Wenn Sie Social Media zur Vermarktung Ihres Unternehmens nutzen, sollten Sie wissen, wie Sie ein Social-Media-Audit durchführen.

Keine Bange—ein Social-Media-Audit ist gar nicht so schwierig, wie es sich vielleicht anhört. Aber es ist ein wichtiger Part bei der Entwicklung oder Aktualisierung eines effektiven Social-Media-Marketingplans.

Ein Audit Ihrer Social-Media-Konten hilft Ihnen zu verstehen, was in jedem einzelnen Netzwerk passiert. Damit sind Sie in der Lage auf einen Blick zu erkennen:

  • was funktioniert und was nicht
  • ob betrügerische Accounts Ihre Fans stehlen
  • welche veralteten Profile Sie wiederbeleben, neu nutzen oder stilllegen müssen
  • mit welchen neuen Möglichkeiten sich Ihr Publikum vergrößern und binden lässt

In diesem Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um ein effektives Audit Ihrer Social-Media-Kanäle durchzuführen. Und wir haben ein praktisches (und kostenloses) Template für ein Social-Media-Audit, mit dem Sie den Job (fast) im Handumdrehen erledigen können.

Bonus: Holen Sie sich das kostenlose Social-Media-Audit-Template, um zu erfahren was funktioniert und was nicht. Sparen Sie Zeit und verbessern Sie die Performance.

Was ist ein Social-Media-Audit?

„Audit“ klingt erst einmal beängstigend. Aber in diesem Fall hat die Überprüfung nichts mit dem Finanzamt zu schaffen. Hier geht es einfach darum, die wichtigsten Informationen über jedes Ihrer Social-Media-Konten in einer Unterlage zusammenzustellen.

Ein Social-Media-Audit schafft ein klares Bild zum Status Quo Ihrer Social-Media-Aktivitäten und zeigt Ihnen den besten Weg zur Verbesserung der Ergebnisse auf. Ist es durchgeführt, verfügen Sie über ein einheitliches Strategiedokument für alle Ihre Social-Media-Kanäle und haben die wichtigsten Details stets zur Hand.

Wie man ein Social Media Audit durchführt

Tipp: Wenn Sie mit der Arbeit an Ihrem Audit beginnen möchten, während Sie diesen Beitrag lesen, laden Sie sich jetzt unsere kostenlose Social-Media-Audit-Vorlage (oben) herunter. Damit haben Sie ein einfaches und klar strukturiertes Dokument, um die Informationen zu erfassen, die Sie in jedem der Audit-Schritte entdecken.

1. Ermitteln Sie all Ihre Social Media-Accounts.

Sie denken vielleicht, dass Sie alle Ihre Social-Media-Konten aus dem Effeff herunter beten können. Aber sind Sie da auch ganz sicher? Beginnen Sie mit der Erfassung aller Konten, die Sie und Ihr Team regelmäßig bespielen. Gehen Sie dabei nicht davon aus, dass Sie damit alle Accounts abdecken.

Es gibt vielleicht noch alte Profile, die angelegt wurden, bevor Ihr Unternehmen eine Social-Media-Strategie hatte. Möglicherweise wurden diese irgendwann aufgegeben.

Vielleicht nutzen andere Abteilungen im Unternehmen Social Media, aber es gibt kein einheitliches System oder eine Liste dieser Accounts. Um Social-Media-Konten, die mit Ihrem Unternehmen verbunden sind, richtig zu prüfen, müssen Sie etwas tiefer schürfen.

Wo Sie diese Informationen finden:

  • Durchsuchen Sie das Internet. Googeln Sie Ihren Firmennamen und die Produktbezeichnungen, um herauszufinden, welche Social-Media-Accounts bei der Suche auftauchen. Wenn Sie unbekannte Accounts entdecken, untersuchen Sie diese genauer: sind sie mit Ihrem Unternehmen verbunden oder handelt es sich um betrügerische Accounts, die von jemandem geführt werden, der nichts mit Ihrer Marke zu tun hat?
  • Durchsuchen Sie die sozialen Netzwerke. Nach abgeschlossener Google-Suche durchforsten Sie alle wichtigen sozialen Netzwerke nach Ihrer Marke und den Produktbezeichnungen, um unbekannte Profile zu finden.
Screenshot einer Twitter-Suche nach „Hootsuite“
Quelle: Twitter

Erfassen Sie alle relevanten Accounts, die Sie entdeckt haben. Vermerken Sie Accounts, die näher recherchiert werden müssen—zum Beispiel, wenn Sie nicht feststellen konnten, ob das Profil durch jemanden aus Ihrem Unternehmen oder von einem Betrüger angelegt wurde.

Listen Sie alle unbekannten Accounts in Ihrem Audit-Dokument auf und notieren Sie, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um diese abzuschalten. Kontaktieren Sie zuerst jeden Account-Inhaber direkt—es könnte sich ja um ein Missverständnis oder einen sehr engagierten Fan handeln, da müssen Sie nicht gleich hart durchgreifen. Bereiten Sie sich aber auf eine Eskalation an die sozialen Netzwerke vor, falls Sie die Dinge nicht selbst regeln können.

Sobald Sie sichergestellt haben, dass alle relevanten Accounts ermittelt sind, setzen Sie ein Social-Media-Monitoring-Programm auf, um neue Betrugs-Accounts künftig im Auge zu behalten.

Jetzt bietet sich zudem die Gelegenheit Netzwerke zu identifizieren, in denen Sie noch nicht aktiv sind. Überlegen Sie, ob Sie diese in Ihre Social-Media-Strategie aufnehmen wollen.

Sind Sie auf TikTok? Wie schaut es mit Nextdoor oder Byte aus? Sie müssen nicht überall präsent sein. Aber Sie könnten sich schon ein paar Ansätze für die Zukunft notieren und dort, wo Sie noch nicht aktiv sind, ein Profil anlegen, um sich Ihren Unternehmensnamen für künftige Aktivitäten zu sichern.

2. Stellen Sie sicher, dass jeder Account vollständig und markenkonform ist.

Sobald Sie alle Accounts erfasst haben, prüfen Sie jedes Profil gründlich auf Konsistenz hinsichtlich Ihres aktuellen Markenbilds und bestehender Richtlinien.

Wo Sie diese Informationen finden:

Sie müssen sich jedes Social-Media-Konto einzeln ansehen. Überprüfen Sie jedes der Elemente anhand Ihres Marken-Styleguides, um sicherzustellen, dass Sie aktuelle Bilder, Hashtags, Keywords und die Markenstimme verwenden.

Diese Komponenten sollten Sie für jeden Account überprüfen:

Hootsuite-Profilbilder auf Twitter, Facebook und Instagram

  • Profil- und Bio-Text. Der Textumfang in Social-Media-Bios ist begrenzt. Machen Sie das Beste daraus. Stellen Sie sicher, dass sämtliche Felder vollständig und richtig im Einklang mit aktuellen Markenbotschaften ausgefüllt sind.
  • Name (Handle). Verwenden Sie in allen Social-Media-Kanälen denselben @Namen? Prinzipiell ist das eine gute Idee. Verfolgen Ihre Accounts allerdings unterschiedliche Zwecke, benötigen Sie gegebenenfalls verschiedene @Namen. (Hootsuite hat u.a. beispielsweise die Twitter-Accounts @HootsuiteDE und @Hootsuite_Help.) Schauen Sie sich Ihre Handles an und vermerken Sie in den Notizen, ob Sie hier etwas ändern wollen, um netzwerkübergreifend für Konsistenz zu sorgen.
  • Links. Stellen Sie sicher, dass Sie auf Ihre Homepage, eine geeignete Landing Page, einen Blog-Post oder eine aktuelle Kampagne verlinken. Sie müssen nicht von all Ihren Social-Media-Konten auf dieselbe Seite verlinken, aber Sie sollten schriftlich festhalten, was von wo aus verlinkt wurde.
  • Angeheftete Posts. Überprüfen Sie Ihre gepinnten Posts auf Aktualität.
  • Verifizierung. Dies ist eine einfache Ja/Nein-Frage. Ist Ihr Konto mit einem Häkchen-Badge verifiziert? Wenn nicht, sollte es das sein? Wir haben einfache und klare Anleitungen zur Verifizierung auf Instagram, Twitter und Facebook für Sie, falls Sie das Thema anpacken möchten.

3. Ermitteln Sie Ihre besten Posts.

Ermitteln Sie für jeden Account die drei Posts mit dem höchsten Engagement. Erfassen Sie die Links zu diesen Spitzenperformern in Ihrer Social-Media-Audit-Tabelle.

Wo Sie diese Informationen finden:

Wichtige Kennzahlen zu Ihren Social-Media-Posts lassen sich mithilfe der integrierten Analytics-Tools der jeweiligen sozialen Netzwerke ermitteln. In unseren Leitfäden erfahren Sie, wie Sie diese Tools nutzen können:

Ein Tool wie Hootsuite Analytics macht Ihnen die Sache leichter, weil Sie diese Informationen für alle Ihre Social-Media-Konten damit an einem einzigen Ort ermitteln können.

Dann schauen Sie sich die Posts auf Muster an. Steigen die Reaktionen, wenn Sie Fotos posten? Kommen Videos besonders gut an? Reagieren die Leute auf Facebook auf die gleiche Art Posts wie auf Ihrem Instagram-Account?

Erfassen Sie Ihre Gedanken zu möglichen Mustern in der Notizenspalte Ihres Audit-Dokuments. Testen Sie Ihre Theorien und erfassen Sie die Ergebnisse in Ihrem nächsten Social-Media-Audit. Mit der Zeit werden Sie Ihre Social-Media-Strategie verfeinern und herausfinden, wie Sie sich am besten mit Ihrem Publikum verbinden.

*Wir schlagen Engagement als die Metrik vor, die Sie zur Bewertung Ihrer leistungsstärksten Beiträge verfolgen sollten. Doch mit dieser Kennzahl lässt sich nicht unbedingt jede Marke optimal tracken. Möglicherweise empfehlen sich für Ihre Marke eher Website-Referrals oder Conversions zur Bewertung der Post-Performance. Wählen Sie hier eine Schlüsselmetrik, um nach Mustern in Ihren Top-Posts zu suchen.

4. Werten Sie die Channel-Performance aus.

In diesem Schritt erfassen Sie die Gesamtleistung eines Kanals, anstatt die Leistung einzelner Posts zu betrachten.

Wenn Sie noch kein Leitbild und einige wichtige Ziele für jeden Social-Media-Account festgelegt haben: jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dies zu tun.

Letztendlich lässt sich Ihre Leistung nicht einordnen, wenn Sie nicht wissen, welche Art von Performance Sie anstreben. Die Leistung eines Twitter-Accounts, der hauptsächlich für den Kundenservice genutzt wird, lässt sich beispielsweise nicht nach den gleichen Kriterien messen, wie ein Instagram-Account, der das Engagement der Follower steigern soll.

Ihr Leitbild sollte Ihnen dabei helfen, die wichtigsten Kennzahlen zu identifizieren, die für jeden Social-Media-Kanal zu bewerten sind.

Für die meisten Marken eignen sich hier KPIs wie Website-Traffic und Conversions. Am Ende des Tages ist das Engagement auf Ihren Social-Media-Kanälen sicher gut und schön, aber ein wirklicher Return on Investment entsteht, wenn aus Followern Leads oder Kunden werden.

Wo Sie diese Informationen finden:

Für Facebook können Sie einige dieser Daten mit Facebook Analytics ermitteln, wenn Sie das Facebook-Pixel eingerichtet haben. Doch für einen Gesamtüberblick über alle Social-Media-Kanäle ist Google Analytics die beste Wahl.

Bonus: Holen Sie sich das kostenlose Social-Media-Audit-Template, um zu erfahren was funktioniert und was nicht. Sparen Sie Zeit und verbessern Sie die Performance.

Die kostenlose Template jetzt downloaden!

5. Verfolgen Sie die Ergebnisse über die Zeit.

Ihre Social-Media-Metriken lassen sich schwerlich im luftleeren Raum auswerten. Es empfiehlt sich daher, aktuelle Ergebnisse mit dem gleichen Zeitraum des letzten Monats oder des letzten Jahres zu vergleichen. Im Laufe der Zeit können Sie so regelmäßige saisonale Schwankungen ermitteln. Und es macht es Ihnen auch einfacher, ungewöhnliche Veränderungen in Echtzeit zu erkennen.

Wo Sie diese Informationen finden:

Über dasselbe/dieselben Tool/s, das/die Sie zur Identifizierung von Posts mit der besten Performance nutzen. Sie können Leistungsdaten aus jedem sozialen Netzwerk, in dem Sie aktiv sind, abrufen und zusammenstellen oder eine Lösung einsetzen, um die Performance über alle Kanäle hinweg über ein einziges Dashboard zu messen.

6. Berechnen Sie Ihren Return on Investment.

Wenn Sie eine bestimmte bezahlte oder organische Kampagne in einem sozialen Netzwerk durchführen, empfiehlt es sich, Ihren Return on Investment für jeden Zeitraum als Teil Ihres Social-Media-Audits zu ermitteln.

Im Wesentlichen setzt diese Messung Ihre Social-Media-Investitionen in Vergleich mit dem Mehrwert, den Ihre Social-Media-Aktivitäten für das Unternehmen geschaffen haben.

Wo Sie diese Informationen finden:

Erweiterte Analytics-Tools wie Hootsuite Impact ermöglichen eine detaillierte Analyse Ihres Social-Media-ROI. Wir bieten Ihnen zudem einen kostenlosen ROI-Rechner für soziale Medien zur freien Nutzung.

Aber behalten Sie dabei im Hinterkopf: beim ROI geht es nicht nur ums Geld. Der Return on Investment kann viele Formen annehmen. Stellen Sie also sicher, dass Sie den ROI in Bezug auf die spezifischen Ziele für Ihre Social-Media-Konten betrachten.

7. Kennen Sie die Zielgruppe für jedes Netzwerk.

Wenn Sie evaluieren, wie jedes Social-Media-Konto Ihre Marke unterstützt, sollten Sie wissen, wen Sie über die jeweiligen Kanäle erreichen können.

Die Demografie des Publikums ist ein guter Ausgangspunkt. Snapchat-Nutzer sind beispielsweise tendenziell viel jünger als Facebook-Nutzer, und LinkedIn-Nutzer verfügen in der Regel über ein relativ hohes Einkommen. Alle wichtigen Statistiken, die Sie über die Nutzer der jeweiligen sozialen Netzwerke kennen sollten, finden Sie in unserem Leitfaden zur Social-Media-Demografie.

Es empfiehlt sich aber, die Demografie Ihrer spezifischen Follower in jedem sozialen Netzwerk zu analysieren, da Ihre Follower-Gruppe unter Umständen nicht identisch mit dem Gesamtpublikum ist.

Wo Sie diese Informationen finden:

Nutzen Sie die integrierten Analytics-Tools der jeweiligen Netzwerke, wie z. B. Facebook Audience Insights, um mehr zur Demografie Ihrer Follower zu erfahren.

Oder setzen Sie ein Tool wie Hootsuite Insights ein, um die demografischen Daten Ihrer Zielgruppe kanalübergreifend zu ermitteln.

8. Entscheiden Sie, welche Kanäle für Sie geeignet sind.

Jetzt haben Sie ausreichend Informationen gesammelt, um strategische Entscheidungen zum Fokus Ihrer Social-Media-Arbeit zu treffen.

Denken Sie über Ihre Ziele für jeden Account nach. Dann schauen Sie sich an, wie der jeweilige Kanal derzeit performt und wen Sie über diese Plattform erreichen können. Überlegen Sie, wie Sie jedes Konto mit Ihrer Social-Media-Marketingstrategie verknüpfen können.

Gibt es keine klare Verbindung, sollten Sie sich gegebenenfalls aus bestimmten Kanälen zurückziehen und sich auf die in puncto ROI rentablen Kanäle konzentrieren.

Sie brauchen sich nicht auf ewig festlegen. Falls Sie sich beispielsweise eine Zeit lang auf Facebook konzentrieren möchten, können Sie Ihre Twitter-Aktivitäten beim nächsten Social-Media-Audit wieder aufnehmen.

Alternativ wird es vielleicht Zeit, einige neue Social-Media-Kanäle in Betracht zu ziehen, um solche zu ersetzen oder zu ergänzen, die nicht mehr so gut laufen wie früher.

Wo Sie diese Informationen finden:

Gründen Sie diese Empfehlungen auf alle Daten, die Sie in den vorherigen Schritten gesammelt haben.

Das Wichtigste dabei: treffen Sie Ihre Entscheidungen auf der Basis von Untersuchungen darüber, welche Kanäle Ihrem Unternehmen am besten dienen.

Schließen Sie diesen Schritt ab, indem Sie Ihre Ziele für jeden Kanal überdenken. Erstellen Sie neue Ziele für den nächsten Zeitraum auf der Grundlage von all dem, was Sie gelernt haben.

9. Zentralisieren Sie Verantwortliche und Passwörter.

Jeder Social-Media-Account sollte einem Mitarbeiter oder auch einem Team in Ihrem Unternehmen zugeordnet sein (Ownership).

Diese Person verantwortet, dass der Account markenkonform, aktuell und performant ist.

Dieser Mitarbeiter ist außerdem zuständig für notwendige Genehmigungen für den Account und leitet die strategische Ausrichtung. Er/sie entscheidet, wer Zugriff auf das Konto hat und welche Zugriffsrechte andere Beteiligte aus dem Unternehmen erhalten.

Statt diversen Mitarbeitern die Passwörter für Ihre Social-Media-Accounts zu geben, zentralisieren Sie diese besser an einem Ort. So müssen Sie sie nicht jedes Mal ändern, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder eine andere Aufgabe übernimmt. Und es erhöht die Sicherheit Ihrer Social-Media-Profile. Eine Social-Media-Management-Plattform wie Hootsuite eignet sich bestens, um sicherzustellen, dass nur die richtigen Personen den entsprechenden Zugriff haben.

Erfassen Sie die jeweiligen Kanal-Verantwortlichen in Ihrem Social-Media-Audit-Dokument. Vermerken Sie auch, ob Sie jeden Account für ein Tool zur Passwortkontrolle eingerichtet haben. Rüsten Sie alle Unternehmens-Accounts bis zum nächsten Social-Media-Audit mit einer zentralisierten Passwortkontrolle aus.

10. Beginnen Sie von vorne.

In diesem Zusammenhang wichtig: ein Social-Media-Audit ist kein einmaliger Vorgang. Führen Sie regelmäßige Audits durch, um sicherzustellen, dass alles auf dem richtigen Weg ist. Und beobachten Sie Ihre Accounts hinsichtlich Veränderungen in der Performance.

Ein vierteljährliches Social Media-Audit sorgt dafür, dass Ihre Accounts den bestmöglichen ROI erwirtschaften und stellt sicher, dass Sie Ihre tägliche Arbeit regelmäßig an den in der Social-Media-Strategie festgelegten Zielen messen.

Bonus: Holen Sie sich das kostenlose Social-Media-Audit-Template, um zu erfahren was funktioniert und was nicht. Sparen Sie Zeit und verbessern Sie die Performance.

Kostenloses Social-Media-Audit-Template

Wie Sie erfahren haben, erfordert ein Audit eine Menge Detektivarbeit. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihre Erkenntnisse an einem Ort zusammenfassen.

Die beste Möglichkeit, über alle im Audit ermittelten Informationen den Überblick zu behalten, bietet eine Tabelle.

Wir haben das obige Social-Media-Audit-Template für Sie entwickelt. Sie können natürlich auch eine eigene Vorlage mit Programmen wie Excel oder Google Docs verwenden. Was Sie für jeden Social-Media-Account erfassen sollten:

Account-Details:

  • Ihren Social-Media-Namen (Handle; zum Beispiel @hootsuiteDE)
  • den Link zu Ihrem Profil (zum Beispiel instagram.com/hootsuite)
  • den Bio-Text für den Account
  • jeden Hashtag, der in Ihrer Bio oder regelmäßig in Ihren Posts aufgeführt wird
  • die URL zu der Sie über Ihre Bio verlinken
  • ob Ihr Account verifiziert wurde
  • die intern für den Account verantwortliche Person oder das Team (auch als „Owner“/“Eigentümer“ bezeichnet—zum Beispiel das Social-Media-Marketingteam)
  • das Leitbild (oder Mission-Statement) für den Account (zum Beispiel „Förderung der Unternehmenskultur durch Mitarbeiterfotos” oder „Bereitstellung von Kundenservice während der Geschäftszeiten”)
  • Details zum aktuell angehefteten Post (falls erforderlich)
  • Datum des letzten Posts (um Ihnen zu helfen, nicht genutzte/aufgegebene Konten zu identifizieren)

Performance-Details:

  • Gesamtzahl veröffentlichter Posts
  • Gesamtzahl Interaktionen (Engagement), Engagement-Rate, Klickrate, usw.
  • Veränderungen im Engagement
  • die drei leistungsstärksten Posts in puncto Engagement
  • (optional) Kampagnen-ROI

Zielgruppendetails:

  • wichtige demografische Informationen
  • Gesamtzahl Follower
  • Veränderungen bezüglich der Follower

Ziele:

  • 2-3 SMART-Ziele, die Sie bis zum nächsten Audit erreichen wollen
  • ob Sie die im aktuellen Audit gesetzten Ziele erreicht haben

Fügen Sie in Ihre Tabelle auch eine Spalte für relevante Notizen zum Account ein.

Sparen Sie Zeit bei Ihren Social-Media-Aktivitäten—managen Sie mit Hootsuite all Ihre Accounts über eine einzige Plattform. Terminieren Sie Posts, interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe, erhalten Sie Einsicht in Ergebnisse und vieles mehr.

Jetzt 30 Tage kostenlos testen

Managen Sie sämtliche Social Media-Aktivitäten an einem Ort: sparen Sie Zeit mit Hootsuite.

Kostenlos testen