Eine wirklich gute Instagram-Bildunterschrift stellt Ihren Beitrag in einen Kontext, zeigt die Persönlichkeit Ihrer Marke, unterhält Ihre Zielgruppe und/oder bringt das Publikum dazu, sich zu engagieren.

Bildunterschriften können bis zu 2.200 Zeichen lang sein, Emojis und bis 30 Hashtags enthalten. Sorgen Sie dafür, dass sie aufmerksamkeitsstark, leicht zu lesen und verständlich sind.

Überzeugende Instagram-Bildunterschriften schaffen mehr Engagement. Und die Anzahl der Interaktionen ist einer der drei wesentlichen Punkte, die der Instagram-Algorithmus einbezieht, wenn er die Inhalte im Feed der Nutzer anordnet.

Wenn Sie mehr Likes und Kommentare erhalten, bekommen Ihre Follower Ihre Fotos und Videos viel häufiger vorgesetzt.

Im Folgenden finden Sie eine Liste erfolgreicher Instagram-Bildunterschriften und Tipps zur Verfassung Ihrer eigenen BUs.

Bonus: Jetzt herunterladen und in diesem kostenlosen visuellen Leitfaden erfahren, wie Sie fesselnde Überschriften, Emails, Ads und Call-to Actions entwickeln. Sparen Sie Zeit und schreiben Sie Texte, die verkaufen!

Was macht eine gute Instagram-Bildunterschrift aus?

Eine wirklich gute Instagram-Bildunterschrift stellt Ihren Beitrag in einen Kontext, zeigt die Persönlichkeit Ihrer Marke, unterhält Ihre Zielgruppe und/oder bringt das Publikum dazu, sich zu engagieren. Bildunterschriften können bis zu 2.200 Zeichen lang sein, Emojis und bis 30 Hashtags enthalten.

Das heißt natürlich nicht, dass Ihre Bildunterschriften mit Hashtags vollgestopfte Essays mit kryptischen Emoji-Nachrichten sein sollten. Wie jeder gute Text im Internet sollte auch Ihre Instagram-Bildunterschrift publikumswirksam, leicht zu lesen und verständlich sein. Zudem sollte er etwas über den Inhalt Ihres Beitrags aussagen und die Zielgruppe ansprechen.

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre eigenen Bildunterschriften schreiben, um das Engagement zu steigern.

11 Tipps zur Erstellung der perfekten Instagram-Bildunterschrift

1. Kenne deine Zielgruppe

Wer von der über einer Milliarde Instagram-Nutzer (und den mehr als 21 Millionen in Deutschland) entspricht Ihrem Zielkunden-Profil? Die demografischen Daten von Instagram zeigen uns, dass die Plattform von Menschen aller Einkommensklassen genutzt wird und bei Frauen etwas beliebter ist als bei Männern.

Doch das sind nur die Grundzüge. Je besser Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto einfacher ist es für Sie, Ihre Instagram-Marketingstrategie auf deren Bedürfnisse und Erwartungen abzustimmen.

Zu diesem Zweck empfehlen wir die Erstellung von Zielgruppen-Personas. Diese Archetypen umreißen grundlegende Details Ihrer Zielkunden, deren Ziele und Pain Points.

Unser Leitfaden zur Entwicklung von Zielgruppen-Personas skizziert die Fragen, die Sie sich zur Bestimmung Ihrer Kunden stellen sollten. Wie alt sind sie? Wo leben sie? Welche Art von Berufen üben sie aus? Was tun sie in ihrer Freizeit?

Sobald Sie wissen, wen Sie ansprechen wollen, können Sie dann weitere Fragen beantworten, die Aufschluss darüber geben, wie sich Ihre Bildunterschriften lesen sollten:

  • Wird meine Zielgruppe diesen Verweis verstehen?
  • Sind Emojis und Netzjargon hier angebracht? ¯\_(ツ)_/¯
  • Braucht dieser Post mehr Kontext?

Haben Sie diese Fragen beantwortet, wird die Umsetzung des nächsten Schrittes sehr viel einfacher.

2. Finden Sie Ihre Markensprache

Sollten Sie Ihre Markensprache nicht im Rahmen einer umfassenderen Social-Media-Marketingstrategie identifiziert haben, stellen Sie sich folgende Frage: „Welche Qualitäten und Werte soll meine Marke verkörpern?“ Machen Sie eine Liste und nutzen Sie diese, um Ihre Markenstimme zu profilieren.

Versuchen Sie es mal mit ein paar Adjektiven zur Beschreibung Ihres Unternehmens. „Mutig“, „neugierig“ und „maßgebend“ könnten sich zum Beispiel für eine Reisemarke eignen.

Im Allgemeinen erwarten Instagram-Nutzer keinen offiziösen oder ernsten Tonfall. Das hängt natürlich immer von der jeweiligen Branche und Zielgruppe ab, aber ein lockerer Ton, Persönlichkeit und—wenn angebracht—Humor gehören auf Instagram zum Handwerk.

Ein gutes Beispiel: Toblerone weist auf seinem Instagram-Account mit leicht schrulligem Humor auf die Vorzüge und die Tradition ihrer Marke hin.

Toblerone-Kampagne „Lesen und Toblerone verbessern die Gehirnkapazität“ auf Instagram
Quelle: Instagram

3. Vorsicht bei der Textlänge!

Denken Sie daran, dass die meisten Nutzer zügig durch ihre Instagram-Feeds scrollen. Im Zweifelsfall halten Sie Ihre BU kurz. Sicherheitshalber. Fügen Sie bei Bedarf Kontext ein—aber wenn Ihr Post für sich selbst spricht, dann lassen Sie ihn das tun.

Hinweis: In Feeds werden nur die ersten drei Zeilen eines Posts angezeigt. Bei Bildunterschriften mit mehr als drei Zeilen müssen die Nutzer auf „Mehr“ tippen, um den ganzen Text zu sehen.

Wenn Sie wollen, dass Ihre gesamte Bildunterschrift im Feed lesbar ist, dann empfiehlt Instagram 125 Zeichen oder weniger—so wie es BMW hier vormacht.

BMW stellt ein neues Modell vor: „Your happy place“ – der Ort, wo Sie glücklich sind
Quelle: Instagram

Andererseits: Steckt eine interessante Geschichte hinter dem Foto, dann sollten Sie sich die Zeit nehmen (und das großzügige Zeichenlimit nutzen), um sie zu erzählen.

Weitere Informationen zu diesem Punkt finden Sie in unserem Leitfaden über die ideale Länge von Social-Media-Posts für jedes Netzwerk.

4. Setzen Sie die wichtigsten Wörter an den Anfang

Wir erinnern uns: Bildunterschriften werden in den Feeds der Nutzer nach ein paar Zeilen Text abgeschnitten. Sie müssen also Ihre zentrale Botschaft oder Ihren Call to Action sofort vermitteln. Setzen Sie @Erwähnungen und Hashtags (mehr zu Letzteren später) ans Ende.

Außerdem gehört zu einem guten Schreibstil, mit den wichtigsten Wörtern zu beginnen. Fesseln Sie den Leser und geben Sie ihm einen Grund, auf „Mehr“ zu tippen. Der WWF Deutschland zeigt vorbildlich, wie das geht.

WWF informiert über eine Studie zum Abschmelzen des Eisschildes: „Kipppunkt naht“
Quelle: Instagram

5. Überarbeiten und umschreiben

Lassen Sie sich Zeit und scheuen Sie sich nicht, mehrere Versionen Ihrer Bildunterschrift zu verfassen—vor allem, wenn sie mehr als ein paar Zeilen lang ist. Gute Texte, ob sie nun humorvoll oder informativ sein sollen, brauchen mehrere Entwürfe und Überarbeitungen.

Achten Sie darauf, dass jedes Wort den Inhalt und die Botschaft unterstützt, die Sie vermitteln wollen. Streichen Sie unnötige Wörter, um Ihre Bildunterschrift möglichst prägnant zu gestalten.

Sie sollten Ihren Text auch von anderen lesen lassen. Ein Blick von außen entdeckt vielleicht Fehler, die Sie übersehen haben, weil Sie die ganze Zeit auf den Text schauen.

Mit einem Social-Media-Management-Tool wie Hootsuite können Sie Ihre Teams und Arbeitsabläufe zur Überprüfung und Genehmigung von Posts vor Veröffentlichung einrichten.

Hier finden Sie weitere Bearbeitungstipps für Social-Media-Marketer.

6. Verwenden Sie Hashtags, aber mit Bedacht

Setzen Sie Hashtags ein, die für Ihren Post und Ihre Zielgruppe relevant sind. Aber nicht so viele, dass sie Ihren Text überladen und schwer lesbar machen.

Wenn Sie Ihre Bildunterschriften leicht lesbar machen wollen, gibt es zwei Methoden, Ihre Hashtags zu „verstecken“:

  1. Trennen Sie Ihre Hashtags mit Punkten und Zeilenumbrüchen vom Rest der Bildunterschrift. Ist Ihre Bildunterschrift fertig, tippen Sie auf die Taste 123. Gehen Sie dann auf die Return-Taste und tippen Sie danach einen Punkt, Bindestrich oder ein Sternchen ein. Wiederholen Sie diese Schritte mindestens fünfmal. Da Instagram Bildunterschriften nach drei Zeilen abschneidet, werden die Hashtags erst dann sichtbar, wenn der Nutzer auf „Mehr“ tippt.
  2. Verzichten Sie in der BU auf Hashtags. Schreiben Sie sie stattdessen gleich nach Veröffentlichen des Posts in den Kommentarbereich. Sobald auch andere Leute ein paar Kommentare hinterlassen, sind die Hashtags erst dann zu sehen, wenn man Alle Kommentare ansehen antippt.
 Instagram-Post von EWE mit Leerzeile vor den Hashtags
Quelle: Instagram

7. Stellen Sie eine Frage

Eine der einfachsten Möglichkeiten, mehr Kommentare zu Ihrem Foto zu erhalten: nutzen Sie die Bildunterschrift für eine Frage an Ihre Follower!

Dabei kann es sich um eine Frage zum Testen von Fähigkeiten, eine offene oder eine Multiple-Choice-Frage handeln. Subway weiß, wie’s geht:

Die Fast-Food-Kette Subway fragt ihre Follower, ob sie Gewürzgurken mögen.
Quelle: Instagram

Sie können die Bildunterschrift auch dazu nutzen, Ihre Zielgruppe nach Tipps oder Empfehlungen zu fragen.

8. Grüßen Sie jemanden mit einer @Erwähnung

Kommt in Ihrem Beitrag ein anderer Instagram-Nutzer vor? Wenn ja, dann fügen Sie dessen Nutzernamen in die Bildunterschrift ein, damit Ihre Follower auch sein Profil sehen können.

Mit der Erwähnung eines anderen Nutzers in der Bildunterschrift motivieren Sie diesen—und vielleicht auch einige seiner Follower—zu einem Kommentar, einem Like oder zum Teilen Ihres Posts.

Alverde Naturkosmetik erwähnt den Bienenschutzverein Mellifera
Quelle: Instagram

9. Motivieren Sie mit einem Call to Action zu Interaktionen

Sie wünschen mehr Engagement? Dann ermutigen Sie die Nutzer dazu, indem Sie sie einladen, einen Kommentar zu hinterlassen, ihre Freunde zu markieren oder ihre Meinung kund zu tun.

Duden online fordert Nutzer dazu auf, ihre Lieblingswörter anzugeben.
Quelle: Instagram

Natürlich sollte der Inhalt Ihres Beitrags überzeugen, damit die Nutzer Ihre Einladung auch annehmen. Zeigen Sie sich also von Ihrer besten Seite, bevor Sie um Nutzer-Input bitten. Es wirft ein schlechtes Licht auf Ihre Marke, wenn Ihre Bemühungen um Interaktionen lediglich Schweigen ernten.

Alternativ könnten Sie Ihren Call to Action auch so gestalten, dass man Ihr Angebot einfach nicht ablehnen kann—zum Beispiel mit einem „Kommentieren und gewinnen Sie“-Wettbewerb mit coolen Preisen.

10. Keine Angst vor Emojis!

Soll man in Instagram-Bildunterschriften Emojis verwenden❓

Diese animierten Icons können den Blick des Lesers auf sich ziehen und ein gutes Stück Persönlichkeit vermitteln.

Bilou bietet seine neuen Düfte an – mit witzigen Frucht-Emojis
Quelle: Instagram

Emojis können auch ganze Wörter ersetzen und Ihren Text so kurz und lustig halten.

Emojis in einer Produktvorstellung von Puma. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte …
Quelle: Instagram

11. Versuchen Sie’s mit Zitaten

Es müssen nicht immer die klischeehaften inspirierenden Zitate sein—meist empfiehlt es sich eher, eines auszuwählen, das nur zu Ihrem Post passt. Das kann zum Beispiel ein Zitat der Person sein, die auf dem Foto zu sehen, ist wie hier bei Porsche.

Porsche wirbt mit einem Zitat des Rollstuhlfahrers Thierry für ein behindertengerechtes Automodell.
Quelle: Instagram

Ideen für Instagram-Bildunterschriften von Marken, die diese Kunst beherrschen

Jetzt wissen Sie, wie man wirklich gute Bildunterschriften verfasst. Werfen wir nun einen Blick auf die effektivsten Arten von Bildunterschriften—und wie erfolgreiche Marken sie zur Interaktion mit ihrer Zielgruppe einsetzen.

Die „Link anklicken“-CTA-Bildunterschrift

Siemens verweist beispielsweise in einem Beitrag über Virtual und Augmented-Reality auf einen Link zu seiner Bio, wo man mehr über diese Technologien und die Zukunft der Arbeit erfahren kann.

Instagram-Post über Virtual- und Augmented-Reality-Technologien am Arbeitsplatz mit Link zu weiterführenden Informationen
Quelle: Instagram

Die Hinter-den-Kulissen-Bildunterschrift

Instagram ist eine wunderbare Plattform für Content, der zeigt, wie es hinter den Kulissen aussieht. Der Schokoladenhersteller Milka zeigt in seinen Posts, was hinter seinen süßen Köstlichkeiten steckt—zum Beispiel eine echte „Milka-Kuh“ in ihrer natürlichen Umgebung auf der Alm.

Milka stellt eine der „echten Kühe“ hinter seiner Alpenmilchschokolade vor.
Quelle: Instagram

Die informative Bildunterschrift

Die Bildunterschriften von National Geographic Deutschland informieren über Tiere, Pflanzen, natürliche Phänomene, neue Technik usw.—und wecken stets die Lust darauf, mehr zu erfahren.

National Geographic Deutschland nutzt seine Instagram-Präsenz, um über Tiere wie die Fenneks alias Wüstenfüchse zu informieren.
Quelle: Instagram

Die Anleitungs-Bildunterschrift

Die Supermarktkette Lidl bietet auf ihrer Instagram-Präsenz „lidlkochen” regelmäßig Rezepte mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie Ernährungstipps an.

 lidlkochen stellt im Zuge einer Infokampagne über veganes Backen einen Apfelkuchen vor.
Quelle: Instagram

Die Wettbewerbs- oder Werbegeschenk-Bildunterschrift

Kaum etwas auf Instagram kommt besser an als das Versprechen, etwas geschenkt zu kriegen. Wenn Sie einen Instagram-Wettbewerb veranstalten, bewerben Sie diesen in der Bildunterschrift, indem Sie Ihrer Zielgruppe erklären, wie sie daran teilnehmen und was sie dabei gewinnen kann.

Vatertags-Gewinnspiel von Marvel/Disney – zu gewinnen gibt es ein Jahresabo für Disney+
Quelle: Instagram

Die Storytelling-Bildunterschrift

Wenn Ihr Beitrag einen Kontext benötigt, reizen Sie die maximal erlaubte Zeichenzahl auf Instagram voll aus.

Nike erzählt auf Instagram regelmäßig inspirierende Geschichten—in diesem Beispiel über ein Kollektiv bolivianischer Frauen, die sich in traditioneller Kleidung an ungewöhnliche Bergsteigerprojekte wagen.

Nike präsentiert bolivianische Bergsteigerinnen – in fast 5.000 Meter Höhe
Quelle: Instagram

Die minimalistische Bildunterschrift

Wir haben es zwar bereits erwähnt, aber man kann es gar nicht oft genug sagen: Wenn Ihr Beitrag aufmerksamkeitsstark ist und für sich spricht, genügt eine kurze Bildunterschrift, die nicht vom Foto ablenkt.

Hollister präsentiert die Mode, mit der man sich diesen Sommer auf Instagram präsentieren kann.
Quelle: Instagram

Tools für Instagram-Bildunterschriften

Die folgenden Apps und Tools unterstützen Sie beim Verfassen der besten Instagram-Bildunterschriften.

Captiona

Captiona hilft Ihnen dabei, Ideen für Ihre Bildunterschriften zu finden.

Die App funktioniert wie eine prädiktive Suchmaschine. Geben Sie ein Keyword ein, das mit dem jeweiligen Content zu tun hat—und sie liefert Ihnen eine Vorschlagsliste mit Bildunterschriften.

Sie sollten natürlich immer nach Originalität streben. Wenn Sie aber einmal gar nicht weiterkommen, können Sie Captiona als kreatives Sprungbrett nutzen. Arbeiten Sie mit den Vorschlägen, aber übernehmen Sie sie nicht wortwörtlich. Schaffen Sie etwas Eigenes, um sich von der Masse abzuheben.

Die Captiona-App hilft, wenn Ihnen gerade gar nichts einfällt.

Hemingway App

Dieses nach Ernest Hemingway benannte Desktop-Tool verspricht, Ihre Texte „klar und kräftig“ zu machen. Sie analysiert einen Text und zeigt mit farblichen Hervorhebungen, wo Sie schlampig oder nachlässig geschrieben haben. Auf diese Weise können Sie ganz einfach Schachtelsätze auflösen und unnötig schwierige Wörter gegen einfachere Alternativen austauschen.

Lesbarkeit ist alles—vor allem in einem Medium wie Instagram, wo die Nutzer schnell durch Inhalte scrollen. Die Hemingway-App hilft Ihnen dabei, klare und aussagekräftige Texte zu verfassen, die den Leser fesseln und zum Weiterlesen motivieren.

Die Hemingway-App checkt Ihre Texte auf Lesbarkeit und macht Vorschläge zur Verbesserung.

Grammarly

Grammarly findet Fehler, die die meisten herkömmlichen Programme zur Rechtschreibprüfung übersehen—vom Wechsel der Zeitform bis zu fehlenden Kommata. Das Tool bietet sogar Vorschläge für Synonyme, um Ihren Text abwechslungsreicher zu gestalten.

Grammarly korrigiert Ihre Texte

Cliché Finder

Für Social-Media-Strategen, die ihre Texte (wie Bildunterschriften) generell verbessern möchten. Der Cliché Finder hilft, überstrapazierte oder abgestandene Phrasen auszumerzen. Ein gutes Tool, wenn Follower und Zielgruppen außerhalb der USA zuhause sind, weil Sie damit Ausdrücke vermeiden, die stark von der amerikanischen Kultur oder dortigen Kommunikationsnormen abhängen.

Und das war’s auch schon. Nun stehen Ihnen die Ideen, Tipps und Tools zur Verfügung, um selbst überzeugende Instagram-Bildunterschriften zu verfassen. Posten Sie los!

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