Illustration of two people looking at Instagram in the clouds

12 Instagram-Marketingtipps zur Optimierung Ihrer Strategie

Weltweit sind Stand 2019 eine Milliarde Menschen auf Instagram unterwegs. In Deutschland hat Instagram laut der letzten offiziellen Zahlen von 2017 über 15 Millionen Nutzer. Diese Zahlen dürften kräftig gestiegen sein. Der Zulauf auf die Bilder-Plattform ist ungebrochen stark und flößt vermutlich mittlerweile auch der Mutter Facebook Respekt ein. In diesem Umfeld als Unternehmen aufzufallen, ist nicht ganz einfach.

Denn Instagram-Marketing ist wettbewerbsintensiv.

Mittlerweile mehr als 25 Millionen Unternehmen ringen auf der Social Media-Plattform um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Sie alle wollen das Interesse ihrer Zielgruppe wecken, Begehrlichkeiten schaffen und sie zum Handeln motivieren.

Bei so viel Konkurrenz führt kein Weg an einer durchdachten und erprobten Strategie vorbei, wenn man Erfolg haben will.

Die folgenden Instagram-Marketingtipps sollen Ihnen dabei helfen, diese Strategie zu erarbeiten.

Aber zuerst …

Bonus: Erfahren Sie in unserem Schritt-für-Schritt-Leitfaden, wie Sie eine Social Media-Strategie erstellen und Ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken mit Hootsuite optimieren.

So richten Sie einen Instagram-Unternehmens-Account ein

Das geht schnell. Wenn Sie bereits einen Instagram-Unternehmens-Account haben, können Sie diesen Teil überspringen.

Neueinsteiger sind in nur drei Schritten fertig.

Schritt 1: Laden Sie die Instagram-App herunter.

Die App ist für iOS im App Store, für Android im Google Play-Store und für Windows-Geräte im Windows Phone Store erhältlich.

Schritt 2: Melden Sie sich an.

Sobald Sie Instagram auf Ihrem Smartphone installiert haben, öffnen Sie die App.

Tippen Sie dann auf „Anmelden“ und geben Sie Ihre Email-Adresse ein. Sie können sich auch mit Ihrem Facebook-Konto anmelden – wenn Sie bereits eine Facebook-Unternehmensseite eingerichtet haben, ist diese Methode noch etwas schneller und einfacher.

Schritt 3: Tippen Sie auf „Einstellungen“ …

…und scrollen Sie dann zu „In Unternehmenskonto umwandeln“ herunter.

OK, das war’s auch schon. Los geht’s.

12 Instagram-Marketingtipps

1. Optimieren Sie Ihre Bio.

Neben Ihrem Unternehmensnamen, Nutzernamen und Ihrer Website-URL haben Sie in Ihrem Instagram-Profil 150 Zeichen Platz für eine Bio.

Ihre Bio ist die Gelegenheit für Sie, einen guten ersten Eindruck zu erwecken, das Angebot Ihres Unternehmens zu erläutern und dessen Nutzen für andere darzustellen. Sie sollte erklären, wer Sie sind und was Sie tun – und sie sollte die Identität Ihrer Marke vermitteln.

Das ist natürlich nicht ganz einfach, wenn man nur 150 Zeichen zur Verfügung hat. Halten Sie Ihren Text deshalb:

  • KLAR: Verwenden Sie kurze, einfache Wörter und arbeiten Sie mit Zeilenumbrüchen.
  • PRÄZISE: Schaffen Sie mit Emojis schnell und mit wenigen Zeichen einen Eindruck der Markenpersönlichkeit.
  • ÜBERZEUGEND: Machen Sie Ihre Besucher mit einer Handlungsaufforderung (CTA) darauf aufmerksam, was diese als nächstes tun sollen.

Falls schon Ihr Slogan ganz ohne Emojis und in weniger als 150 Zeichen vermittelt, was man über Ihr Unternehmen wissen muss, dann machen Sie es wie GQ und setzen Sie ihn auch auf Instagram ein:

instagram marketing GQ - Instagram-Marketingtipps

2. Wählen Sie ein geeignetes Profilbild aus.

Bevor ein Besucher Ihre Instagram-Bio liest, sieht er Ihr Profilbild und erhält damit den ersten Eindruck.

Das geeignete Profilbild für Ihr Instagram-Unternehmenskonto ist daher in der Regel Ihr Logo.

Dieses Logo sollte klar erkennbar und vom typischen Instagram-Kreis nicht beschnitten sein. Ist Ihr Logo (wie im Fall von Home Depot) quadratisch, verkleinern Sie es, damit es in den Kreis passt:

instagram marketing home depot

3. Sorgen Sie für einen einheitlichen Marken-Look auf Instagram.

Um ein einen einheitlichen Marken-Look auf Instagram zu etablieren, sollten Sie visuelle Konsistenz auf der Plattform schaffen.

Diese optische Einheitlichkeit ist deswegen so wichtig, weil sich die Bilder Ihrer Marke so von der Flut anderer Inhalte als wiedererkennbar abheben. Und das erhöht die Chance, dass die Nutzer mit Ihren Beiträgen interagieren, sei es durch ein Like oder einen Kommentar.

„Da Ihr Ziel darin besteht, dass Instagram-Nutzer zu scrollen aufhören, sobald Sie Ihr Bild sehen“, erklärt Sarah Dawley, Senior Copywriter bei Hootsuite, „sollten Sie darauf achten, dass Ihre Fotos einen sofortigen Wiedererkennungswert haben.“

Dieser Effekt lässt sich erreichen, wenn Sie für jedes Bild (ausnahmslos!) denselben Filter verwenden. Hier sehen Sie beispielsweise, wie die 33 Acres Brewing Company für jeden ihrer Posts denselben weißen Palettenfilter einsetzt:

instagram marketing 33 acres - Instagram-Marketingtipps

„Wenn man durch den Newsfeed des Unternehmens scrollt, gewöhnt man sich sehr schnell an diesen Stil“, erläutert Dawley. „Es dauert nicht lange, bis man Bilder mit diesen optischen Eigenschaften automatisch mit der Brauerei in Verbindung bringt.“

4. Setzen Sie sich klar umrissene Ziele.

Wer keine konkreten Ziele hat, wird auch nicht erfahren, ob sich die Investitionen in das Marketing auf Instagram auszahlen.

Zu Beginn jeder Zielsetzung steht die Wahl der richtigen Kennzahlen, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Maßnahmen messen können. Hier gibt es zwei Kategorien:

  • „Vanity“-Kennzahlen (z. B. Likes, Kommentare, geteilte Inhalte, Follower)
  • „Geschäftliche“-Kennzahlen (z. B. Reichweite, Engagement, Traffic, Leadgenerierung, Umsatzgenerierung)

Erstere zeigen Ihnen, wie gut Ihr Content bei Ihrer Zielgruppe ankommt. Mit Hilfe von Vanity-Kennzahlen können Sie auch vergleichen, wie sich Ihre Instagram-Präsenz im Vergleich zu der Ihrer Mitbewerber schlägt.

Die KPIs der zweiten Kategorie helfen Ihnen zu verstehen und nachzuweisen, welchen Beitrag Ihre Social Media-Aktivitäten zu generelleren Geschäftsergebnissen leisten.

Beide sind auf ihre Art wichtig und wollen gut überlegt sein, bevor Sie eine Unternehmenspräsenz auf Instagram einrichten. Als Unterstützung beim Überdenken Ihres Programms und der dafür geeigneten Kennzahlen, haben wir einen Plan mit allen Informationen zum Thema Social Media-Ziele setzen und erreichen zusammengestellt.

5. Erstellen Sie überzeugende Inhalte.

Überzeugender Content regt zur Interaktion an und bringt Nutzer dazu, Inhalte zu teilen, zu kommentieren und anzuklicken.

Doch bevor Sie jemanden zum Handeln motivieren, müssen Sie erst einmal seine Aufmerksamkeit wecken. Und die ist bekanntlich ein begrenztes Gut. Wie gut, dass es ein paar bewährte Content-Formate gibt, die dafür sorgen, dass Nutzer nicht weiter scrollen und sich stattdessen auf Ihren Inhalt konzentrieren. Zum Beispiel diese:

Einblicke hinter die Kulissen

Nutzen Sie diesen Content-Typ zur Vorstellung der Menschen hinter Ihrem Unternehmen und lassen Sie Ihre Mitarbeiter einen guten Eindruck machen.

Fotos und Videos, die zeigen, was sich hinter den Kulissen abspielt, erinnern Ihre Follower daran, dass Ihr Unternehmen im Ergebnis aus Community und Zusammenarbeit besteht. Hier arbeiten Menschen, die gemeinsam etwas schaffen wollen, das größer ist als sie selbst.

Sie können in Ihren Posts Führungskräfte porträtieren, Ihr Büro präsentieren oder eifrige Mitarbeiter bei der Arbeit (oder in der Pause) zeigen. Kurz und gut: Geeignet ist alles, was Außenseitern einen Insider-Blick schenkt, so wie hier:

instagram marketing

Zitate und textbasierte Bilder

Menschen lieben Zitate, die sie verstehen und die mit ihrem Leben zu tun haben. Eine simple und effektive Strategie, wenn Sie das Engagement fördern wollen.

Beispiele für den Content textbasierter Inhalte:

  • Zitate von einflussreichen Leuten aus Ihrer Branche
  • branchenspezifische Fakten oder Statistiken
  • Reviews von glücklichen Kunden

Alles, was wertig und leicht konsumierbar ist, funktioniert, wie in diesem Beispiel:

instagram marketing

Tägliche Hashtags

Diese Methode eignet sich besonders gut dazu, Ihren Content auf den Punkt zu bringen. Sie brauchen nur ein Leitmotiv zu erstellen, das Ihre Zielgruppe sofort erkennt und auf das sie sich mit jedem neuen Inhalt freut. Ein solcher Hashtag bringt Sie auch schnell auf neue Ideen.

Sie können klassische Hashtags wie #tbt (Throwback Thursday) nutzen, die den meisten Leuten bekannt sind. Oder Sie erfinden etwas Neues, das nur für Ihr Unternehmen steht. Geeignet ist alles, was unterhält, inspiriert und sich von anderen leicht übernehmen lässt. Zum Beispiel:

instagram marketing

6. Meistern Sie weniger bekannte Funktionen und Hacks.

Wussten Sie, dass Sie:

  • die Farbe einzelner Buchstaben oder Wörter ändern können, damit Ihr Text stärker auffällt?
  • Ihre Story vor bestimmten Nutzern verbergen und so segmentierte Nachrichten verbreiten können?
  • in Ihre Bio Zeilenumbrüche einfügen können, damit sie lesbarer wird?

Instagram ist eine ausgeklügelte Plattform mit vielen Features, die jeder zur Kreation einzigartiger Inhalte nutzen kann. Wenn Sie diese kaum bekannten Features und Hacks beherrschen, reizen Sie das volle Potenzial von Instagram aus – und Sie können Content für ein bestimmtes Publikum statt einfach nur für jedermann erstellen.

Unsere Liste von Instagram-Tricks und -Funktionen, die Sie vielleicht noch nicht kennen, unterstützt Sie dabei, neue Wege zu erkunden.

7. Schließen Sie Partnerschaften mit maßgeblichen Influencern.

Eine bezahlte Partnerschaft mit einem relevanten Influencer (d. h. einem beliebten Account, der dieselbe Zielgruppe wie Sie hat und aus derselben Branche kommt) ist eine bewährte Methode, die Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen zu lenken.

Doch Influencer-Partnerschaft ist nicht unbedingt gleich Influencer-Partnerschaft.

Laut Lee Vosburgh, dem Gründer des Blogs Style Bee und des Instagram-Accounts @LeeVosburgh, sollte man sich bei der Suche nach dem richtigen Influencer für eine Kooperation diverse Fragen stellen, unter anderem:

  • „Passt die Marke dieses Influencers mit ihren Werten, ihrer Ästhetik und ihrer Persönlichkeit zu meiner?“
  • „Entsprechen die Fotos des Influencers dem Stil und der Qualität, mit der ich meine Produkte assoziiert haben will?”
  • „Sind die Marken und Produkte, mit denen dieser Influencer bisher zusammengearbeitet hat, den meinen ähnlich?“

Sie sollten sich diese Partnerschaft außerdem etwas kosten zu lassen.

„Im Endeffekt“, schreibt Vosburgh, „lohnt sich eine Gratis-Kooperation nicht. Wenn Sie Geld mit Ihrer Marke verdienen wollen, sollten Sie schon bereit sein, dafür zu bezahlen.“

8. Texten Sie gute Bildunterschriften.

Wenn es um Engagement geht, sind Bildunterschriften genauso wichtig wie die Bilder und Videos, die sie begleiten.

„Eine gute Bildunterschrift stellt Ihr Bildmaterial in einen Kontext, präsentiert die Persönlichkeit Ihrer Marke, unterhält die Zielgruppe und motiviert die Nutzer, aktiv zu werden“, erklärt Michael Aynsley, Chefredakteur des Hootsuite Blogs.

Die besten Bildunterschriften sind – wie jeder gute Werbetext – kurz, knapp und einfach zu lesen. Der Leser braucht dabei nicht einmal eine Sekunde nachzudenken, so mühelos lassen sie sich konsumieren und verstehen.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Sie Ihre Zielgruppe und Ihre Markenstimme aber wirklich gut kennen. Bei der Zielgruppe geht es darum, Ihren Content interessant und einprägsam zu machen. Eine authentische Markenstimme sorgt dafür, dass Ihre Inhalte konsistent und sofort erkennbar sind.

Das Verfassen aussagekräftiger und gut funktionierender Copy-Texte (bei denen beispielsweise die wichtigsten Wörter am Beginn der Bildunterschrift stehen oder in denen Sie einfache Wörter und kurze Sätze verwenden) lässt sich üben. Das gilt auch für entsprechende Schreibmethoden wie: Nehmen Sie sich immer Zeit, den Text auch zu überarbeiten. Oder: Stellen Sie relevante, zum Nachdenken anregende Fragen.

Sollten Sie dabei noch Hilfe benötigen, dann lesen Sie unseren Beitrag darüber, wie man gute Instagram-Bildunterschriften verfasst.

9. Wählen Sie Hashtags mit Bedacht.

Hashtags sind eine wichtige Waffe im Kampf um die Aufmerksamkeit des Publikums.

Ein gut eingesetzter Hashtag kann ganze Horden neuer Besucher zu Ihrem Beitrag, Profil oder Ihrer Marke locken. Ist der Hashtag jedoch irreführend – weil er zum Beispiel zu oft verwendet wird oder mit Ihrem Content nichts zu tun hat –, werden Sie damit eher eine kontraproduktive Wirkung erzielen.

Folgt ein Nutzer nämlich einem Hashtag und bekommt dann etwas zu sehen, das ihm nicht gefällt, kann er die Option „Für diesen Hashtag nicht anzeigen“ wählen:

Instagram Marketing - Instagram-Marketingtipps

„Dieses Feature bringt dem Instagram-Algorithmus bei, welche Inhalte ein bestimmter Nutzer mag“, erläutert Hootsuite Chefredakteur Michael Aynsley. „Nein, es gibt keinen Instagram-,Shadowban‘ – aber wenn zu viele Ihrer Posts entsprechend markiert werden, können Sie davon ausgehen, dass Ihr Content seltener (oder gar nicht) angezeigt wird.“

Achten Sie beim Erstellen von Hashtags also darauf, dass sie:

  • relevant sind (zu viele Hashtags werden als Spam eingestuft)
  • konkret sind (sprechen Sie ein Nischenpublikum mit Keywords an, die es sofort erkennt)
  • sorgfältig ausgewählt sind (der Hashtag sollte auch wirklich genau das bedeuten, was Sie zum Ausdruck bringen wollen)
  • prägnant sind (kurze Hashtags lassen sich leichter merken)

Weitere Hashtag-Tipps finden Sie in unserem Hashtag-Leitfaden.

10. Schaffen Sie es auf die Explore-Seite.

Am schnellsten machen Sie Ihre Marke sichtbarer, wenn Sie sie auf die Explore-Seite bringen.

Auf der Explore-Seite finden die Nutzer kuratierte Inhalte, die nach ihren bisherigen Handlungen und Interaktionen zusammengestellt sind. Mit anderen Worten: Instagram beobachtet, was Sie auf der Plattform tun – also die Posts, die Ihnen gefallen, die Sie teilen und kommentieren. Auf Ihrer Explore-Seite finden Sie dann ähnliche Inhalte.

Instagram wählt zudem Content aus, der hohes Engagement erzielt hat, und zeigt Ihnen Inhalte von ähnlichen Accounts wie jenen, denen Sie bereits folgen.

Hier geht es um Daten und Mustererkennung – und damit stellt sich die Frage: Wie schaffen Sie es, Ihren Content auf die Explore-Seite zu bringen?

Dafür gibt es zwar kein Allgemeinrezept, aber immerhin ein paar Maßnahmen, die Ihre Chancen erhöhen:

Kennen Sie Ihre Zielgruppe:

Wer ist Ihr Zielkunde? Was interessiert sie/ihn? Welchen Konten folgt sie/er bereits auf Instagram?

Ziehen Sie aus Ihrer Zielgruppe Rückschlüsse, um wirklich zu verstehen, was diese zu Interaktionen motiviert.

Verwenden Sie Hashtags:

Hashtags sind die effektivste Methode, um Ihren Content zu entdecken und für neue Nutzer sichtbar zu machen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Ihre Inhalte finden – und darum sollte sie auch jeder Marketer einsetzen.

Wenn Sie die Do’s und Don’ts beim Einsatz von Hashtags verinnerlichen, wird Ihr Content mehr Interaktionen erhalten. So kommen Sie vielleicht schneller auf die Explore-Seite, als Sie gedacht haben.

Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt …

Fördern Sie das Engagement:

Je mehr Likes und Kommentare ein Instagram-Post erhält, umso wahrscheinlicher taucht er auf den Explore-Seiten Ihrer Zielgruppe auf.

Fördern Sie das Engagement beispielsweise mit Geo-Tags in Ihren Posts oder der @Erwähnung anderer relevanter Accounts in Ihren Bildunterschriften. Je maßgeblicher Ihr Beitrag für andere Nutzer und Marken ist, umso stärker das Engagement.

11. Sprechen Sie die richtige Zielgruppe mit Anzeigen an.

Wenn Sie in einem wettbewerbsintensiven Markt tätig sind, ziehen Sie das Bewerben Ihrer Marke mit Instagram Ads in Erwägung.

Instagram bietet fünf Anzeigenformate: Video Ads, Carousel Ads, Photo Ads, Collection Ads und Stories Ads. Jedes dieser Formate wird in den Feed oder die Story Ihrer Zielgruppe integriert und lässt sich daher kaum übersehen.

Sie können Ihre Instagram-Zielgruppe natürlich genauso gut organisch vergrößern, ohne dafür auch nur einen Cent auszugeben – aber das dauert länger. Wenn Sie nicht so viel Zeit haben, erreichen Sie Ihre Ziele mit Werbung deutlich schneller.

Um Ihnen bei Ihren Paid-Social-Vorhaben zu helfen, haben wir einen Instagram-Ads-Leitfaden für Marketers zusammengestellt.

12. Verfolgen Sie Ihre Performance mit Instagram Analytics.

Nur wenn Sie Ihre Analytics beobachten und verstehen, sind Sie auf dem richtigen Weg, Ihre Instagram-Marketingziele (siehe Punkt 4) und geschäftlichen Zielsetzungen zu erreichen.

Ob Sie nun Impressions (d. h. wie viele Menschen Ihren Post gesehen haben), Reichweite (d. h. Impressions geteilt durch die Anzahl Ihrer Follower) oder generelles Engagement (d. h. wie oft ein Beitrag ein Like erzielt, kommentiert, geteilt oder gespeichert wird) beobachten – es gibt etliche Tools, mit denen Sie diesen Job vereinfachen und beschleunigen können.

Sobald Sie eine Instagram-Unternehmensseite eingerichtet haben, steht Ihnen auch Instagram Insights offen. Dabei handelt es sich um die integrierte Analytics-Funktion der Plattform. Insights stellt Ihnen ein einfaches Dashboard zur Verfügung, das Ihnen auf einen Blick wichtige Informationen anzeigt. Allerdings sind die hier sichtbaren Daten limitiert und lassen sich auch nicht aus der App exportieren.

Wollen Sie sich ausführlicher mit dem Thema auseinandersetzen, so lesen Sie unseren Artikel über Instagram Analytics, in dem wir Sie genau über sieben Tools informieren, mit denen Sie das meiste aus Ihren Daten herausholen.

Sparen Sie Zeit und managen Sie Ihre Instagram-Präsenz mit Hootsuite. Terminieren Sie das Veröffentlichen von Fotos, posten Sie direkt, interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe, messen Sie die Performance und managen Sie gleichzeitig Ihre anderen Social Media-Profile – alles über ein einziges Dashboard. Jetzt kostenlos testen.

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