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Strategie

Spenden sammeln über soziale Medien: 12 Tipps für mehr Spenden

Spenden sammeln über soziale Medien: So geht’s! Plus inspirierende Beispiele für erfolgreiche Kampagnen und Tools, die dabei unterstützen.

Rob Glover Juni 6, 2023
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2014 forderte der Profigolfer Chris Kennedy drei Freunde per Tweet auf, sich innerhalb von 24 Stunden einen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf zu schütten oder 100 Dollar zur Unterstützung gegen ALS zu spenden. Die mittlerweile berühmte Eiskübel-Challenge ging viral, sorgte für 115 Millionen Dollar an Spenden und finanzierte neue Behandlungen für die Krankheit. Die Kampagne setzte den Standard für spenden sammeln über soziale Medien.

Nicht jede Spendenaktion über soziale Medien liefert derartig überwältigende Ergebnisse. Der Wettbewerb um die Daumen ist groß, und die Plattformen selbst drosseln immer wieder die Reichweite der organischen Beiträge.

Aber soziale Medien sind nach wie vor ein fruchtbarer Boden, um Spenden zu sammeln. Non-Profit-Organisationen, Universitäten, Behörden und Krankenhäuser finden dort tatkräftige Unterstützer, die bereit sind, ihre Spendenziele zu erreichen. Der Trick dabei: Zu wissen, wie man es macht.

In diesem Beitrag erfahrt Ihr, welche einzigartigen Vorteile Fundraiser gegenüber anderen Organisationen in den sozialen Medien haben. Ihr lernt erfolgreiche Kampagnen kennen, an denen Ihr Euch orientieren könnt. Und Ihr bekommt ein Toolkit, mit dem Ihr die Effizienz Eures Teams steigern könnt.

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Spenden sammeln über soziale Medien: 12 Tipps

Eine Organisation im ländlichen Iowa kann wohlhabende Spender in Singapur erreichen. Eine gemeinnützige Nischenorganisation kann mit ein paar Mausklicks ihre besten Unterstützer ansprechen. Das ist die Stärke von Fundraising in den sozialen Medien.

Aber zur Promotion einer Spendenaktion in den sozialen Medien gehört mehr, als nur schöne Bilder zu posten. In diesen 12 Tipps erfahrt Ihr, wie Ihr eine Fundraising-Strategie entwickeln, Euch mit Euren Followern vernetzen und Eure Fortschritte verfolgen könnt.

1. Entwickelt einen zielorientierten Plan

Jede Social-Media-Spenden-Kampagne braucht sowohl ein Ziel wie einen Fahrplan.

Euer Ziel ist, wohin die Reise gehen soll. Es basiert wahrscheinlich auf dem gespendeten Geld. Es kann aber auch andere wichtige Leistungsindikatoren (KPIs) wie die Gesamtzahl der neuen Spender, die Zahl der Wiederholungs-Spender oder den durchschnittlichen Spendenbetrag umfassen. Setzt ein realistisches Ziel auf der Grundlage früherer Aktionen und ein höheres Ziel. Das motiviert Eurer Team, frühere Kampagnenerfolge zu übertreffen.

Der Fahrplan (auch Roadmap) ist Euer Kampagnenplan. Hier ist festgehalten, wie und wann Ihr das Ziel erreichen werdet. Euer Social-Media-Kampagnenplan sollte Folgendes enthalten:

  • Start- und Enddatum
  • die Arten von Posts, die Ihr veröffentlichen werdet
  • Hashtags, sowohl spezifische (wie #ALSicebucketchallenge) wie allgemeine (wie #ALSsucks)
  • Wie die Leute spenden werden
  • Rollen und Verantwortlichkeiten im Team
  • ein Budget für Dinge wie die bezahlte Verbreitung von Posts, falls zutreffend

Konsistenz ist in den sozialen Medien das A und O. Erläutert in Eurem Plan, wie regelmäßig Ihr Inhalte veröffentlichen werdet. Hier bietet es sich an, gleich eine ganze Reihe von Beiträgen zu erstellen und sie zu optimalen Zeiten zu veröffentlichen.

2. Wählt die geeignete Social-Media-Plattform

Die Demografie Eurer Spender und die Art der Inhalte, die Ihr veröffentlichen wollt, bestimmen, welche Social-Media-Plattformen Ihr nutzen solltet.

Hier ein Vergleich der am weitesten verbreiteten Social-Media-Apps:

Die Nutzer von Facebook sind in der Regel älter als der Durchschnittsnutzer anderer sozialer Netzwerke. Außerdem ist es eine vielseitige Plattform, auf der Videos, Bilder, lange Texte und veranstaltete Events veröffentlicht werden können.

Der Großteil des Publikums von Instagram ist zwischen 18 und 34 Jahre alt. Die Plattform ist in erster Linie visuell und daher der richtige Ort für ein Karussell aus Fotos und Videos.

Das Nutzer-Chart von Twitter ähnelt dem von Facebook: Fast 60 % sind zwischen 25 und 49 Jahre alt. Als Ort für 280-Zeichen-Kommentare eignet sich Twitter am besten für direkte Spendenaufrufe, wie es Generous Heart mit diesem Tweet getan hat.

LinkedIn ist der Ort, an dem Berufstätige nach Jobs suchen und fachsimpeln. Unabhängig vom Alter könnt Ihr hier Unternehmen zu Spenden inspirieren.

TikTok empfiehlt sich, wenn Ihr die Generation Z erreichen wollt; die meisten Menschen auf dieser Plattform sind unter 34 Jahre alt. Hier sind witzige, lehrreiche Kurzvideos der Schlüssel zum Erfolg.

YouTube nimmt auf dieser Liste eine einzigartige Stellung ein, da es der Ort für Langform-Videos ist. Diese geben mehr Raum, um eine ausführlichere Geschichte zu erzählen. Auf YouTube ist ein generationenübergreifendes Publikum vertreten. Stellt also sicher, dass Euer Content zu Eurer Zielgruppe passt.

3. Optimiert Euren Content für Mobilgeräte

Die meisten Menschen schauen sich Social-Media-Feeds auf dem Handy an (so greifen 97,4 % der Facebook-Nutzer über die Mobil-App zu). Ihr möchtet, dass Eure Posts auch auf kleinen Screens gut aussehen.

Hier ist ein Fundraising-Post von Water for People, der für Mobilgeräte optimiert ist.

Beachtet, dass der Text kurz und bündig ist. Das ist wichtig, denn Instagram schneidet die Bildunterschriften ab, bis jemand sie anklickt. Beschreibt Euer wichtigstes Statement klar und deutlich in den ersten paar Worten.

Die meisten Hashtags in diesem Post folgen nach dem Haupttext. Hashtags sind wichtig, aber sie sollten den übrigen Text nicht überlagern. Ihr könnt sie auch in einem Kommentar verstecken.

Gesehen, wie sie den Link mit Ow.ly gekürzt haben? Das ist eine weitere Möglichkeit, den Text knapp zu halten. Sie haben auch den vollständigen Link in ihre Biografie eingefügt. IG lässt keine Links in Bildunterschriften zu. Also stellt sicher, dass potenzielle Spender wissen, wohin sie sich wenden müssen.

Eine Sache, die in diesem Beitrag fehlt, ist ein Spenden-Button, damit die Follower spenden können, ohne Instagram zu verlassen. Wir werden gleich erklären, wie das funktioniert.

4. Zeigt und erzählt Eure Story

Der Forscher Paul Zak hat eine interessante Wahrheit über unser Gehirn herausgefunden. Wir sind eher bereit, eine Sache zu unterstützen, wenn wir Geschichten darüber hören.

Aus diesem Grund sollten Eure Posts mit emotionalen Geschichten über die Menschen, Orte oder Tiere, denen Ihr helft, zum Spenden auffordern.

Das Make-A-Wish-Team ist ein Meister im Erzählen von Geschichten auf YouTube. Ihre Beiträge zeigen den Unterstützern, wie ihre Spenden das Leben verändern. Zu sehen, wie ein Kind, das die härtesten Zeiten durchgemacht hat, seinen Helden trifft, ist ein starker Motivator.

Diese Videos sind wunderschön produziert, aber Ihr braucht keinen professionellen Videofilmer oder Sprecher, um Eure Videos zu erstellen. Sechzig Sekunden iPhone-Filmmaterial oder ein gut getimtes Foto können genauso überzeugen. Kombiniert es mit einem kurzen Absatz darüber, wie Eure Organisation ihre Mittel verwendet, und neue Spender werden die Gelegenheit ergreifen, um zu helfen.

5. Fügt Spenden-Links in die Beiträge ein

Prima, Ihr habt die Herzen und Köpfe neuer Unterstützer mit Euren großartigen Posts erobert. Aber wenn es sieben Schritte braucht, um zu spenden, werden einige Spender weiterziehen. Gut, dass Spender auf Facebook, Instagram und TikTok spenden können, ohne die Plattform zu verlassen.

Hier kommt ein herzerwärmendes Beispiel vom Hotel for Homeless Dogs. Sie präsentierten ein Karussell mit niedlichen Hunden und fügten dem Beitrag einen Link zur Spendenaktion hinzu.

Follower, die auf den Link klicken, kommen auf eine Spendenseite in der IG-App. Sie können direkt spenden oder die Kampagne in ihren Posts und Storys teilen. Der gesamte Prozess ist unkomplizierter als das Durchklicken auf eine externe Seite.

Facebook bietet zudem ein automatisiertes Dankeschön-Tool, mit dem Ihr Eure Wertschätzung zeigen könnt, ohne Eurem Team zusätzliche Arbeit zu machen. Und mit verschiedenen Apps können Ihr Spenden-Sticker oder -Buttons zu Live-Streams hinzufügen, damit Spender während Live-Events spenden können.

6. Nutzt Eure Bio

Posts sind normalerweise der Star jeder Social-Media-Spenden-Kampagne. Aber vergesst Eure Bio nicht. Das ist ein wertvoller Platz, den Ihr auf jeder Social-Media-Plattform optimal nutzen könnt.

Schaut Euch an, wie das St Jude’s Children’s Hospital sein Profil nutzt, um Spenden zu sammeln.

Die Bio ist so effektiv, weil sie Folgendes enthält:

  • einen „Jetzt Spenden”-Button, der auf ihre Spenden-Website verlinkt
  • einen Spenden-Link, damit Follower über Instagram spenden und teilen können
  • einen Link zu ihrem Store
  • mehrere angeheftete Storys, die andere Möglichkeiten zum Spenden aufzeigen

So sieht eine effiziente Nutzung von diesem wertvollen Platz aus.

7. Gewinnt Eure Unterstützer

Der Netzwerkeffekt spielt in den sozialen Medien eine große Rolle. Ein einziger Aufruf kann seinen Weg in tausende Feeds finden, wenn die Leute ihn teilen.

Die American Heart Association hat sich diesen Effekt mit ihrer #keepthebeat-Challenge zunutze gemacht. Sie forderte ihre Follower auf, ein Video mit kreativen Bewegungsabläufen im Takt zu teilen. Zur Auswahl: Tanzen, Hüpfen und sogar Treten.

Alle, die ein Video posteten, forderten drei Freunde heraus, im vorgegebenen Takt ebenfalls kreativ zu werden. Jeder Post enthielt eine SMS-Spendennummer, damit die Zuschauer über ihr Handy spenden konnten.

Peer-to-Peer-Spendenaktionen wie diese sind in den sozialen Medien sehr beliebt, und es gibt mehrere Varianten davon. Geburtstagskampagnen — bei denen Nutzer an ihrem Geburtstag einen Spenden-Link posten — sind einfach. Auch Spendentage, wie #givingtuesday, sind weit verbreitet.

8. Arbeitet mit Erstellern und KOLs* zusammen

Es dauert seine Zeit, ein Publikum von begeisterten Förderern aufzubauen. Verkürzt den Prozess und zapft die bestehenden Netzwerke populärer Social-Media-Creators und wichtiger Meinungsführer (Key Opinion Leaders*) an.

Schritt eins: Findet den richtigen Partner für Eure Spendenaktion. Sucht Euch jemanden, der ein Publikum hat, das Ihr erreichen möchtet, und dessen Einstellung zu Eurem Ziel passt. Hier hat das Britische Rote Kreuz mit dem Männer-Lifestyle-Guru Ehab Ali zusammengearbeitet.

Ali zeigte den modebewussten Männern, dass sie in den BRC-Resale-Läden schicke Mode finden und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen können.

Ali und das BRC haben das Kollaborations-Feature von Instagram genutzt. Ihr könnt sehen, dass beide Konten getaggt sind. Das bedeutet, dass die Follower des BRC und Alis Publikum am Reel basteln können. Eure Partner könnten auch Spenden-Buttons zu ihren Posts oder Links zu Euren Spendenseiten in ihren Bios hinzufügen.

Wie auch immer Ihr Euch für eine Zusammenarbeit entscheidet, macht Euch keinen Kopf, ob Ihr hochkarätige Prominente mit einer großen Fangemeinde findet. (Wenn Selena Gomez Eure Organisation loben will, umso besser.) Sucht nach Mikro-Influencern mit ein paar tausend Followern, die leichter zu erreichen sind. Oder schließt Euch mit gleichgesinnten Unternehmen oder anderen gemeinnützigen Organisationen zusammen. Hauptsache, es hilft, das Signal an neue Zielgruppen zu verstärken.

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9. Erwägt bezahlte Werbung

Social-Media-Algorithmen bevorzugen Posts von nahestehenden Personen. Das ist gut für die Nutzererfahrung, macht es aber schwierig, Spender mit organischen Beiträgen zu erreichen. Eine Lösung besteht darin, in gesponserte Posts zu investieren.

Gesponserte Beiträge, Tweets oder Videos sind auf fast allen Social-Media-Kanälen verfügbar. Das Beste daran: Ihr könnt ein ideales Publikum auswählen, das Eure Spendenaufrufe sieht. Nehmen wir an, Eure Organisation hilft Menschen in Übersee, wie zum Beispiel das World Food Program. Dann könnt Ihr Facebook anweisen, Euren Beitrag Reisebegeisterten zu zeigen.

Ein Screenshot eines gesponserten Facebook-Posts des The World Food Program.
Quelle: World Food Program USA on Facebook

Ihr könnt eine Zielgruppe nach demografischen Merkmalen wie Standort, Alter, Interessen oder Aktivitäten wie ehemalige Spender auswählen. Und Ihr könnt sogar ein Lookalike-Publikum ansprechen, das ähnliche Merkmale aufweist wie die Personen, die Euch bereits folgen.

Der Nachteil von gesponserten Beiträgen sind natürlich die Kosten. Aber wenn Ihr mit einer kleinen Investition beginnt, werdet Ihr beim ersten Austesten nicht gleich die Bank sprengen. Anhand von KPIs könnt Ihr dann feststellen, was funktioniert, und Euer Budget dort konzentrieren, wo es sich wirklich lohnt.

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10. Bedankt Euch und feiert die Erfolge

Ihr habt in Eurem Plan Benchmarks für den Erfolg festgelegt. Wenn Ihr diese erreicht, zelebriert das öffentlich und dankt allen Spendern, die Euch geholfen haben, dieses Ziel zu erreichen. Damit erinnert Ihr Eure derzeitigen Unterstützer daran, dass ihre Hilfe wichtig ist, und könnt neue Spender für Eure gute Sache begeistern.

Als die American Heart Association mit einer ihrer Kampagnen einen Millionen-Dollar-Meilenstein erreichte, strömten die Leute zu TikTok, um ihre Freude zu teilen.

@americanheartassociation

THANK YOU!! YOU ALL & so many others have come together to raise $1,038,645.56 & counting for the American Heart Association! This life-changing accomplishment and milestone will save lives for years to come. This is a testament that the power we have when we come together is unlimited. ❤ @kfiercce @kristinekapow @kickinitwithk20 @marriedwithflaws @nadines_heart @scottdhenry @shannonwinnington @duetraiders @swoledds @thehealingheart @themccartys @vanessacutting

♬ original sound – American Heart

Mehrere engagierte AHA-Unterstützer posteten kurze Videos, in denen sie Luftschlangen werfen und zum großen Sieg gratulieren.

Das Schöne an dieser Strategie: Die AHA-Unterstützer haben die ganze Arbeit gemacht. Außerdem teilten sie den Post mit ihrem Netzwerk und vergrößerten so die organische Reichweite über die Seite der Wohltätigkeitsorganisation hinaus. Das ist eine Menge Aufmerksamkeit für ihre Fundraising-Kampagnen, ohne viel Arbeit von den Freiwilligen.

11. Verfolgt und analysiert die Performance

Konzentriert Euch auf das Richtige. Mithilfe von Analytics könnt Ihr feststellen, welche Beiträge und Plattformen die besten Ergebnisse liefern. Was ist, wenn Eure Paid Ads auf Instagram viele Views erzielen, aber mehr Menschen über Facebook spenden? Dann solltet Ihr das Werbebudget auf Facebook verlagern und IG für die Bekanntheit nutzen.

Die beste Ergebnisanalyse umfasst sowohl die Gesamtbetrachtung als auch die detaillierte Nachverfolgung auf Post-Ebene. Zu den zu überprüfenden Metriken gehören:

  • Engagement-Rate
  • Impressions
  • Likes
  • Profilbesuche
  • Website-Klicks

Ihr könnt diese KPIs einzeln von jeder Plattform abrufen. Ihr könnt aber auch ein benutzerdefiniertes Dashboard in Hootsuite erstellen, das Daten von mehreren Social-Media-Apps sammelt.

Ein Screenshot des plattformübergreifenden Analytics-Dashboards von Hootsuite

12. Nutzt die richtigen Tools

Die meisten Fundraising-Organisationen sind schlank aufgestellt. Es bleibt nie genug Zeit, um alle anfallenden Arbeiten zu erledigen. Mit den richtigen Social-Media-Tools kann Euer Team effizienter und effektiver arbeiten.

Social-Media-Plattformen bieten Optionen, die Fundraisern helfen, anderen Organisationen einen Schritt voraus zu sein.

  • Die Facebook-Spenden-Suite umfasst Spenden-Buttons, Spendenkampagnen für Unterstützer und automatische Dankeschön-Antworten.
  • Instagram bietet Support-Buttons, Posts für Spendenaktionen, Spenden-Sticker und verschiedene Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Creators und Prominenten.
  • Das gemeinnützige Programm von YouTube bietet speziellen technischen Support und Link Anywhere Cards — Links, die die Zuschauer auf Eure Spenden-Website leiten (es gibt auch ein YouTube-Programm speziell für Bildungsorganisationen).
  • TikTok for Good bietet eine Vielzahl von Ideen für Crowdfunding-Kampagnen und Tools für Spendensammler, einschließlich Unterstützung bei der Kontoverwaltung.
  • Twitter bietet kostenlose Anzeigengutschriften, Werberessourcen und Schulungen an, um gemeinnützige Organisationen beim Erreichen von Spendenzielen zu unterstützen.

Ihr benötigt auch eine Landing Page für die Spendenaktion, falls diese nicht bereits in Eure Website integriert ist. Donorbox und Little Green Light sind gute Optionen.

Für das Erstellen, Planen und Verwalten von Social-Media-Posts und -Kampagnen bietet sich Hootsuite als gute Lösung an.

Im Composer könnt Ihr Beiträge in Hootsuite erstellen und planen. Ihr könnt Texte schreiben, Bilder und Videos hinzufügen und sogar Posts mit Canva entwerfen (ohne das Hootsuite-Dashboard zu verlassen).

Es gibt ein Grammarly-Plugin, um peinliche Rechtschreibfehler zu vermeiden. Außerdem schlägt der Composer den optimalen Zeitpunkt für die Veröffentlichung eines Beitrags vor.

Screenshot des Composer-Arbeitsbereichs von Hootsuite

Hootsuite unterstützt Euch auch bei der Zusammenarbeit. Weist Teammitgliedern Berechtigungen zu, damit nur berechtigte Personen Inhalte erstellen, planen oder genehmigen können. Dann ermöglicht es Eurem Team, alle DMs, Kommentare oder Twitter-Erwähnungen über einen zentralen Posteingang zu überprüfen und darauf zu antworten. Es ist nicht mehr nötig, dass ein Dutzend Personen ein Dutzend verschiedene Posteingänge überprüfen.

Screenshot des kollaborativen Inbox-Dashboards von Hootsuite

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Wahrscheinlich postet Ihr auf einer Vielzahl von Social-Media-Plattformen. In Hootsuite könnt Ihr all Eure bezahlten und organischen Beiträge auf Facebook, Instagram und LinkedIn managen. Und wie bereits erwähnt, könnt Ihr die Analytics kompakt an einem Ort einsehen.

Häufig gestellte Fragen zum Spenden sammeln über soziale Medien:

Eignen sich soziale Medien zum Spenden sammeln?

Soziale Medien sind eine kostengünstige und einfach zu nutzende Umgebung, um Spenden zu sammeln und Spender zu gewinnen. Mehr Menschen lassen sich durch soziale Medien zum Spenden inspirieren, als durch E-Mails, Websites, Printmedien oder TV-Werbung.

Kann ich auf Instagram Spenden sammeln?

Instagram bietet Fundraisern etliche Vorteile. Es gibt spezielle Tools zum Sammeln von Spenden und zur Verbreitung von Informationen über Euer Anliegen sowie eine große und aktive Community potenzieller Unterstützer.

Welche Social-Media-Plattform ist die beste für Spendenaktionen?

Welche Social-Media-Plattform sich am besten für Euer Fundraising eignet, hängt von der Demografie Eurer Spender und der Art der Inhalte ab, die Ihr teilen möchtet. Die Nutzer von Facebook und Twitter sind eher älter, die von TikTok eher jünger, und YouTube hat ein eher generationsübergreifendes Publikum.

Wie bewege ich Menschen dazu, über soziale Medien zu spenden?

Soziale Medien sind ein flexibler Kommunikationskanal mit vielen Methoden, um Spender zu motivieren. Ihr könnt einen direkten Spendenlink auf Eurem Account posten, Eure Follower bitten, Spenden-Posts in Eurem Namen zu erstellen, und mit Creators zusammenarbeiten, um deren Follower-Netzwerk zu nutzen.

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By Rob Glover

Rob Glover ist Content-Marketing-Stratege und Autor mit dem besonderen Anliegen, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen. Ausgerüstet mit einem Abschluss in Journalismus und einem früheren Leben in der Geschäftsentwicklung hilft er Unternehmen durch überzeugenden Content, der Kunden anspricht und informiert, zu wachsen. Rob schreibt für ein breites Themenspektrum von Datensicherheit bis hin zu Micky-Maus-Pins, aber er ist spezialisiert darauf, zu erklären, wie kleine und mittelständische Unternehmen Technologien nutzen können, um ihre Ziele zu übertreffen. Mehr von Rob lesen.

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