insights könnt Ihr detaillierte Boolesche Suchstrings nutzen, um die Social-Media-Stimmung automatisch zu überwachen. Ihr erhaltet auch Wortwolken, die zeigen, welche Wörter in Gesprächen über Eure Marke am häufigsten verwendet werden. Zudem gibt es Grafiken, die Eure Social-Media-Stimmung mit der Eurer Mitbewerber vergleichen.

Zusätzlich zu positiver und negativer Stimmung verfolgt Hootsuite Insights über die Zeit bestimmte Emotionen wie Wut und Freude. So könnt Ihr nach plötzlichen Veränderungen oder anhaltenden Trends Ausschau halten. Die Stimmung lässt sich zudem nach Standort oder demografischen Merkmalen filtern. Damit seht Ihr, wie die Stimmung innerhalb Eurer Zielgruppe variiert. Geboten wird auch eine KI-Analyseoption, mit der Ihr automatisch die Ursachen signifikanter Stimmungsänderungen ermitteln könnt.

Ein weiteres praktisches Features sind die Warnmeldungen (Alerts), mit denen Ihr benachrichtigt werden, wenn sich die Stimmung plötzlich ändert. Damit könnt Ihr Probleme rechtzeitig abfangen, bevor sie außer Kontrolle geraten.

2. Mentionlytics

Mentionlytics verspricht: „Entdecken Sie alles, was über Ihre Marke, Ihre Konkurrenten oder jedes beliebige Keyword gesagt wird.“

Ihr könnt den Umfang Eurer Suche erweitern, um zu sehen, was die Leute im gesamten Internet über Eure Marke sagen. Das in der App integrierte Feature zur Stimmungsanalyse funktioniert in mehreren Sprachen.

3. Digimind

Digimind identifiziert und analysiert alle relevanten Konversationen über Eure Marke und Eure Mitbewerber.

Die App zieht Informationen aus mehr als 850 Millionen Web-Quellen, damit Ihr einen umfassenden Überblick zur Stimmung gegenüber Eurer Marke erhaltet.

Ihr könnt zudem Erwähnungen analysieren und Filter anwenden, um Eure Stimmungsanalyse feiner anzupassen.

4. Crowd Analyzer

Crowd Analyzer ist ein arabischsprachiges Tool für Social-Listening- und Stimmungsanalyse. Dies ist besonders wichtig für Marken mit einer arabischsprachigen Zielgruppe, da andere Social-Media-Stimmungs-Tools in der Regel nicht in der Lage sind, die Stimmung in arabischen Posts zu erkennen.

das Stimmungsanalyse-Tool Crowd Analyzer
Quelle: Hootsuite App Directory

5. Talkwalker

Talkwalker sammelt Informationen aus mehr als 150 Millionen Quellen und nutzt künstliche Intelligenz, um Stimmung, Tonfall, Emotionen und vieles mehr zu analysieren.

Bonus: kostenloses Template für einen Social-Media-Stimmungs-Report

Unser Template für einen Social-Media-Stimmungs-Report bietet die Struktur, um einen aussagekräftigen Report zu erstellen und diesen mit Eurem Team zu teilen.

Um das Template zu verwenden, klickt auf den „Datei“-Tab und dann auf „Kopie erstellen“. Damit erhaltet Ihr Eure eigene Kopie der Vorlage, die Ihr für jeden neuen Social-Media-Stimmungs-Report verwenden könnt. 

Bonus: Holen Sie sich ein kostenloses Template für einen Social Media-Sentiment-Report um die Stimmung des Publikums einfach über die Zeit zu verfolgen.

3 Möglichkeiten, um Eure Markenstimmung in den sozialen Medien zu verbessern

Die Analyse der Social-Media-Stimmung ist keine Einbahnstraße. So hilft Euch die Verfolgung der Social-Media-Stimmung beispielsweise, Eure Zielgruppe besser zu verstehen — wodurch Ihr dann wiederum die Social-Media-Stimmung leichter verbessern könnt.

Eifrige Leser des Hootsuite-Blogs werden die folgenden drei Punkte kaum überraschen.

  1. Kennt Eure Zielgruppe: Wenn Ihr Eure Zielgruppe gut kennt, könnt Ihr Botschaften erstellen, die sie ansprechen. Im Grunde läuft es auf Folgendes heraus: Gebt Eurer Zielgruppe mehr von dem, was sie will — und weniger von dem, was sie nicht will.
  2. Interagiert: Reagiert auf Kommentare, Erwähnungen und Direktnachrichten. Maximiert das positive Engagement und bietet gleichzeitig schnelle Lösungen für alle negativen Erwähnungen.
  3. Spielt Eure Stärken aus: Nutzt die Social-Media-Stimmungsanalyse zum besseren Verständnis dessen, was Eure Zielgruppe an Eurer Marke gut findet — und was ihr weniger gut gefällt. Während ihr an den verbesserungswürdigen Bereichen arbeitet, spielt Eure Stärken aus. Bietet einen Mehrwert und bleibt dabei Eurer Markenidentität treu.

Warum ist die Social-Media-Stimmungsanalyse so wichtig?

Eine einfache Auflistung Eurer Social-Media-Erwähnungen gibt lediglich Auskunft darüber, wie oft die Leute online über Eure Marke reden. Aber was sagen sie? Eine Untersuchung der Stimmung in den sozialen Medien hilft Euch, diese Frage zu beantworten.

Eine hohe Anzahl von @-Erwähnungen kann auf den ersten Blick gut aussehen. Wenn es sich dabei jedoch um sehr viele negative Beiträge handelt, besteht weniger Grund zur Freude.

Im Juli stiegen die Erwähnungen von BMW in den sozialen Medien sprunghaft an, aber die Interaktionen waren nicht positiv. Die Nutzer waren konsterniert über die geplante Entscheidung, für Features im Auto Abonnementdienste zu verkaufen. Der Tweet, der den Stein ins Rollen brachte, erhielt fast 30.000 Retweets und 225.000 Likes.

Hätte das Unternehmen nur die Erwähnungen gezählt, dann hätte es glauben können, irgendetwas besonders richtig gemacht zu haben.

Doch die Stimmung hinter dieser erhöhten Aktivität war hauptsächlich negativ. BMW sah sich gezwungen, seine Abonnementpläne zu erläutern.

Hier erfahrt Ihr, warum Eure Marke die Stimmung in den sozialen Medien tracken sollte.

1. Versteht, was Eure Zielgruppe will

Marketer sind am besten, wenn sie ihr Publikum verstehen. Das heißt: Ihr müsst verstehen, wie Eure Zielgruppe über Eure Marke, Eure Social Media-Posts und Eure Kampagnen denkt. Die Frage, wie oft Ihr erwähnt werdet, greift zu kurz.

Die Imbisskette White Castle entdeckte beispielsweise mithilfe von Social Listening und Social-Media-Stimmungsanalyse, dass ihre Kunden die äußerst spezifische Erfahrung, Sliders von Castle beim Fernsehen im Bett zu essen, mit einer positiven Assoziation verbinden.

Mit diesem Wissen ausgerüstet zeigte White Castle in seiner nächsten Werbekampagne ein Paar, das im Bett Sliders futtert.

Diese White-Castle-Anzeige zeigt ein Paar, das beim Fernsehen im Bett Sliders isst.
Quelle: White Castle ad via eMarketer Industry Voices

Kontinuierliche Stimmungsanalysen in den sozialen Medien bieten zudem ein schnelles Alarmsignal, wenn sich Vorlieben und Wünsche von Kunden ändern.

2. Verbessert Euren Kundenservice

Das Überwachen der Stimmungslage schafft enorme Vorteile für den Kundenservice und -Support:

  1. Zum einen werden Eure Teams dadurch auf neue oder aufkommende Probleme aufmerksam gemacht. Vielleicht erfahrt Ihr sogar von Schwierigkeiten mit einer bestimmten Produktserie oder einem bestimmten Produkt. Dann könnt Ihr Euer Team darauf vorbereiten oder sogar Social-Media-Inhalte erstellen, die diese Probleme direkt ansprechen.
  2. Ihr könnt proaktiv auf Menschen zugehen, die keine positive Erfahrung mit Eurer Marke gemacht haben. Eine einfache Antwort oder Nachverfolgung kann oft schon ausreichen, um eine Kundenbeschwerde zu entschärfen, bevor der Kunde Euer Team kontaktiert.

In diesem Beispiel konnte der Twitter-Kundenservice von Adobe ein Problem lösen und den Kunden zufriedenstellen, obwohl das Unternehmen im betreffenden Post gar nicht markiert war.

3. Optimiert Eure Markenbotschaft und Produktentwicklung

Durch das Verfolgen von Trends und die Untersuchung von stark abweichenden Werten bei der positiven, negativen oder neutralen Stimmung könnt Ihr herausfinden, was Eure Zielgruppe wirklich will. Das führt zu einer klareren Vorstellung über die Art der Nachrichten, die Ihr in jedem sozialen Netzwerk posten solltet.

Ihr könnt sogar Erkenntnisse gewinnen, die sich auf Eure gesamte Markenstrategie und Produktentwicklung auswirken.

Die Videokonferenz-Softwarefirma Zoom beobachtete beispielsweise die Social-Media-Stimmung, um die größten negativen Mythen über ihr Produkt aufzudecken. Dann erstellte sie eine Reihe von TikTok-Videos, um diese Mythen zu entkräften und damit das Kundenvertrauen zu stärken.

https://www.tiktok.com/@zoom/video/7001261078386576645?is_from_webapp=1&sender_device=pc&web_id=7025370627464971781

Außerdem produzierte das Unternehmen eine „Profitipps“-Videoserie, um die am häufigsten in den sozialen Medien gestellten Fragen zu beantworten und so die Arbeitsbelastung des Kundenservice-Teams zu verringern und gleichzeitig neue Features vorzustellen. Einige der Ideen für diese neuen Features stammten sogar aus dem Social Listening und der Social-Media-Stimmungsanalyse.

@zoom

Answer @im_siowei giving the people what they want ✨ @Matt Head #zoom #focusmode #zoommeeting #fyp #december

♬ original sound – Zoom

4. Versteht, wo Ihr in Eurem Marktsegment steht

Marken können nicht alles für jeden sein. Die Beobachtung der Social-Media-Stimmung schafft Klarheit zu Eurer Position in Eurem Geschäftsbereich. Und wenn Ihr wisst, wo Ihr steht, könnt Ihr die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Botschaften zum richtigen Zeitpunkt erreichen.

Das Produktionsteam des Medienunternehmens Underknown startete zum Beispiel einen YouTube-Kanal mit dem Titel „According to Science“ („Der Wissenschaft zufolge“), auf dem Storys erzählt wurden, die auf wissenschaftlicher Forschung basierten. Aber nach 60 Videos wuchs der Kanal nicht mehr.

Nach einer Analyse der Daten wurde dem Team klar, dass Videos, in denen es um Überlebensstrategien ging, am besten ankamen. Man stellte daraufhin die gesamte Strategie um und startete einen neuen Kanal namens „How to Survive“ („Wie man überlebt“). Der Kanal gewann binnen nur 18 Monaten eine Million YouTube-Abonnenten.

Als die Underknown-Mitarbeiter feststellten, dass die meisten positiven Reaktionen von Amerikanern im Alter von 18 bis 34 Jahren stammten, passten sie sich weiter an und erstellten kurze Videos, die auf TikTok laufen und regelmäßig mehr als eine Million Aufrufe erhalten.

@howtosurvive.show

Let’s see if this video stays up 😵‍💫 #HowToSurvive #SurvivalSkills #DoNotAttempt #educationalpurposes #Survivalist #FloridaMan #Crocodile

♬ original sound – How to Survive

Die Social-Media-Stimmungsanalyse ist auch nützlich, wenn es darum geht, zu verstehen, in welchen Bereichen Eures Unternehmens Ihr Euch wirklich auszeichnet und was Ihr möglicherweise verbessern solltet.

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5. Erkennt Markenkrisen frühzeitig

Keine Marke will in eine Krise geraten. Aber wenn es doch passiert, kann das Monitoring der Social-Media-Stimmung Euch helfen, das Problem frühzeitig zu identifizieren. Ihr könnt Euren Krisenplan umsetzen, um negative Stimmungen zu minimieren oder ganz zu vermeiden.

Im obigen BMW-Beispiel benötigte das Automobilunternehmen 48 Stunden, um auf Twitter auf die Kontroverse um die beheizten Sitze zu reagieren, und einen weiteren Tag, bis es eine offizielle Stellungnahme auf seiner Website veröffentlichte. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Thema bereits eine beträchtliche Medienpräsenz erreicht, was es BMW erschwerte, den angerichteten Schaden zu reparieren. Hätte das Unternehmen innerhalb eines Tages reagiert, wäre das Narrativ vielleicht noch korrigierbar gewesen, bevor es außer Kontrolle geriet.

Das Einrichten automatischer Alerts für plötzliche Spitzen bei Erwähnungen und in der Stimmungslage ist ein wichtiges Frühwarnsystem für das Krisenmanagement von Marken.

Verfolgt die Social-Media-Stimmung und managt mit Hootsuite all Eure Profile über ein einziges Dashboard. Terminiert Eure Posts, antwortet auf Kommentare, messt Eure Performance und vieles mehr.

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By Christina Newberry

Christina Newberry ist eine preisgekrönte Autorin und Redakteurin. Ihre Hauptinteressen: Essen, Reisen, urbanes Gärtnern und das „Oxford comma“ – nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.

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